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Deutsche Telekom mit gutem dritten Quartal 2008

06.11.2008

Die Deutsche Telekom hat sich im dritten Quartal 2008 in einem schwierigen Marktumfeld gut behauptet. Die Zuspitzung der Finanzmarktkrise hat sich auf die Entwicklung des operativen Geschäfts bislang nicht ausgewirkt. "Die Deutsche Telekom ist finanztechnisch stabil aufgestellt, wir verfügen über gute Bilanzrelationen und unsere Finanzierung steht kurz- und mittelfristig auf einer breiten und stabilen Grundlage. Wir haben auch im dritten Quartal operativ sehr gute Fortschritte gemacht und sind auf dem besten Weg, unsere Ziele für 2008 zu erreichen", sagte René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom.

 

Der ausgewiesene Konzernüberschuss stieg im dritten Quartal um 0,6 Milliarden Euro auf rund 0,9 Milliarden Euro gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres. Der um Sondereinflüsse bereinigte Konzernüberschuss erhöhte sich um 12 Prozent auf rund 1,2 Milliarden Euro.

 

Das bereinigte EBITDA des Konzerns ist mit 5,3 Milliarden Euro im dritten Quartal um 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Positiv beeinflussen das EBITDA besonders Effizienzsteigerungen, Prozessoptimierungen und Kostenreduzierungen. Das ausgewiesene EBITDA liegt mit rund 4,9 Milliarden Euro um 0,5 Prozent leicht unter dem Vorjahresniveau. Der Free Cash-Flow der ersten drei Quartale liegt mit 5,8 Milliarden Euro auf dem Niveau des Vorjahres.

 

Der ausgewiesene Umsatz verringerte sich im dritten Quartal um 1,5 Prozent auf 15,5 Milliarden Euro. Auf organischer Basis, also unter Annahme konstanter Wechselkurse und ohne Veränderungen des Konsolidierungskreises beträgt der Rückgang im dritten Quartal 0,9 Prozent. Insgesamt, d. h. über die ersten neun Monate 2008, hatten die Wechselkursveränderungen einen umsatzmindernden Einfluss von rund 1,5 Milliarden Euro.

 

Die Deutsche Telekom ist weiterhin auf dem richtigen Weg, die Konzernstrategie konsequent umzusetzen. Auf dem Heimatmarkt liegt der Marktanteil der DSL-Neukunden im dritten Quartal bei 49 Prozent. Damit hat die Deutsche Telekom acht Quartale in Folge einen Marktanteil von mindestens 40 Prozent erzielt. Auch die EBITDA-Marge der T-Home in Deutschland verbesserte sich in den ersten 9 Monaten von 33,1 Prozent auf 34,4 Prozent im Jahresvergleich. Die Mobilfunksegmente bleiben weiterhin Wachstumsmotor des Konzerns. Allein im dritten Quartal konnten mehr als 1,2 Millionen Vertragskunden hinzugewonnen werden. Die Mobilfunk-Gesellschaften in den USA sowie in Mittel- und Osteuropa erreichten sowohl beim Umsatz als auch beim EBITDA insgesamt zweistellige Wachstumsraten. Der Konzern vereinfacht außerdem den Vertrieb in den unterschiedlichen Geschäftskundensegmenten. Um den Kundenanforderungen noch besser zu entsprechen, trennt die Deutsche Telekom das Standard- vom Lösungsgeschäft. Entsprechend betreut künftig Sales & Service Deutschland bei T-Home aus einer Hand das Standardgeschäft für 160.000 Geschäftskunden in Deutschland. T-Systems konzentriert sich damit auf das ICT-Lösungsgeschäft mit rund 400 nationalen und internationalen Großkunden. Und ist darüber hinaus der erste Ansprechpartner für öffentliche Auftraggeber und das Gesundheitswesen.

 

Außerordentlich erfolgreich verläuft weiterhin das Kostensenkungsprogramm "Save for Service" der Deutschen Telekom. Allein im dritten Quartal konnten Einsparungen von rund 0,5 Milliarden Euro erzielt werden. Kumuliert, d. h. seit Implementierung der Maßnahmen vor rund zwei Jahren, liegen die Einsparungen aus "Save for Service" bei brutto rund 3,5 Milliarden Euro.

 

 

Ausblick

Die Deutsche Telekom plant für das Geschäftsjahr 2008 weiterhin ein bereinigtes EBITDA von rund 19,3 Milliarden Euro und einen Free Cash-Flow von rund 6,6 Milliarden Euro.

 

Die Finanzplanung für das kommende Jahr wurde noch nicht vom Aufsichtsrat verabschiedet und ist daher keine formale Prognose. Für 2009 erwartet der Konzern auf Basis der aktuellen Struktur – ohne OTE – ein stabiles bis leicht steigendes EBITDA. Der Free Cash-Flow soll auf dem Niveau des laufenden Jahres gehalten werden. Auf dieser Basis fühlt sich der Vorstand auch weiterhin einer Politik der Zahlung attraktiver Dividenden verpflichtet.

 

 

Die Entwicklung der operativen Segmente im Überblick

 

Mobilfunk

T-Mobile Deutschland verzeichnete im dritten Quartal ein starkes Neugeschäft im Vertragskundensegment. Mit 271.000 Neukunden lag der Wert um 82 Prozent über der Vergleichszahl des Vorjahresquartals. Für die ersten neun Monate 2008 ergibt sich ein Plus von 19 Prozent auf 685.000 neue Vertragskunden. Einen wesentlichen Beitrag zur erfreulichen Entwicklung im abgelaufenen Quartal lieferte das iPhone 3G, das seit dem Start am 11. Juli auf sehr große Nachfrage stößt.

 

Der Umsatz von T-Mobile Deutschland betrug im dritten Quartal 2,0 Milliarden Euro und damit 2,8 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Das bereinigte EBITDA stieg um 95 Millionen Euro oder 12,2 Prozent auf 872 Millionen Euro. Darin enthalten ist ein Einmalertrag durch den Verkauf eines immateriellen Vermögenswertes im dritten Quartal von 0,1 Milliarden Euro. Betrachtet man die ersten neun Monate des Jahres, verbleibt ein Umsatzrückgang um 3,0 Prozent und ein EBITDA-Plus von 5,4 Prozent. Ohne diesen Einmaleffekt stieg die bereinigte EBITDA-Marge in den ersten drei Quartalen von 36,8 auf 38 Prozent.

 

Das Ergebnis der T-Mobile USA wurde auch im dritten Quartal durch den schwachen Kurs des US-Dollar maßgeblich beeinflusst. In Euro betrachtet verzeichnete das Unternehmen im dritten Quartal ein Umsatzplus von 2,7 Prozent und ein bereinigtes EBITDA-Wachstum von 1,0 Prozent. Auf Dollar-Basis bleiben die Wachstumsraten mit 12,5 Prozent beim Umsatz und 10,6 Prozent beim bereinigten EBITDA weiter zweistellig. In den ersten neun Monaten 2008 stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 13,7 Prozent auf 16,2 Milliarden Dollar, während das bereinigte EBITDA um 14,8 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zulegte.

 

Die US-Tochter betreute Ende September 32,14 Millionen Kunden, einschließlich der übernommenen SunCom ist das ein Plus von 4,4 Millionen Kunden innerhalb eines Jahres. Die Zahl der Neukunden im dritten Quartal lag mit 670.000 auf dem Niveau des Vorquartals. Am 22. Oktober startete T-Mobile USA als erster Netzbetreiber ein auf dem Betriebssystem Android basierendes Endgerät. Zum Launch am 22. Oktober stieß das von T-Mobile USA exklusiv vertriebene G1 auf außerordentlich starkes Interesse und wird dazu beitragen, die Marktposition von T-Mobile USA weiter zu stärken.

 

Die Geschäftszahlen der T-Mobile UK leiden unter hartem Wettbewerb, Wechselkurseffekten durch das schwache britische Pfund und regulatorischen Eingriffen in den Markt. In Inlandswährung sank der Umsatz im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 6,7 Prozent auf 0,8 Milliarden Pfund. Das bereinigte EBITDA verringerte sich um 29,4 Prozent auf 175 Millionen Pfund. Die im Mai gestarteten Tarife kommen im Markt gut an. Mit 96.000 neuen Vertragskunden verzeichnete T-Mobile UK den stärksten Zuwachs in diesem Jahr. Als erster europäischer Anbieter startete T-Mobile UK am 30.Oktober erfolgreich den Verkauf des Android-basierten G1.

 

Die Gesellschaften in Mittel- und Osteuropa bleiben ein Wachstumstreiber des Mobilfunkgeschäfts. Während der Umsatz im dritten Quartal um 14,8 Prozent stieg, legte das bereinigte EBITDA sogar um 18,9 Prozent zu. Daraus errechnet sich eine EBITDA-Marge von 43,6 Prozent nach 42,1 Prozent im dritten Quartal 2007. Besonders profitabel zeigt sich T-Mobile Czech Republic mit einer EBITDA-Marge von 49,0 Prozent – ein Plus von 4,9 Prozentpunkten innerhalb eines Jahres. Im Vertragskundensegment war die polnische PTC besonders erfolgreich. Mit 237.000 neuen Kunden erzielte PTC ein Plus von 13,9 Prozent gegenüber der Neukundenzahl im Vorjahresquartal.

 

Ungebrochen ist der Trend zur mobilen Datennutzung. Die europäischen Landesgesellschaften verzeichneten zwischen Juli und September 2008 Erlöse ohne SMS und MMS von 380 Millionen Euro, das sind 45,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der web’n’walk-Kunden kletterte um 67,2 Prozent auf 4,7 Millionen. Bezieht man gelegentliche Nutzer des freien mobilen Internets ohne Datenvertrag ein, erreicht die Zahl sogar 13 Millionen. In den USA stiegen die Datenumsätze einschließlich Messaging um 27,6 Prozent auf 833 Millionen Dollar.

 

Breitband/Festnetz

T-Home untermauert seine starke Stellung auf dem DSL-Markt in Deutschland. Mit einem Marktanteil bei DSL-Neukunden von 49 Prozent im dritten Quartal verzeichnete das Unternehmen den höchsten Wert seit dem Start des DSL-Resale-Angebots in 2004. Unter den 344.000 DSL-Neukunden waren rund 50.000 von Wettbewerbern zurückgewonnene Kunden. Seit dem Jahresanfang konnten damit rund 150.000 DSL-Kunden von Resale-Anbietern und auch anderen Netzbetreibern zurückgewonnen werden. Für das innovative IP-TV-Angebot Entertain haben sich inzwischen 333.000 Kunden entschieden, das ist ein Plus von 33 Prozent innerhalb eines Quartals.

 

Bei den Anschlussverlusten liegt die Prognose für das Gesamtjahr bei 2,5 bis 3,0 Millionen. Darin enthalten sind neben den regulatorisch gewollten auch die technisch bedingten Verluste durch Migration von Resale-DSL-Kunden auf All-IP. Für die ersten neun Monate 2008 ergibt sich ein Wert von 1,8 Millionen Anschlussverlusten am unteren Ende dieser Prognose. Auf das dritten Quartal bezogen lag die Zahl der Anschlussverluste mit 574.000 auf einem Jahrestief.

 

Der Umsatzrückgang auf dem heimischen Markt um 5,9 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr ist im Wesentlichen auf Anschlussverluste und Rückgang der Verbindungserlöse wegen der hohen Akzeptanz von Flatrate-Angeboten zurückzuführen. Das EBITDA sank im gleichen Zeitraum um 5,4 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Auf Neun-Monats-Basis ergibt sich beim Umsatz ein Minus von 5,5 Prozent, beim EBITDA von 1,6 Prozent. Die Kostenbasis der T-Home konnte im Jahresvergleich um 0,7 Milliarden Euro gesenkt werden, maßgeblich getrieben durch das Programm "Save for Service".

 

Das Auslandsgeschäft der T-Home war im Wesentlichen durch die Entkonsolidierung der T-Online France und T-Online Spain im Vorjahr im Umsatz rückläufig. Die bereinigte EBITDA-Marge der Festnetzgesellschaften in Mittel- und Osteuropa erreichte in den ersten neun Monaten des Jahres 2008 einen Wert von 42,9 Prozent nach 36,4 Prozent im Vorjahr. In Osteuropa konnten das Breitbandwachstum und positive Wechselkurseffekte bei den Landesgesellschaften den Rückgang im klassischen Festnetz nicht ganz ausgleichen. Ende September waren in Osteuropa 164.000 IP-TV-Kunden im Bestand, getrieben durch Kroatien mit insgesamt 92.000 Kunden. 

 

Geschäftskunden

Die positive Entwicklung des Auslandsgeschäfts von T-Systems setzte sich auch in den ersten drei Quartalen 2008 mit einem Umsatzanstieg von 5,4 Prozent fort. Dazu haben vor allem große internationale Outsourcing-Verträge beigetragen. In Deutschland verzeichnete die Geschäftskundensparte insgesamt einen Rückgang um 12,9 Prozent auf rund 6,1 Milliarden Euro. Hier machte sich vor allem der Verkauf von Media & Broadcast sowie die Verlagerung von ActiveBilling zu T-Home bemerkbar, aber auch der unverminderte Preisverfall im TK- und IT-Geschäft.

 

Ein weiterer Faktor waren die rückläufigen internen Umsätze, die in den ersten neun Monaten um 15,8 Prozent gesunken sind. Dieser Rückgang zeigt den deutlichen Beitrag von T-Systems zum Kostensenkungsprogramm der Deutschen Telekom. Organisch, also bereinigt um die Umsätze von Media & Broadcast und ActiveBilling sowie Wechselkursveränderungen, hat sich der Gesamtumsatz lediglich um 2,2 Prozent reduziert.

 

Das bereinigte EBTDA der ersten drei Quartale war gegenüber dem Vorjahreswert um rund 26 Prozent rückläufig. Der organische EBITDA-Rückgang betrug 7,9 Prozent.

 

Der Auftragseingang ging in den ersten neun Monaten 2008 um 3,6 Prozent zurück. Bereinigt um Konsolidierungskreiseffekte wächst er allerdings um 10,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die positive Entwicklung auf vergleichbarer Basis unterstreichen u. a. große internationale Outsourcingverträge mit Siemens, dem südafrikanischen Versicherungsunternehmen Old Mutual Group, Alcatel Lucent oder dem finnischen Papierkonzern Stora Enso sowie der Big Deal mit dem Energie- und Petrochemiemulti Royal Dutch Shell.


Konzern Deutsche Telekom im Überblick*:

 

 

3. Quartal 2008
in Mio. €

3. Quartal 2007
in Mio. €

Verände­rung in %

1.-3.
Quartal 2008 in Mio. €

1.-3.
Quartal 2007 in Mio. €

Verände­rung in %

Gesamtjahr 2007
in Mio. €

Umsatz

15.454

15.693

(1,5)

45.557

46.721

(2,5)

62.516

- Inland

7.158

7.609

(5,9)

21.596

23.026

(6,2)

30.694

- Ausland8.2968.0842,623.96123.6951,131.822

Ergebnis vor Ertragsteuern

1.634

1.207

35,4

4.147

3.511

18,1

2.453

Ergebnis vor Ertrag­steuern bereinigt

2.028

1.633

24,2

4.630

4.181

10,7

5.263

Konzernüberschuss

895

256

n.a.

2.213

1.321

67,5

571

Konzernüberschuss bereinigt

1.182

1.055

12,0

2.565

2.190

17,1

3.005

EBITDA

4.894

4.920

(0,5)

14.415

14.276

1,0

16.897

EBITDA bereinigt um Sondereinflüsse

5.254

5.132

2,4

14.790

14.716

0,5

19.326

Cash-Flow aus Geschäftstätigkeit

4.285

5.137

(16,6)

11.298

10.352

9,1

13.714

Free Cash-Flow vor Ausschüttung

2.196

3.566

(38,4)

5.788

5.837

(0,8)

6.581

Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Ver­mögenswerte (ohne Goodwill)

2.137

1.686

26,7

5.766

5.293

8,9

8.015

Netto-Finanzverbind­lichkeiten zum Stich­tag

 

 

 

39.449

36.502

8,1

37.236

Beschäftigte zum Stichtag

 

 

 

230.079

241.589

(4,8)

241.426

 


Die Mobilfunksegmente im Überblick*:

 

3. Quartal 2008
in Mio. €

3. Quartal 2007
in Mio. €

Verände­rung in %

1.-3.
Quartal 2008 in Mio. €

1.-3.
Quartal 2007 in Mio. €

Verände­rung in %

Gesamtjahr 2007
in Mio. €

Gesamtumsatz

9.028

8.875

1,7

26.151

25.925

0,9

34.736

Außenumsatz

8.850

8.694

1,8

25.653

25.412

0,9

34.050

Betriebsergebnis

1.690

1.356

24,6

4.396

3.719

18,2

4.453

EBITDA

3.030

2.935

3,2

8.507

8.197

3,8

10.586

EBITDA bereinigt

3.069

2.938

4,5

8.576

8.227

4,2

10.733

Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt

65.828

62.630

5,1

64.797

61.549

5,3

62.457

 

Inklusive Erstkonsolidierung der SunCom ab 22. Februar 2008.

 

Das operative Segment Breitband/Festnetz im Überblick*:


 

3. Quartal 2008
in Mio. €

3. Quartal 2007
in Mio. €

Verände­rung in %

1.-3.
Quartal 2008 in Mio. €

1.-3.
Quartal 2007 in Mio. €

Verände­rung in %

Gesamtjahr 2007
in Mio. €

Gesamtumsatz

5.314

5.626

(5,5)

15.987

17.113

(6,6)

22.690

 - Inland

4.709

5.002

(5,9)

14.268

15.096

(5,5)

20.078

 - Ausland620632(1,9)1.7592.052(14,3)2.654

Außenumsatz

4.371

4.712

(7,2)

13.285

14.409

(7,8)

19.072

Betriebsergebnis

930

947

(1,8)

2.676

2.852

(6,2)

3.250

EBITDA

1.790

1.861

(3,8)

5.320

5.600

(5,0)

6.925

EBITDA bereinigt      

1.859

1.968

(5,5)

5.668

5.743

(1,3)

7.770

Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt

93.444

96.678

(3,3)

95.250

98.818

(3,6)

97.690

 

Im Konsolidierungskreis des operativen Segments Breitband/Festnetz sind die zugeordneten Gesellschaften T-Online France seit 30. Juni 2007 und T-Online Spain seit 31. Juli 2007 nicht mehr enthalten. Der Ausweis der Scout24-Gruppe erfolgt entsprechend dem Sitz der Muttergesellschaft im Inland. Seit November 2007 wird die ImmobilienScout GmbH im Konzernabschluss vollkonsolidiert.

Zum 1. Januar 2008 erfolgten die Verlagerung der ActiveBilling und die Eingliederung der Call-Center-Aktivitäten der T-Mobile Deutschland GmbH in das operative Segment Breitband/Festnetz.

 


Das operative Segment Geschäftskunden im Überblick*:

 

3. Quartal 2008
in Mio. €

3. Quartal 2007
in Mio. €

Verände­rung in %

1.-3.
Quartal 2008 in Mio. €

1.-3.
Quartal 2007 in Mio. €

Verände­rung in %

Gesamtjahr 2007
in Mio. €

Gesamtumsatz

2.716

2.917

(6,9)

7.986

8.785

(9,1)

11.987

- Computing & Desktop Services

945

998

(5,3)

2.680

3.038

(11,8)

4.166
- Systems Integration4134081,21.2671.2382,31.711
- Telecommunications1.3581.511(10,1)4.0394.509(10,4)6.110

Außenumsatz

2.069

2.184

(5,3)

6.151

6.606

(6,9)

8.971

Auftragseingang

2.413

2.348

2,8

8.840

9.172

(3,6)

12.936

Betriebsergebnis 

(7)

26

n.a.

407

104

n.a.

(323)

EBITDA

190

243

(21,8)

999

760

31,4

584

EBITDA bereinigt

213

291

(26,8)

613

832

(26,3)

1.062

Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt

52.387

56.499

(7,3)

52.590

56.498

(6,7)

56.566

 

Seit dem ersten Quartal 2008 hat sich die Berichtsstruktur von T-Systems an die operative Neuausrichtung angepasst. Dadurch entfallen in der Berichterstattung künftig Enterprise und Business Services. Der bisherige Bereich Business Services geht vollständig in Telecommunications auf. Die Bereiche Computing & Desktop Services und Systems Integration sind durch die Neuorganisation nicht betroffen.

 

Das operative Segment Konzernzentrale & Shared Services im Überblick*:

 

3. Quartal 2008
in Mio. €

3. Quartal 2007
in Mio. €

Verände­rung in %

1.-3.
Quartal 2008 in Mio. €

1.-3.
Quartal 2007 in Mio. €

Verände­rung in %

Gesamtjahr 2007
in Mio. €

Gesamtumsatz

928

966

(3,9)

2.727

2.906

(6,2)

3.868

Außenumsatz

164

103

59,2

468

294

59,2

423

Betriebsergebnis

(260)

(401)

35,2

(842)

(866)

2,8

(1.973)

EBITDA

(72)

(90)

20,0.

(227)

(184)

(23,4)

(1.006)

EBITDA bereinigt

156

(37)

n.a.

91

9

n.a.

(108)

Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt

24.311

25.961

(6,4)

24.115

27.503

(12,3)

27.023

 

*Die Deutsche Telekom definiert das EBITDA als Betriebsergebnis abzüglich Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen. Eine detaillierte Erklärung der Pro-forma-Kennzahlen, der EBITDA-wirksamen Sondereinflüsse, des bereinigten EBITDA, der bereinigten EBITDA-Marge sowie der ergebniswirksamen Sondereinflüsse und des bereinigten Konzernüberschusses befindet sich im Zwischenbericht.


Entwicklung der Kundenzahlen

 

Breitband/Festnetz

 

30.09.2008

Tsd.

30.09.2007

Tsd.

Veränderung

Tsd.

Veränderung in %

Breitband

 

 

 

 

Anschlüsse gesamt a),b)

14.755

13.264

1.491

11,2

Inland a)

13.147

12.016

1.131

9,4

davon Retail

10.242

8.493

1.749

20,6

Ausland a),b)

1.608

1.248

360

28,8

Festnetz

 

 

 

 

Anschlüsse gesamt a),b)

34.578

37.166

(2.588)

(7,0)

Inland a)

29.246

31.592

(2.346)

(7,4)

davon ISDN-Anschlüsse

8.369

8.704

(335)

(3,8)

Ausland a),b)

5.331

5.575

(244)

(4,4)

Wholesale/Resale

 

 

 

 

Resale/ IP-BSA c)

3.142

3.719

(577)

(15,5)

          davon Inland

2.905

3.524

(619)

(17,6)

  TAL d)

7.993

5.913

2.080

35,2

 

Anmerkungen zur Tabelle Breitband/Festnetz:

Die Summe wurde auf genauen Zahlen berechnet und auf Millionen gerundet; Prozent­werte auf genaue Werte gerechnet.

a) Telefonanschlüsse in Betrieb ohne Eigenverbrauch und ohne öffentliche Telekommunikationseinrichtungen, inklusive Vorleistungen.

b) Ausland beinhaltet Osteuropa mit T-Hrvatski Telekom, Slovak Telekom und Magyar Telekom einschließlich der Tochtergesellschaften Makedonski Telekom AD vormals Maktel und Crnogorski Telekom. T-Online France und T-Online Spain wurden 2007 entkonsolidiert und sind hier nicht enthalten. Die Vorjahreswerte wurden entsprechend angepasst.

c) Definition Resale/IP‑BSA gebündelt: Verkauf von Breitbandanschlüssen auf Basis der DSL-Technologie an alternative Anbieter außerhalb des Deutschen Telekom Konzerns inkl. IP-Bitstream Access gebündelt. Bei IP-BSA überlässt die Deutsche Telekom dem Wettbewerber DSL-Anschlüsse und transportiert den darüber geführten Datenstrom über ihr Konzentratornetz zum zugehörigen Breitband-Point of Presence, wo sie ihn an den Wettbewerber übergibt.

d) Teilnehmeranschlussleitung im In- und Ausland; Vorleistungsprodukt, das alternative Teilnehmernetzbetreiber ohne vorgeschaltete Technik anmieten können, um auf dieser Basis den eigenen Kunden einen Telefon- oder DSL-Anschluss anzubieten.

 


Mobilfunk

 

30.09.2008

in Tsd.

30.09.2007

in Tsd.

Veränderung

in Tsd.

Veränderung

in %

Mobilfunkteilnehmer a)

Gesamt

126.659

117.000

9.659

8,3

in Europa

94.522

88.127

6.395

7,3

in den USA
(T-Mobile USA)

32.136

28.873

3.263

11,3

T-Mobile Deutschland b)

38.800

34.471

4.329

12,6

T-Mobile UK c)

16.802

17.005

(203)

(1,2)

PTC

13.013

12.722

291

2,3

T-Mobile Austria

3.333

3.227

106

3,3

T-Mobile Netherlands d)

5.327

4.825

502

10,4

T-Mobile Czech Republic

5.392

5.207

185

3,6

T-Mobile Hungary

5.156

4.628

528

11,4

T-Mobile Croatia

2.620

2.278

342

15,0

T-Mobile Slovakia

2.317

2.307

10

0,4

Übrige Länder e)

1.763

1.457

306

21,0

 

Anmerkungen zur Tabelle Mobilfunk:

a) In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden. Die Summe wurde auf genauen Zahlen berechnet und auf Millionen gerundet; Prozentwerte auf dargestellte Werte gerechnet. Zur besseren Vergleichbarkeit wird die organische Kundenentwicklung ausgewiesen: Die Kunden von Orange Nederland und SunCom wurden in alle historischen Kundenzahlen mit einbezogen.

b) Auf Grund von Gerichtsentscheidungen gegen Wettbewerber hat T-Mobile Deutschland ihre Ausbuchungspolitik ab dem Jahresbeginn 2007 zu Gunsten ihrer Prepaid-Kunden verbessert. Diese können nun länger als bisher ihre Prepaid-Karte nutzen. Deshalb sind 2007 sowie in den ersten drei Quartalen 2008 sehr viel weniger Kunden ausgebucht worden als nach der bisher gültigen Vorgehensweise.

c) Einschließlich Virgin Mobile.

d) Konsolidierung von Online (früher Orange Nederland Breedband B. V.) im zweiten Quartal 2008. Die Konsolidierung der Online hat keinen Einfluss auf die Kundenzahl der TMNL Gruppe, da ausschließlich Mobilfunkkunden gezeigt werden.

e) Übrige fasst T-Mobile Macedonia und T-Mobile Crna Gora (Montenegro) zusammen.


Nettoneukunden im dritten Quartal 2008

 

Breitband/Festnetz

 

3. Quartal 2008

in Tsd.

3. Quartal 2007

in Tsd.

Veränderung

in Tsd.

Veränderung in %

Breitband

 

 

 

 

Anschlüsse gesamt a),b)

138

583

(445)

(76,3)

Inland a)

81

504

(423)

(83,9)

davon Retail

344

480

(136)

(28,3)

Ausland a),b)

57

79

(22)

(27,8)

Festnetz

 

 

 

 

Anschlüsse gesamt a),b)

(645)

(559)

(86)

(15,4)

Inland a)

(574)

(497)

(77)

(15,5)

davon ISDN-Anschlüsse

(80)

(77)

(3)

(3,9)

Ausland a),b)

(71)

(62)

(9)

(14,5)

Wholesale/Resale

 

 

 

 

Resale/IP-BSA c)

(260)

33

(293)

n.a.

          davon Inland

(264)

24

(288)

n.a.

       TAL d)

396

418

(22)

(5,3)

 

Anmerkungen zur Tabelle Breitband/Festnetz:

Die Summe wurde auf genauen Zahlen berechnet und auf Millionen gerundet; Prozent­werte auf genaue Werte gerechnet.

a) Telefonanschlüsse in Betrieb ohne Eigenverbrauch und ohne öffentliche Telekommunikationseinrichtungen, inklusive Vorleistungen.

b) Ausland beinhaltet Osteuropa mit T-Hrvatski Telekom, Slovak Telekom und Magyar Telekom einschließlich der Tochtergesellschaften Makedonski Telekom AD und Crnogorski Telekom. T-Online France und T-Online Spain wurden 2007 entkonsolidiert und sind hier nicht enthalten. Die Vorjahreswerte wurden entsprechend angepasst.

c) Definition Resale/IP‑BSA gebündelt: Verkauf von Breitbandanschlüssen auf Basis der DSL-Technologie an alternative Anbieter außerhalb des Deutschen Telekom Konzerns inkl. IP-Bitstream Access gebündelt. Bei IP-BSA überlässt die Deutsche Telekom dem Wettbewerber DSL-Anschlüsse und transportiert den darüber geführten Datenstrom über ihr Konzentratornetz zum zugehörigen Breitband-Point of Presence, wo sie ihn an den Wettbewerber übergibt.

d) Teilnehmeranschlussleitung im In- und Ausland; Vorleistungsprodukt, das alternative Teilnehmernetzbetreiber ohne vorgeschaltete Technik anmieten können, um auf dieser Basis den eigenen Kunden einen Telefon- oder DSL-Anschluss anzubieten.


Mobilfunk

 

3. Quartal 2008

in Tsd.

3. Quartal 2007

in Tsd.

Veränderung

in Tsd.

Veränderung in %

Mobilfunkteilnehmer a)

gesamt

1.657

1.914

(257)

(13,4)

in Europa

987

1.057

(70)

(6,6)

in den USA
(T-Mobile USA)

670

857

(187)

(21,8)

T-Mobile Deutschland b)

401

142

259

n.a.

T-Mobile UK c)

8

219

(211)

(96,3)

PTC

183

197

(14)

(7,1)

T-Mobile Austria

35

79

(44)

(55,7)

T-Mobile Netherlands

49

1

48

n.a.

T-Mobile Czech Republic

79

67

12

17,9

T-Mobile Hungary

74

111

(37)

(33,3)

T-Mobile Croatia

77

56

21

37,5

T-Mobile Slovakia

(13)

81

(94)

n.a.

Übrige Länder d)

94

104

(10)

(9,6)

 

Anmerkungen zur Tabelle Mobilfunk:

a) In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden. Die Summe wurde auf genauen Zahlen berechnet und auf Millionen gerundet; Prozentwerte auf dargestellte Werte gerechnet. Zur besseren Vergleichbarkeit wird die organische Kundenentwicklung ausgewiesen: Die Kunden von tele.ring und PTC wurden in alle historischen Kundenzahlen mit einbezogen.

b) Auf Grund von Gerichtsentscheidungen gegen Wettbewerber hat T-Mobile Deutschland ihre Ausbuchungspolitik ab dem Jahresbeginn 2007 zu Gunsten ihrer Prepaid-Kunden verbessert. Diese können nun länger als bisher ihre Prepaid-Karte nutzen. Deshalb sind in den ersten drei Quartalen 2007 sehr viel weniger Kunden ausgebucht worden als nach der bisher gültigen Vorgehensweise. Der größte Teil des ausgewiesenen Kundenanstiegs in den ersten drei Quartalen 2007 ist auf diese Änderung zurückzuführen. Ca. 400.000 Prepaid-Kunden stammen aus dem Einsatz von voraktivierten Prepaid-Karten im Rahmen von besonderen Kundengewinnungsmaßnahmen im ersten Quartal 2007. Eine Anpassung der historischen Zahlen ist nicht erfolgt.

c) Einschließlich Virgin Mobile.

d) Übrige fasst T-Mobile Macedonia und T-Mobile Crna Gora (Montenegro) zusammen.


Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Diese enthalten u. a. Aussagen zum Marktpotenzial, Aussagen zur Guidance Finanzen sowie den Dividendenausblick. Sie sind im Allgemeinen an Begriffen wie "erwarten", "davon ausgehen", "annehmen", "beabsichtigen", "einschätzen", "abzielen auf", "Ziel", "planen", "werden", "anstreben", "Ausblick" und vergleichbaren Ausdrücken zu erkennen und enthalten häufig Informationen, die sich auf Umsatzerwartungen oder -zielgrößen für das bereinigte EBITDA, das Ergebnis, die operative Ertragskraft und andere Kennzahlen sowie personalbezogene Maßnahmen und Personalanpassungen beziehen. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Dazu gehören unter anderem auch die Faktoren, die in den Abschnitten "Forward-Looking Statements" und "Risk Factors" des bei der U.S. Securities and Exchange Commission auf Form 20-F eingereichten Geschäftsberichts des Unternehmens beschrieben sind. Zu den relevanten Faktoren zählen auch der Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen erzielt, und die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschließlich des Erwerbs oder der Veräußerung von Gesellschaften sowie von Unternehmenszusammenschlüssen und Maßnahmen zur Kostenreduzierung. Weitere mögliche Faktoren, welche die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen, sind regulatorische Entscheidungen, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsrechtliche Entwicklungen. Des Weiteren können ein konjunktureller Abschwung in Europa oder Nordamerika, Veränderungen in den Wechselkursen und Zinssätzen ebenfalls einen Einfluss auf unsere Geschäftsentwicklung und die Verfügbarkeit von Kapital unter vorteilhaften Bedingungen haben. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten, oder sollten sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann nicht garantieren, dass ihre Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Die Deutsche Telekom führt keine Überleitung der bereinigten EBITDA-Guidance zu GAAP-Kennzahlen durch, da dies einen unangemessenen Aufwand bedeuten würde. Die Deutsche Telekom macht grundsätzlich keine Vorhersagen zu den tatsächlichen Auswirkungen zukünftiger Sondereinflüsse auf Grund deren Unsicherheit. Sondereinflüsse und Zinsen, Steuern und Abschreibungen (einschließlich Verlusten aus Wertminderungen) können sich erheblich auf das Ergebnis der Deutschen Telekom auswirken. Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom Pro-forma-Kennzahlen vor, einschließlich EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cash-Flow sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Pro-forma-Kennzahlen, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind, unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zu Grunde. Weitere Informationen zur Erläuterung dieser Begriffe finden sich im Kapitel "Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen", das auf der Website der Deutschen Telekom (www.telekom.com) unter "Investor Relations" eingestellt ist.

 


 

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