Zur Suche.
English | Kontakt | RSS | Twitter | Übersicht | Glossar

Deutsche Telekom stabilisiert das Geschäft im zweiten Quartal und bestätigt Prognose für das Gesamtjahr 2009

06.08.2009

Nach einer positiven Geschäftsentwicklung im zweiten Quartal ist die Deutsche Telekom auf gutem Weg, ihre Ziele für das Jahr 2009 zu erreichen. So legte der Konzern im zweiten Quartal beim Umsatz 7,4 Prozent auf 16,2 Milliarden Euro und 8,4 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro beim um Sondereinflüsse bereinigten EBITDA zu. Der bereinigte Konzernüberschuss entwickelte sich im zweiten Quartal mit einem Plus gegenüber dem Vorjahr von 19,4 Prozent auf 0,8 Milliarden Euro. Die griechische OTE steuerte im zweiten Quartal 1,5 Milliarden Euro zum Umsatz und 0,5 Milliarden Euro zum bereinigten EBITDA bei.


Das für die USA, Großbritannien und Polen im April aufgesetzte Maßnahmenpaket beginnt zu wirken. In allen drei Ländern sanken die operativen Kosten und stieg die EBITDA-Marge im Vergleich zum ersten Quartal. „Wir haben in einem schwierigen Umfeld zum richtigen Zeitpunkt konsequent gegengesteuert. Die Zahlen des zweiten Quartals stimmen uns zuversichtlich für das Gesamtjahr. Wir bestätigen entsprechend unsere Prognose für 2009“, sagte Vorstandsvorsitzender René Obermann.


Durch die Konsolidierung der griechischen OTE stieg der Umsatz im ersten Halbjahr im Vergleich mit der Vorjahresperiode um 6,8 Prozent auf 32,1 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA legte um 5,6 Prozent auf 10,1 Milliarden Euro zu und der bereinigte Konzernüberschuss um 2,0 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro. Der Beitrag der OTE betrug beim Umsatz 2,4 Milliarden Euro, beim EBITDA 0,9 Milliarden Euro. Der Free Cash-Flow lag im ersten Halbjahr bei 1,8 Milliarden Euro, wovon im zweiten Quartal 1,4 Milliarden Euro erwirtschaftet wurden.


Der Rückgang beim Free Cash-Flow gegenüber den im ersten Halbjahr 2008 erzielten 3,6 Milliarden Euro liegt vor allem im Anstieg der Investitionen begründet. Die Deutsche Telekom investierte – bereinigt um OTE – im schwierigen Umfeld des ersten Halbjahrs 2009 rund 13 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. So wurde beispielsweise das Mobilfunknetz in den USA ausgebaut und wurden auch weitere „weiße Flecken“ bei der DSL-Versorgung in Deutschland geschlossen. Insgesamt 160 000 Haushalte wurden dabei erstmals an das Breitbandnetz angeschlossen. Hierzu trugen auch mehr als 400 Kooperationen mit Kommunen zum Aufbau des schnellen Internets bei.


Trotz hoher Investitionen setzte der Konzern gleichzeitig seine Sparan­strengungen fort. Zum 30.06. wurde die Kostenbasis gegenüber 2005 um 4,9 Milliarden Euro reduziert und das Ziel des Programms „Save for Service“ vorzeitig erreicht. Die Sparanstrengungen im Konzern werden dennoch weitergehen. Auch die Integration der OTE bringt schneller als erwartet Erfolge. Im ersten Halbjahr wurden bereits Maßnahmen eingeleitet, die zu jährlichen Synergien von 84 Millionen Euro führen. Das ist deutlich mehr, als ursprünglich für das Gesamtjahr 2009 vorgesehen war.


Sehr erfolgreich verlief das Geschäft für T-Home in Deutschland. Die Festnetzsparte schraubte dank strikter Kostendisziplin die Marge nach oben, erzielte bei den DSL-Nettoneukunden im zweiten Quartal einen herausragenden Marktanteil von 59 Prozent und steigerte die Kundenzahl beim IP-TV-Angebot Entertain auf mehr als 720 000 vermarktete Verträge. Eine weiterhin positive Entwicklung zeigt sich bei T-Systems. Im Systemgeschäft wurden nach dem Turnaround im vergangenen Jahr die Margen gesteigert. Dank Effizienzgewinnen konnten hier leichte Umsatzrückgänge kompensiert werden.


Zum 30. Juni 2009 betreute die Deutsche Telekom weltweit rund 150 Millionen Mobilfunkkunden. Auf vergleichbarer Basis sind das acht Millionen mehr als vor einem Jahr. Im Festnetz wuchs der Kundenbestand im in- und ausländischen Retail-Breitbandgeschäft im gleichen Zeitraum um 16,7 Prozent von 12,4 auf 14,5 Millionen.



Die Entwicklung der operativen Segmente im Überblick


Mobilfunk

Getrieben durch die Einbeziehung der OTE-Mobilfunktochter COSMOTE verzeichneten die europäischen Mobilfunkgesellschaften im zweiten Quartal einen Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,0 Prozent. Gleichzeitig stieg das bereinigte EBITDA um 5,3 Prozent. Dies zeigt einen deutlichen Aufwärtstrend gegenüber dem ersten Quartal, in dem noch ein deutlicher EBITDA-Rückgang zu verzeichnen war. Im Halbjahresvergleich verbleiben ein Umsatzplus von 3,9 Prozent und ein EBITDA-Rückgang um 1,4 Prozent.


Der Umsatz der T-Mobile Deutschland fiel in den ersten sechs Monaten des Jahres um 2,2 Prozent niedriger aus als im gleichen Zeitraum 2008 und lag bei 3,8 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA sank um 4,1 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro. Einflussfaktoren waren hier neben dem unvermindert scharfen Wettbewerb auch Regulierungsentscheidungen.
T-Mobile Deutschland behauptete die führende Position auf dem Heimatmarkt.


In den USA wurden die Anstrengungen beim 3G-Netzausbau intensiviert. Das Jahresziel einer Bevölkerungsabdeckung von 200 Millionen bleibt im Fokus, um einen größeren Kundenkreis zu erschließen. Im ersten Halbjahr verzeichnete T-Mobile USA auf Euro-Basis einen Umsatzanstieg von 15,7 Prozent und ein EBITDA-Plus von 12,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zuwächse sind allerdings in erster Linie auf Wechselkurseffekte zurückzuführen. Betrachtet man die Zahlen in US-Dollar, errechnen sich ein Umsatzplus von 0,8 Prozent und ein EBITDA-Rückgang um 2,3 Prozent.


Der im April verabschiedete Maßnahmenplan wirkte sich bereits im zweiten Quartal positiv aus. So wurden die operativen Kosten im Vergleich zum ersten Quartal um rund 7 Prozent gesenkt, die EBITDA-Marge stieg dank dieser Maßnahmen von 25,7 auf 30,0 Prozent.


Auch in Großbritannien zeigte das Maßnahmenpaket Wirkung. Hier hatte die EBITDA-Marge von Januar bis März noch 13,5 Prozent betragen, zwischen April und Juni stieg sie dank Kostensenkung auf 17,3 Prozent. Der Umsatz der T-Mobile UK sank im ersten Halbjahr in Landeswährung um 4,2 Prozent, das bereinigte EBITDA ging gleichzeitig um 28,0 Prozent zurück. Hier zeigt sich im Jahresverlauf eine positive Entwicklung: Während das EBITDA-Minus gegenüber dem Vorjahr im ersten Quartal noch bei 40,8 Prozent gelegen hatte, waren es im zweiten Quartal nur noch minus 13,5 Prozent.


Sehr erfolgreich hat die polnische PTC ihre Kostenbasis reduziert. Gegenüber dem ersten Quartal sanken die operativen Kosten um 13 Prozent. In der Folge stieg die EBITDA-Marge von 26,4 Prozent im ersten auf 38,6 Prozent im zweiten Quartal und lag damit sogar über dem Vorjahreswert von 36,9 Prozent.


Die COSMOTE-Gesellschaften steuerten im ersten Halbjahr einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro und ein bereinigtes EBITDA von 0,4 Milliarden Euro bei. Mit 1,2 Millionen Nettoneukunden seit der Erstkonsolidierung im Februar dieses Jahres verzeichneten die Gesellschaften in Griechenland, Bulgarien, Rumänien und Albanien das dynamischste Kundenwachstum im Mobilfunkbereich des Konzerns.


Die mobile Datennutzung bleibt ein Wachstumstreiber. So stiegen die Datenumsätze in den west- und zentraleuropäischen Mobilfunkgesellschaften im zweiten Quartal um 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 455 Millionen Euro. Noch deutlicher fiel das Wachstum in den USA aus, wo die Datenumsätze im Jahresvergleich um 42 Prozent auf 526 Millionen Dollar zulegten.


Breitband/Festnetz

Im Deutschlandgeschäft verringerte sich im ersten Halbjahr 2009 der Umsatz um 5,4 Prozent auf 9,6 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr. Ursächlich hierfür sind im Wesentlichen nach wie vor die anhaltenden regulatorisch gesteuerten wettbewerbsbedingten Anschlussverluste, die hohe Akzeptanz der Komplettpakete mit einer Flatrate-Komponente und rückläufige nutzungsabhängige Entgelte. Im Quartalsvergleich sank der Umsatz um 5,1 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro.


Dank einer sehr guten Kostendisziplin erzielte T-Home Deutschland im ersten Halbjahr 2009 ein bereinigtes EBITDA von 3,2 Milliarden Euro und verbesserte gegenüber dem Vorjahr die EBITDA-Marge auf 33,4 Prozent. Dieses Bild unterstreicht auch das zweite Quartal mit einem bereinigten EBITDA von rund 1,6 Milliarden Euro und einer ebenfalls verbesserten EBITDA-Marge von 33,4 Prozent. Einsparungen umsatzvariabler Kosten sowie geringere Kosten für Miete, Wartung und Personal konnten den Umsatzrückgang im klassischen Festnetzgeschäft größtenteils ausgleichen.


Das deutsche Breitbandgeschäft entwickelte sich im ersten Halbjahr außerordentlich gut. T-Home erreichte im zweiten Quartal einen DSL-Neukunden­marktanteil von 59 Prozent. Für das dritte Quartal erwartet die Deutsche Telekom vor dem Hintergrund einer hohen Zahl auslaufender Verträge der 2007 sehr erfolgreich vermarkteten Komplettpakete und den demzufolge höheren Kündigungszahlen einen deutlich niedrigeren DSL-Neukunden­markt­anteil. Das Ziel für das Gesamtjahr 2009, einen Neukundenmarktanteil von mehr als 45 Prozent zu erreichen, bleibt unverändert.


Die Zahl der vermarkteten Entertain-Anschlüsse lag bis zum Ende des ersten Halbjahrs bei 721 000. Das ist ein Zuwachs von 188 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert und ein wichtiger Schritt auf dem Weg, Entertain, das Fernsehen der Zukunft, als Massenmarkt-Produkt zu etablieren.


Die Zahl der Festnetzanschlüsse im In- und Ausland sank im ersten Halbjahr 2009 um 7,4 Prozent auf 39,6 Millionen gegenüber dem Vorjahreswert. Deutlich weniger Kunden als in den Vorquartalen verließen zwischen April und Juni die Deutsche Telekom. So lagen die Anschlussverluste im deutschen Festnetz im zweiten Quartal 2009 mit 473 000 um 175 000 unter dem zweiten Quartal 2008. Dies ist der niedrigste Stand seit Ende 2005. Rund 40 Prozent der Anschlussverluste sind nicht wettbewerbsbedingt, sondern rein technisch getrieben durch den Wechsel von Resale-DSL-Kunden auf die All-IP-Plattform.


Im Auslandsgeschäft wurden die Geschäftszahlen im ersten Halbjahr erheblich beeinflusst von der erstmaligen Einbeziehung der OTE seit Februar 2009. Im Vergleich zum Vorjahr konnten die Auslandsumsätze im Festnetzgeschäft im ersten Halbjahr um 1,3 Milliarden Euro auf 2,4 Milliarden Euro gesteigert werden. In Osteuropa verringerte sich der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 8,7 Prozent auf 1,0 Milliarden Euro. Dieser Rückgang war bedingt durch Wechselkurseffekte – im Wesentlichen in Ungarn – sowie den Wettbewerb im klassischen Festnetz und die Substitution der Festnetzleistung durch den Mobilfunk.


Das bereinigte EBITDA stieg in Süd- und Osteuropa um 0,4 Milliarden Euro auf 0,9 Milliarden Euro. In Osteuropa war das bereinigte EBITDA umsatzbedingt leicht rückläufig und lag bei 0,4 Milliarden Euro.


Auch im Ausland wuchs im ersten Halbjahr der Breitbandmarkt deutlich. Mit insgesamt 3,6 Millionen Breitbandanschlüssen zum 30.06.2009 konnte im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um 637 000 Anschlüsse erzielt werden.


Systemgeschäft

T-Systems hat im ersten Halbjahr 2009 seine Kosten deutlich gesenkt und die Effizienz gesteigert. Bereinigt um den Einmaleffekt des Verkaufs der Rundfunk- und Mediensparte Media&Broadcast im Vorjahr hat sich das Betriebsergebnis (EBIT) auf 92 Millionen Euro erhöht. Es liegt damit bereits im ersten Halbjahr 2009 über dem vergleichbaren Wert für das gesamte Geschäftsjahr 2008. Die EBIT-Marge verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um rund 2 Prozentpunkte. Auch das EBITDA profitiert von den Maßnahmen zur Effizienzsteigerung. Das bereinigte EBITDA verzeichnet ein Wachstum von 12,8 Prozent auf 442 Millionen Euro. Die bereinigte EBITDA-Marge stieg von 8,8 Prozent im ersten Halbjahr 2008 auf 10,3 Prozent.


Die allgemeine Finanz- und Wirtschaftskrise wirkte sich unterschiedlich im Umsatz aus: Der Gesamtumsatz lag in den ersten sechs Monaten bei 4,3 Milliarden Euro und ging damit im Jahresvergleich um 3,7 Prozent zurück. Allerdings hielten sich die Umsätze mit externen Kunden dabei trotz allgemein schwieriger Marktlage nahezu stabil. Der internationale Umsatz stieg um 3,5 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro und entwickelte sich wie in den Vorquartalen erfreulich. In Deutschland dagegen sank der Umsatz um 6,6 Prozent. Dieser Rückgang im Inland geht zu einem wesentlichen Teil auf das um 8,7 Prozent geringere interne Geschäftsvolumen mit der Deutschen Telekom zurück und unterstreicht den Beitrag von T-Systems zur Kostensenkung im Konzern.

Der Markt für Systemlösungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) war im ersten Halbjahr des Jahres 2009 von hartem Wettbewerb geprägt. Daneben wirkte sich die globale Finanz- und Wirtschaftskrise negativ auf den Auftragseingang der T-Systems aus. Trotz zahlreicher erfreulicher Auftragsabschlüsse im ersten Halbjahr 2009 verschlechterte sich der Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahr um 20,9 Prozent. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass die Vorjahreszahlen den Großauftrag der Shell Holding enthalten.


Dennoch gelang es T-Systems, im zweiten Quartal Großaufträge wie den mit MAN zu gewinnen. Dazu kommen neue Verträge mit der Fluggesellschaft Deutsche Lufthansa sowie internationale Erfolge mit dem Flughafenshop-Betreiber Nuance Group und dem Chemiedistributor Brenntag Asia Pacific. Mit der Übernahme des spanischen IT-Dienstleisters Metrolico stärkt die Großkundensparte der Deutschen Telekom die Marktposition auf der iberischen Halbinsel.



Konzern Deutsche Telekom im Überblick*:

 

 

2. Quartal 2009
in Mio. €

2. Quartal 2008
in Mio. €

Verände­rung in %

1. Halbjahr 2009 in Mio. €

1. Halbjahr 2008 in Mio. €

Verände­rung in %

GJ 2008 in Mio. €

Umsatz

16.238

15.125

7,4

32.140

30.103

6,8

61.666

- Inland

6.817

7.184

(5,1)

13.760

14.438

(4,7)

28.885

- Ausland9.4217.94118,618.38015.66517,332.781

Ergebnis vor
Ertragsteuern

997

892

11,8

499

2 513

(80,1)

3.452

Ergebnis vor
Ertragsteuern bereinigt

1.355

1.207

12,3

2.555

2.602

(1,8)

5.884

Konzernüberschuss/
(-fehlbetrag)

521

394

32,2

(603)

1.318

n.a.

1.483

Konzernüberschuss bereinigt

756

633

19,4

1.411

1.383

2,0

3.426

EBITDA

5.027

4.566

10,1

9.969

9.521

4,7

18.015

EBITDA
bereinigt

5.258

4.850

8,4

10.070

9.536

5,6

19.459

Cash-Flow aus Geschäftstätigkeit

3.512

3.682

(4,6)

6.478

7.013

(7,6)

15.368

Free Cash-Flow vor Ausschüttung

1.404

1.963

(28,5)

1.820

3.592

(49,3)

7.033

Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Ver­mögenswerte
(ohne Goodwill)

(2.211)

(1.837)

(20,4)

(4.822)

(3.629)

(32,9)

(8.707)

Netto-Finanzverbind­lichkeiten zum Stichtag

 

 

 

44.966

40.559

10,9

38.158

Beschäftigte zum Stichtag

 

 

 

261.373

235.794

10,8

227.747


Die Mobilfunksegmente im Überblick*:

 

 

2. Quartal 2009
in Mio. € a

2. Quartal 2008
in Mio. € b

Verände­rung in %

1. Halbjahr 2009 in Mio. € a

1. Halbjahr 2008 in Mio. € b

Verände­rung in %

GJ 2008 in Mio. € b

Gesamtumsatz

9.413

8.678

8,5

18.619

17.123

8,7

35.586

- Europa

5.500

5.187

6,0

10.577

10.179

3,9

20.663

- USA3.9183.49812,08.0556.95915,714.957

Außenumsatz

9.220

8.511

8,3

18.247

16.803

8,6

34.920

Betriebsergebnis c

1.570

1.446

8,6

935

2.706

(65,4)

5.487

EBITDA

3.084

2.817

9,5

5.691

5.477

3,9

11.246

EBITDA
bereinigt

3.084

2.844

8,4

5.697

5.507

3,5

11.400

Anzahl der
Mitarbeiter im Durchschnitt

76.521

64.802

18,1

74.861

64.281

16,5

65.313

Anmerkungen zur Tabelle:

a Inklusive Erstkonsolidierung der OTE ab 1. Februar 2009 im operativen Segment Mobilfunk Europa.

b Inklusive Erstkonsolidierung der SunCom ab 22. Februar 2008 im operativen Segment Mobilfunk USA.

c Inklusive 1,8 Milliarden Euro Wertminderung des Goodwill der Zahlungsmittel generierenden Einheit
T-Mobile UK im ersten Quartal 2009.




Das operative Segment Breitband/Festnetz im Überblick*:

 

 

2. Quartal 2009
in Mio. € a

2. Quartal 2008
in Mio. €

Verände­rung in %

1. Halbjahr 2009 in Mio. € a

1. Halbjahr 2008 in Mio. €

Verände­rung in %

GJ 2008 in Mio. €

Gesamtumsatz

6.063

5.561

9,0

11.945

11.238

6,3

22.501

- Inland

4.745

4.998

(5,1)

9.581

10.124

(5,4)

20.226

- Ausland1.343575n.a.2.4061.139n.a.2.329

Außenumsatz

5.383

4.922

9,4

10.618

9.954

6,7

19.779

Betriebsergebnis

760

819

(7,2)

1.930

1.708

13,0

2.759

EBITDA

1.875

1.709

9,7

4.050

3.505

15,5

6.395

EBITDA bereinigt

2.056

1.892

8,7

4.066

3.784

7,5

7.385

Anzahl der
Mitarbeiter im Durchschnitt

119.488

101.339

17,9

116.051

102.696

13,0

100.671

Anmerkungen zur Tabelle:

Zum 1. Januar 2009 werden rund 160 000 Geschäftskunden des operativen Segments Systemgeschäft (bis zum 31. Dezember 2008 operatives Segment Geschäftskunden genannt) im operativen Segment Breitband/Festnetz ausgewiesen. Die Vorjahreswerte wurden angepasst.

a Inklusive Erstkonsolidierung der OTE ab 1. Februar 2009.




Das operative Segment Systemgeschäft im Überblick*:

 

 

2. Quartal 2009
in Mio. €

2. Quartal 2008
in Mio. €

Verände­rung in %

1. Halbjahr 2009 in Mio. €

1. Halbjahr 2008 in Mio. €

Verände­rung in %

GJ 2008 in Mio. €

Gesamtumsatz

2.179

2.251

(3,2)

4.285

4.451

(3,7)

9.343

- Computing & Desktop Services

933

886

5,3

1.833

1.784

2,7

3.877

- Systems Integration

404

447

(9,6)

804

870

(7,6)

1.741

- Telecommunica- tions842918(8,3)1.6481.797(8,3)3.725

Außenumsatz

1.502

1.538

(2,3)

2.998

3.042

(1,4)

6.368

Auftragseingang

2.315

3.111

(25,6)

4.325

5.468

(20,9)

10.235

Betriebsergebnis

27

(65)

n.a.

38

418

(90,9)

81

EBITDA

200

130

53,8

388

801

(51,6)

862

EBITDA bereinigt

231

188

22,9

442

392

12,8

826

Anzahl der
Mitarbeiter im Durchschnitt

44.863

45.745

(1,9)

44.656

46.149

(3,2)

46.095

Anmerkungen zur Tabelle:

Zum 1. Januar 2009 werden rund 160 000 Geschäftskunden des operativen Segments Systemgeschäft (bis zum 31. Dezember 2008 operatives Segment Geschäftskunden genannt) im operativen Segment Breitband/Festnetz ausgewiesen. Die Vorjahreswerte wurden angepasst.




Das operative Segment Konzernzentrale & Shared Services im
Überblick*:

 

 

2. Quartal 2009
in Mio. € a

2. Quartal 2008
in Mio. €

Verände­rung in %

1. Halbjahr 2009 in Mio. € a

1. Halbjahr 2008 in Mio. €

Verände­rung in %

GJ 2008 in Mio. €

Gesamtumsatz

877

915

(4,2)

1.755

1.799

(2,4)

3.573

Außenumsatz

132

154

(14,3)

276

304

(9,2)

599

Betriebsergebnis

(280)

(305)

8,2

(549)

(582)

5,7

(1.198)

EBITDA

(56)

(55)

(1,8)

(42)

(155)

72,9

(367)

EBITDA bereinigt

(37)

(40)

7,5

(17)

(65)

73,8

(31)

Anzahl der
Mitarbeiter im Durchschnitt

19.508

24.297

(19,7)

19.285

24.017

(19,7)

22.808

Anmerkungen zur Tabelle:

a Inklusive Erstkonsolidierung der OTE ab 1. Februar 2009.

* Die Deutsche Telekom definiert das EBITDA als Betriebsergebnis vor Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen. Eine detaillierte Erklärung der Pro-forma-Kennzahlen, der EBITDA-wirksamen Sondereinflüsse, des bereinigten EBITDA, der bereinigten EBITDA-Marge sowie der ergebniswirksamen Sondereinflüsse und des bereinigten Konzernüberschusses befindet sich im Kapitel „Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen“, das auf der Website der Deutschen Telekom (www.telekom.com) unter „Investor Relations“ eingestellt ist.




Entwicklung der Kundenzahlen im 1. Halbjahr 2009

 

Breitband/Festnetz

 

30.06.2009

in Tsd.

30.06.2008

in Tsd.

Veränderung

in Tsd.

Veränderung

in %

Breitband

 

 

 

 

Anschlüsse gesamt a,b,c

17.176

16.000

1.176

7,3

davon: Retail

14.508

12.434

2.074

16,7

 

 

 

 

 

Inland a,b

13.606

13.068

538

4,1

davon: Retail b

11.229

9.898

1.331

13,4

Ausland a,c,d

3.569

2.932

637

21,7

 

 

 

 

 

Festnetz

 

 

 

 

Anschlüsse gesamt a,b,c

39.615

42.766

(3.152)

(7,4)

Inland a,b

27.226

29.544

(2.318)

(7,8)

Ausland a,c,d

12.388

13.223

(835)

(6,3)

 

 

 

 

 

Wholesale/Resale

 

 

 

 

Resale/IP-BSA c,d,e

2.215

3.549

(1.334)

(37,6)

davon: Inland

1.952

3.169

(1.217)

(38,4)

TAL c,d,f

9.645

8.010

1.635

20,4

davon: Inland

8.742

7.512

1.230

16,4

IP BSA SA c,d,g

453

17

436

n.a.

davon: Inland

425

2

423

n.a.

Anmerkungen zur Tabelle:

a Anschlüsse in Betrieb ohne Eigenverbrauch und ohne öffentliche Telekommunikationseinrichtungen, inklusive Vorleistungen.

b Zum 1. Januar 2009 wurden rund 160 000 Geschäftskunden des operativen Segments Systemgeschäft in Deutschland zum operativen Segment Breitband/Festnetz verlagert. Im Zuge dessen wird die Darstellung der Anschlusszahlen harmonisiert und an das Geschäftmodell des Segments Breitband/Festnetz angepasst. Im Sinne der Gleichbehandlung wurde die Eigennutzung des Segments Systemgeschäft bei der Darstellung der Anschlusszahlen nicht mehr berücksichtigt. Die Vorjahreswerte wurden entsprechend angepasst.

c Ab 1. Februar 2009 wird das Festnetzgeschäft der OTE Griechenland und der Romtelecom (Rumänien) bei dem operativen Segment Breitband/Festnetz ausgewiesen. Vorjahreswerte wurden Pro-forma angepasst.

d Ausland beinhaltet Süd- und Osteuropa mit T-Hrvatski Telekom, Slovak Telekom und Magyar Telekom einschließlich der Tochtergesellschaften Makedonski Telekom AD und Crnogorski Telekom sowie ab 1. Februar 2009 das erstkonsolidierte Festnetzgeschäft der OTE Griechenland und Romtelecom.

e Definition Resale/IP‑BSA gebündelt: Verkauf von Breitbandanschlüssen auf Basis der DSL-Technologie an alternative Anbieter außerhalb des Deutschen Telekom Konzerns inklusive IP-Bitstream Access gebündelt. Bei IP-BSA überlässt die Deutsche Telekom dem Wettbewerber DSL-Anschlüsse und transportiert den darüber geführten Datenstrom über ihr Konzentratornetz zum zugehörigen Breitband-Point of Presence, wo sie ihn an den Wettbewerber übergibt.

f Teilnehmeranschlussleitung (TAL) im In- und Ausland: Vorleistungsprodukt, das alternative Teilnehmernetzbetreiber ohne vorgeschaltete Technik anmieten können, um auf dieser Basis den eigenen Kunden einen Telefon- oder DSL-Anschluss anzubieten.

g Definition IP-BSA Stand Alone (IP-BSA SA): Vorleistungsprodukt ohne Kopplung an einen PSTN-Anschluss der Deutschen Telekom. Ermöglicht Wettbewerbern ein All IP-Angebot gegenüber Endkunden. 




Mobilfunk

 

30.06.2009

in Tsd.

30.06.2008

in Tsd.

Veränderung

in Tsd.

Veränderung

in %

Mobilfunkteilnehmer a

Gesamt

149.838

141.791

8.047

5,7

in Europa

116.341

110.325

6.016

5,5

in den USA
(T-Mobile USA)

33.497

31.466

2.031

6,5

 

 

 

 

 

T-Mobile Deutschland b

39.103

38.399

704

1,8

T-Mobile UK c

16.588

16.794

(206)

(1,2)

PTC (Polen)

13.409

12.830

579

4,5

T-Mobile Netherlands (NL) d

5.423

5.278

145

2,7

T-Mobile Austria (A)

3.402

3.298

104

3,2

T-Mobile Czech Republic (Tschechien)

5.433

5.313

120

2,3

T-Mobile Hungary
(Ungarn)

5.256

5.082

174

3,4

T-Mobile Slovensko
(Slowakei)

2.323

2.330

(7)

(0,3)

T-Mobile Hrvatska (Kroatien)

2.867

2.543

324

12,7

COSMOTE

20.587

16.789

3.798

22,6

Übrige Länder e

1.949

1.669

280

16,8

Anmerkungen zur Tabelle:

a In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden. Die Summe wurde auf genauen Zahlen berechnet und auf Millionen gerundet; Prozentwerte auf dargestellte Werte gerechnet. Zur besseren Vergleichbarkeit wird die organische Kundenentwicklung ausgewiesen: Die Kunden von COSMOTE wurden in alle historischen Kundenzahlen mit einbezogen.

b Auf Grund verschiedener Urteile zum Verfall von Prepaid-Guthaben und befristeter Gültigkeit von Prepaid-Karten hat T-Mobile Deutschland ihre Vertragsbedingungen und damit auch die Ausbuchungspraxis bereits im ersten Quartal 2007 zu Gunsten ihrer Prepaid-Kunden geändert. Diese können nun länger als bisher ihre Prepaid-Karte nutzen. Mit Änderung der Vertragsbedingungen enden Prepaid-Verträge nicht mehr automatisch, sondern laufen auf unbestimmte Zeit und können vom Kunden jederzeit und von T-Mobile mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden. T-Mobile Deutschland behält sich vor, von diesem Kündigungsrecht Gebrauch zu machen und Karten aus den Systemen auszubuchen.

c Einschließlich Virgin Mobile.

d Die Konsolidierung der Online (früher Orange Nederland Breedband B.V.) im zweiten Quartal 2008 hat keinen Einfluss auf die Kundenzahl der T-Mobile Netherlands Gruppe, da ausschließlich Mobilfunkkunden gezeigt werden.

e Übrige fasst T-Mobile Macedonia und T-Mobile Crna Gora (Montenegro) zusammen.




Nettoneukunden im zweiten Quartal 2009

 

Breitband/Festnetz

 

2. Quartal 2009

in Tsd.

2. Quartal 2008

in Tsd.

Veränderung

in Tsd.

Veränderung

in %

Breitband

 

 

 

 

Anschlüsse gesamt a,b,c

182

265

(83)

(31,3)

davon: Retail

348

514

(166)

(32,3)

 

 

 

 

 

Inland a,b

97

110

(13)

(11,8)

 davon: Retail b

245

340

(95)

(27,9)

Ausland a,c,d

84

155

(71)

(45,8)

 

 

 

 

 

Festnetz

 

 

 

 

Anschlüsse gesamt a,b,c

(721)

(858)

137

16,0

Inland a,b

(473)

(648)

175

27,0

Ausland a,c,d

(248)

(210)

(38)

(18,1)

 

 

 

 

 

Wholesale/Resale

 

 

 

 

Resale/IP-BSA c,d,e

(276)

(255)

(21)

(8,2)

davon: Inland

(257)

(232)

(25)

(10,8)

TAL c,d,f

242

664

(422)

(63,6)

davon: Inland

136

547

(411)

(75,1)

IP BSA SA c,d,g

110

6

104

n.a.

davon: Inland

109

2

107

n.a.

Anmerkungen zur Tabelle:

a Anschlüsse in Betrieb ohne Eigenverbrauch und ohne öffentliche Telekommunikationseinrichtungen, inklusive Vorleistungen.

b Zum 1. Januar 2009 wurden rund 160 000 Geschäftskunden des operativen Segments Systemgeschäft in Deutschland zum operativen Segment Breitband/Festnetz verlagert. Im Zuge dessen wird die Darstellung der Anschlusszahlen harmonisiert und an das Geschäftmodell des Segments Breitband/Festnetz angepasst. Im Sinne der Gleichbehandlung wurde die Eigennutzung des Segments Systemgeschäft bei der Darstellung der Anschlusszahlen nicht mehr berücksichtigt. Die Vorjahreswerte wurden entsprechend angepasst.

c Ab 1. Februar 2009 wird das Festnetzgeschäft der OTE Griechenland und der Romtelecom (Rumänien) bei dem operativen Segment Breitband/Festnetz ausgewiesen. Vorjahreswerte wurden Pro-forma angepasst.

d Ausland beinhaltet Süd- und Osteuropa mit T-Hrvatski Telekom, Slovak Telekom und Magyar Telekom einschließlich der Tochtergesellschaften Makedonski Telekom AD und Crnogorski Telekom sowie ab 1. Februar 2009 das erstkonsolidierte Festnetzgeschäft der OTE Griechenland und Romtelecom.

e Definition Resale/IP‑BSA gebündelt: Verkauf von Breitbandanschlüssen auf Basis der DSL-Technologie an alternative Anbieter außerhalb des Deutschen Telekom Konzerns inklusive IP-Bitstream Access gebündelt. Bei IP-BSA überlässt die Deutsche Telekom dem Wettbewerber DSL-Anschlüsse und transportiert den darüber geführten Datenstrom über ihr Konzentratornetz zum zugehörigen Breitband-Point of Presence, wo sie ihn an den Wettbewerber übergibt.

f Teilnehmeranschlussleitung (TAL) im In- und Ausland: Vorleistungsprodukt, das alternative Teilnehmernetzbetreiber ohne vorgeschaltete Technik anmieten können, um auf dieser Basis den eigenen Kunden einen Telefon- oder DSL-Anschluss anzubieten.

g Definition IP-BSA Stand Alone (IP-BSA SA): Vorleistungsprodukt ohne Kopplung an einen PSTN-Anschluss der Deutschen Telekom. Ermöglicht Wettbewerbern ein All IP-Angebot gegenüber Endkunden.




Mobilfunk

 

2. Quartal 2009

in Tsd.

2. Quartal 2008

in Tsd.

Veränderung

in Tsd.

Veränderung in %

Mobilfunkteilnehmer a

Gesamt

1.395

1.882

(487)

(25,9)

in Europa

1.070

1.214

(143)

(11,8)

in den USA
(T-Mobile USA)

325

668

(343)

(51,3)

 

 

 

 

 

T-Mobile Deutschland b

119

1.288

(1.169)

(90,8)

T-Mobile UK c

(87)

(330)

243

73,6

PTC (Polen)

122

(156)

278

n.a.

T-Mobile Netherlands (NL) d

188

112

76

67,9

T-Mobile Austria (A)

(16)

11

(27)

n.a.

T-Mobile Czech Republic (Tschechien)

22

40

(18)

(45,0)

T-Mobile Hungary
(Ungarn)

(91)

154

(245)

n.a.

T-Mobile Slovensko
(Slowakei)

(8)

(5)

(3)

(60,0)

T-Mobile Hrvatska
(Kroatien)

86

90

(4)

(4,4)

COSMOTE

652

-

n.a.

n.a.

Übrige Länder e

84

11

73

n.a.

Anmerkungen zur Tabelle:

a In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden. Die Summe wurde auf genauen Zahlen berechnet und auf Millionen gerundet; Prozentwerte auf dargestellte Werte gerechnet. Zur besseren Vergleichbarkeit wird die organische Kundenentwicklung ausgewiesen.

b Auf Grund verschiedener Urteile zum Verfall von Prepaid-Guthaben und befristeter Gültigkeit von Prepaid-Karten hat T-Mobile Deutschland ihre Vertragsbedingungen und damit auch die Ausbuchungspraxis bereits im ersten Quartal 2007 zu Gunsten ihrer Prepaid-Kunden geändert. Diese können nun länger als bisher ihre Prepaid-Karte nutzen. Mit Änderung der Vertragsbedingungen enden Prepaid-Verträge nicht mehr automatisch, sondern laufen auf unbestimmte Zeit und können vom Kunden jederzeit und von T-Mobile mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden. T-Mobile Deutschland behält sich vor, von diesem Kündigungsrecht Gebrauch zu machen und Karten aus den Systemen auszubuchen.

c Einschließlich Virgin Mobile.

d Die Konsolidierung der Online (früher Orange Nederland Breedband B.V.) im zweiten Quartal 2008 hat keinen Einfluss auf die Kundenzahl der T-Mobile Netherlands Gruppe, da ausschließlich Mobilfunkkunden gezeigt werden.

e Übrige fasst T-Mobile Macedonia und T-Mobile Crna Gora (Montenegro) zusammen.




Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Diese enthalten u. a. Aussagen zum Marktpotenzial, Aussagen zur Guidance Finanzen sowie den Dividendenausblick. Sie sind im Allgemeinen an Begriffen wie „erwarten“, „davon ausgehen“, „annehmen“, „beabsichtigen“, „einschätzen“, „abzielen auf“, „Ziel“, „planen“, „werden“, „anstreben“, „Ausblick“ und vergleichbaren Ausdrücken zu erkennen und enthalten häufig Informationen, die sich auf Umsatzerwartungen oder -zielgrößen für das bereinigte EBITDA, das Ergebnis, die operative Ertragskraft und andere Kennzahlen sowie personalbezogene Maßnahmen und Personalanpassungen beziehen. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Dazu gehören unter anderem auch die Faktoren, die in den Abschnitten „Forward-Looking Statements“ und „Risk Factors“ des bei der U.S. Securities and Exchange Commission auf Form 20-F eingereichten Geschäftsberichts des Unternehmens beschrieben sind. Zu den relevanten Faktoren zählen auch der Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen erzielt, die Restrukturierung der Geschäftstätigkeit in Deutschland und die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschließlich des Erwerbs oder der Veräußerung von Gesellschaften sowie von Unternehmenszusammenschlüssen und Maßnahmen zur Kostenreduzierung. Weitere mögliche Faktoren, welche die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen, sind regulatorische Entscheidungen, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsrechtliche Entwicklungen. Ferner können Änderungen der Konjunktur und des geschäftlichen Umfelds – z. B. der aktuelle konjunkturelle Einbruch – in den Märkten, in denen wir, unsere Tochterunternehmen und Beteiligungen aktiv sind, die fortdauernde Instabilität und Volatilität der globalen Finanzmärkte, Wechselkurs- und Zinsschwankungen ebenfalls unsere Geschäftsentwicklung und die Verfügbarkeit von Kapital zu günstigen Bedingungen beeinträchtigen. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten, oder sollten sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann nicht garantieren, dass ihre Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Die Deutsche Telekom führt keine Überleitung der bereinigten EBITDA-Guidance zu GAAP-Kennzahlen durch, da dies einen unangemessenen Aufwand bedeuten würde. Die Deutsche Telekom macht grundsätzlich keine Vorhersagen zu den tatsächlich Auswirkungen zukünftiger Sondereinflüsse auf Grund deren Unsicherheit. Sondereinflüsse und Zinsen, Steuern und Abschreibungen (einschließlich Verlusten aus Wertminderungen) können sich erheblich auf das Ergebnis der Deutschen Telekom auswirken.


Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom Pro-forma-Kennzahlen vor, einschließlich EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cash-Flow sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Pro-forma-Kennzahlen, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind, unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zu Grunde. Weitere Informationen zur Erläuterung dieser Begriffe finden sich im Kapitel „Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen“, das auf der Website der Deutschen Telekom (www.telekom.com) unter „Investor Relations“ eingestellt ist.

© Deutsche Telekom, 2010

Datenschutz| Haftungsausschluss| Impressum