Deutsche Telekom erreicht Finanzziele für 2011
23.02.2012
- Bereinigtes EBITDA von 18,7 Milliarden Euro und Free Cashflow von 6,4 Milliarden Euro einschließlich negativer Wechselkurseinflüsse
- Konzernumsatz sinkt organisch und vor Regulierungsentscheidungen um 2,5 Prozent auf 58,7 Milliarden Euro
- Bereinigte EBITDA-Marge bei gleichem Konsolidierungskreis um 0,5 Prozentpunkte auf 31,8 Prozent gesteigert
- Mobiles Internet, IPTV und Smartphones weiter auf Wachstumskurs
- T-Mobile USA startet LTE in 2013
- Stabiler Dividendenvorschlag von 70 Cent je Aktie für das Geschäftsjahr 2011
- Prognose für Geschäftsjahr 2012: bereinigtes EBITDA von rund 18 Milliarden Euro und Free Cashflow von rund 6 Milliarden Euro
Die Deutsche Telekom hat in einem für die gesamte Telekommunikationsbranche schwierigen Umfeld ihre Finanzziele für das Geschäftsjahr 2011 erreicht. Das bereinigte EBITDA lag bei 18,7 Milliarden Euro, die veränderten Wechselkurse wirkten sich dabei mit 0,2 Milliarden Euro negativ aus.
Angepasst um diesen in der Prognose enthaltenen Wechselkurseffekt lag das bereinigte EBITDA des Konzerns bei 18,9 Milliarden Euro, das Jahresziel der Deutschen Telekom hatte rund 19,1 Milliarden Euro betragen. Beim Free Cashflow belief sich der negative Wechselkurseinfluss auf 0,1 Milliarden Euro. Der ausgewiesene Wert von 6,4 Milliarden Euro bedeutet damit eine Punktlandung bezogen auf die Prognose von 6,5 Milliarden Euro. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am 24. Mai eine stabile Dividende von 70 Cent je Aktie vor. Dies entspricht bezogen auf den Free Cashflow einer Ausschüttungsquote von 47 Prozent.
„Wir haben 2011 überall starken Gegenwind gespürt. Und der wird in diesem Jahr nicht nachlassen“, sagte René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. „Unsere Innovationskraft, Kostendisziplin und Bereit-schaft zur Veränderung sind die entscheidenden Bausteine, um die Heraus-forderungen auch 2012 zu meistern.“