Mehr Innovation durch Kooperation

Schmuckbild Deutsche Telekom

Bei der Deutschen Telekom entstehen Innovationen aus dem Zusammenspiel vieler Partner.

In wenigen Märkten ist die Innovationsgeschwindigkeit so hoch wie im Bereich IT & Telekommunikation (ITK). Wer hier nicht nur Schritt halten, sondern neue Entwicklungen vorantreiben will, sollte eigene Ideen gezielt durch die Entwicklungen externer Partner ergänzen.

Denn oft lassen sich intelligente Ansätze klug kombinieren – und aus der Summe der Entwicklungen entsteht ein noch besseres Angebot für den Kunden.

Konsequent setzt die Deutsche Telekom daher im Rahmen ihrer Zukunftsinitiative verstärkt auf Kooperationen. Dabei kann sowohl der große, global aufgestellte Konzern als auch das kleine Startup oder der Existenzgründer Partner auf Augenhöhe werden.

Vom Boom digitaler Märkte profitieren
Beim Partnering verfolgt die Telekom im Wesentlichen drei unterschiedliche Modelle:

  • Kooperationen mit großen etablierten Partnern,
  • als finanzielle Beteiligung und
  • Partnering mit Startups.

Zu den großen Partnern, mit denen die Telekom seit Jahren erfolgreich zusammenarbeitet, zählen beispielsweise Apple, Google, Samsung oder Microsoft. Hier profitieren beide Seiten von der jeweils starken Markt- und Markenpräsenz des anderen und bereiten gemeinsam den Boden für den Erfolg neuer Produkte. Ein Beispiel ist die Zusammenarbeit mit Apple, durch die die zunächst exklusive Vermarktung des iPhone in Deutschland möglich wurde. Da die Telekom zu diesen großen Unternehmen neben den Partnerschaften auch im Wettbewerb steht spricht man hier auch von ‚Coopetition’.

Ein weiteres Beispiel hierfür ist das gemeinsame Einkaufs-Joint-Venture BuyIn. Zusammen mit France Telecom-Orange erzielt die Telekom hier durch Größeneffekte relevante Einkaufsvorteile.

Nicht nur der immer größere Erfolg von Apps und Diensten zeigt, dass sich auch die kleinen, schnell agierenden Entrepreneure ihren Platz zu sichern wissen. Mit ihnen kooperiert die Telekom auf verschiedenen Ebenen: So beteiligt sich der Konzern etwa finanziell über seine Venture-Capital-Tochter T-Venture. Beispiele sind die Reisesuchmaschine Swoodoo und die Taxi-App MyTaxi.

180 Beteiligungen - 80 Unternehmen
T-Venture ist mit einem Finanzvolumen von 750 Millionen Euro nicht nur einer der größten Corporate-Venture-Fonds, sondern mit 20 Investments pro Jahr auch eines der aktivsten Venture-Capital-Unternehmen. Seit der Gründung 1997 ist T-Venture über 180 Beteiligungen eingegangen. Aktuell managed die T-Venture ein Portfolio von rund 80 Unternehmen.

Um auch Mehrheitsbeteiligungen an jungen Unternehmen aus dem Konzern heraus zu ermöglichen, wurde Mitte 2012 die Telekom Innovation Pool GmbH (TIP) gegründet. Ein erstes Beispiel ist das konzerneigene Spin-off Trust2Core. Die TIP wird von der T-Venture geführt. T-Venture stellt die finanziellen Mittel und verwaltet zudem die neue Gesellschaft.

Gezielte Förderung von Startups
Seit Mai 2012 unterstützt die Telekom auch gezielt Startups bei der Unternehmensgründung. Hierzu wurde mit hub:raum in Berlin ein eigener Inkubator gegründet. Hier werden Ideen bereits im frühen Stadium finanziell und mit internem wie externem Know How gefördert und auf dem Weg zur Marktreife begleitet. hub:raum bildet eine Schnittstelle zwischen der schnell agierenden Startup-Welt und den vielfältigen Möglichkeiten der Telekom. Pro Jahr sollen zehn bis 15 Startups unterstützt werden.

Kooperation mit erfolgreichen Startups
Der dritte Partnering-Ansatz umfasst die Kooperation mit Startups, die schon ein eigenes Produkt erfolgreich am Markt etabliert haben. Beispiele sind Lookout oder Blue Jeans Networks. Aus der Kooperation mit Blue Jeans Networks entstand VideoMeet, die weltweit erste Lösung, die Videokonferenzsysteme unterschiedlicher Anbieter verbindet. Und zusammen mit der US-Firma Lookout entwickelt die Telekom Lösungen zum Schutz mobiler Geräte vor rasant zunehmenden Bedrohungen und Angriffen durch Viren und Trojaner.

Alle Akteure profitieren
Durch diese verschiedenen Kooperations-Modelle entstehen Win-win-Situationen für beide Seiten. Die Partner profitieren vom Zugang zu Kommunikations- und Internetdiensten der Telekom sowie zu den Vertriebskanälen und der Vertriebskraft des Unternehmens.

Die Telekom und ihre Kunden auf der anderen Seite können teilhaben an neuesten Entwicklungen und Ideen. Damit unterstreicht das Unternehmen seine Position als führender Anbieter für vernetztes Leben und Arbeiten.

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