Alles rund um den Mobilfunk
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Ein Accesspoint ist ein elektronisches Gerät, das als Schnittstelle für kabellose Kommunikationsgeräte in einem Wireless LAN fungiert. Bei der Telekom als HotSpot bezeichnet, fungiert der Accesspoint als zentraler Zugangspunkt in einem Wireless LAN für kabellose Kommunikationsgeräte und ermöglicht eine Verbindung in das Internet.
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Dienstmerkmal von Telekommunikations-Anbietern. Kommt ein Anruf an, während der angerufene Teilnehmer bereits ein Gespräch führt, signalisiert ein Ton, dass gerade ein zweiter Anruf eingeht. Der angerufene Teilnehmer kann auf seinem Display die Telefonnummer des zweiten Anrufers sehen und entscheiden, ob er den Anruf abweist, um das erste Gespräch weiterzuführen, oder ob er das erste Gespräch unterbricht, um das zweite Gespräch anzunehmen (Makeln).
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Access Point Name (abgekürzt: APN, auf Deutsch "Zugangspunkt" genannt) ist der Name eines Zugangspunktes in einem Mobilfunknetz, welcher den Zugang in ein externes Datennetz (z. B. in das Internet oder in ein Unternehmensnetz) definiert.
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Computer-Datei beliebigen Formats (Grafik, Text, Foto, Tabelle), die an eine E-Mail angefügt und verschickt werden kann. Der Empfänger kann das Attachment dann weiterbearbeiten.
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Leistungsmerkmal von Nebenstellentelefonen. Ist ein Anschluss besetzt oder nicht erreichbar, kann der Anrufende per Tastendruck einen Rückruf bestellen. Nimmt die vorher nicht erreichbare Person später den Hörer ab, wird automatisch eine Verbindung zwischen den beiden Teilnehmern hergestellt.
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Bandbreite bezeichnet bei digitaler Übertragung diejenige Datenmenge, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums einen Übertragungskanal passieren kann. Die Bandbreite wird in Bit pro Sekunde (bit/s) angegeben.
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Ortsfester Bestandteil des Mobilfunknetzes. Eine Basisstation enthält Technik zum Senden und Empfangen von Funkverkehr und versorgt eine Funkzelle. Sie stellt die Verbindung zu mobilen Geräten her. Je nach Netzfrequenz und Standort beträgt die Reichweite einer Basisstation zwischen einigen hundert Metern und bis zu 40 Kilometern.
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Abkürzung für Blind Carbon Copy. Kopie einer E-Mail an einen weiteren Empfänger, der für den eigentlichen Empfänger der Mail unsichtbar bleibt. Diese Funktion lässt sich geschickt nutzen, wenn man einem größeren Verteiler ein und dieselbe Mail schicken will aber nicht möchte, dass die anderen Empfänger erkennen können, an wen die Mail außerdem gesendet wurde. Der Einfachheit halber trägt man seine eigene Adresse in die Empfänger-Zeile ein ("To") und listet die E-Mail-Adressen aller anderen Empfänger, die unbekannt bleiben sollen, in der BCC-Zeile.
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Grundeinheit der Datenübertragungsrate, d. h. der Menge der kleinsten Dateneinheiten (Bit), die pro Zeiteinheit (Sekunde) z. B. über eine Datenleitung, ein Netzwerk wie das Internet oder eine Funkverbindung (z. B. Mobilfunk oder WLAN) übertragen werden. Heute – je nach Übertragungsmedium - meist angegeben in Kilobit (1000 Bit) pro Sekunde (KBit/s), Megabit pro Sekunde (MBit/s) oder Gigabit pro Sekunde (GBit/s). Statt Bit/s wird oft auch die Schreibweise bps (Bit per Second) verwendet.
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Englisch: Blauzahn. Technologie zur Funkübermittlung von Sprache und Daten über kurze Strecken im weltweit verfügbaren 2,4-GHz-ISM-Band (ISM - Industrial Scientific Medical). Mit Hilfe von Bluetooth können Einzelgeräte wie PCs, Faxgeräte und Mobiltelefone kabellos miteinander verbunden werden. Benannt nach dem dänischen König Blauzahn, der um das Jahr 1000 erstmals die dänischen Provinzen zu einem Königreich miteinander vereint haben soll, also ähnlich wie Bluetooth verschiedene Geräte über einen länderübergreifenden Funkstandard.
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Selbsterstellte Teilnehmerliste eines Chats, einer Newsgroup oder eines Online-Games, die bei Aufruf anzeigt, wer online ist.
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Kleinste adressierbare Datenmenge in der Datenverarbeitung sowie Einheit für Datenmenge oder Dateigröße. Ein Byte besteht aus 8 Bit, wodurch bei einem Byte jeweils 2 hoch 8 (= 256) Kombinationen oder Zeichen möglich sind.
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Rufnummernübermittlung in digitalen Telekommunikationsnetzen, wodurch der Anrufer schon vor Annahme eines Gesprächs identifiziert werden kann. Die CLIP-Funktion ist beim Mobilfunk abhängig vom Provider.
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Abkürzung für Carbon Copy. Kopie einer E-Mail an einen weiteren Empfänger, der für den eigentlichen Empfänger der Mail sichtbar ist. Theoretisch ist es möglich, den weiteren Empfänger ebenfalls in die Adresszeile einzutragen. Das CC hat den Vorteil, dass im Falle einer Antwort diese Mail nur an den Absender geschickt wird - es sei denn, die Antwort wurde mit einem "Reply All/Allen antworten" versehen und bewusst an alle Adressen zurückgesandt.
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Kunstwort aus Chat und Etikette. Benimmregeln für Chat-Teilnehmer.
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Echtzeit-Online-Kommunikation bei der sich - in der Regel im Internet und in Textform - mehrere Teilnehmer miteinander verständigen. Zu diesem Zweck ist ein Chatserver notwendig, der die Verbindungen zwischen den Teilnehmern ermöglicht. Zur besseren Übersicht werden von den Chatservern so genannte Chat-Räume zur Verfügung gestellt, in denen zu bestimmten Themen "gechattet" werden kann.
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In der Computersprache ist der Client (Englisch: "Kunde") im Allgemeinen ein Desktopcomputer eines Netzwerkbenutzers, der mit einem zentralen Serversystem (oder einem Serversystem im World Wide Web) verbunden ist. Im Speziellen ist ein Client eine Software, die Dienste von einem anderen Rechner (dem Server) anfordert, dessen Antwortdaten empfängt und diese für den Benutzer lesbar aufbereitet.
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Abkürzung für Englisch "Calling Line Identification Restriction", Rufnummerunterdrückung. Verhindert die Versendung der eigenen Rufnummer bei Anrufen in ISDN- oder Mobilfunknetzen. Grundsätzlich wird die Nummer des Anrufers in digitalen Netzen übertragen, eine Rufnummerunterdrückung hat allerdings immer Vorrang.
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Abkürzung für Englisch "Calling Line Identification Restriction", Rufnummerunterdrückung. Verhindert die Versendung der eigenen Rufnummer bei Anrufen in ISDN- oder Mobilfunknetzen. Grundsätzlich wird die Nummer des Anrufers in digitalen Netzen übertragen, eine Rufnummerunterdrückung hat allerdings immer Vorrang.
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Reduziert man den Speicherumfang von Daten, bezeichnet man die dazu verwendete Anwendung als Datenkompression oder Datenkomprimierung.
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Bei der Telekom die Bezeichnung für einen Tarif, der die mobile Datenkommunikation ermöglicht. Reine Datentarife sind ausschließlich für den Datentransfer geeignet und ermöglichen keine Sprachtelefonie.
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Die Menge an Daten, die pro Zeiteinheit übertragen wird, etwa über eine Internetleitung oder eine drahtlose Funkverbindung. Sie wird deshalb in Bit (kleinste Dateneinheit) pro Sekunde angegeben, abgekürzt Bit/s oder bps (bit per second). Die Datenübertragungsrate ist vor allem bei der Übertragung von großen Datenmengen von Bedeutung, wie etwa beim Live-Senden von Videos oder Musik über das Internet (Streaming). Eine hohe Datenübertragungsrate ermöglicht hier eine kontinuierliche Darstellung.
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Abkürzung für englisch Digital Enhanced Cordless Telecommunications, früher Digital European Cordless Telecommunications, einheitlicher europäischer Standard für digitale schnurlose Telefone und kleinzellige mobile Kommunikationssysteme, der 1992 eingeführt wurde. DECT stellt im Frequenzbereich 1880-1900 MHz 120 Kanäle zum Senden und Empfangen zur Verfügung. Die Kanalauswahl erfolgt nach dem Zeitmultiplex-Verfahren mit einer dynamischen Kanalzuordnung. Das bedeutet, dass sich ein mobiles Endgerät den besten Kanal auswählt und auf diesem auch die Verbindung zur Basisstation aufbaut.
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Abkürzung für "Dynamic Host Configuration Protocol". Dabei handelt es sich um ein Dienstprogramm, mit dessen Hilfe ein Server IP-Adressen von einer vordefinierten Liste dynamisch an Geräte in einem Netzwerk zuweist. Dadurch lassen sich in einem Netzwerk (z. B. Lokales Netzwerk oder Internet) neue Computer leichter integrieren und konfigurieren. Außerdem sorgt dieses Programm für eine Begrenzung der Nutzungsdauer dieser Adressen, so dass sie anderweitig zugewiesen werden können. Ohne DHCP müsste ein Systemadministrator alle IP-Adressen sämtlicher Computer im Netzwerk per Hand eingeben. Verwendet er DHCP, wird einem Computer bei dessen Anmeldung im Netzwerk automatisch eine IP-Adresse zugewiesen, was insbesondere bei großen Netzwerken von Vorteil ist. Auch bei Notebooks erspart dies viel Arbeit, da es in einem neuen Netzwerk einfach mit diesem verbunden wird und vom DHCP-Server automatisch alle notwendigen Einstellungen erhält, um z. B. ins Internet gehen zu können.
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Englischer Begriff für das Herunterladen von Dateien von einem entfernten Server über Netzwerke wie das Internet oder Mobilfunkverbindungen auf den lokalen Rechner oder einen anderen Client wie das Handy.
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Datenübertragungsrate über ein Netzwerk wie das Internet auf einen Einzelrechner, etwa bei Dateidownloads. Im Gegensatz dazu steht der Upstream. In der Regel ist bei der Datenübertragung (zum Beispiel über DSL) der mögliche Downstream höher als der Upstream.
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Mehrwertdienst von Telekommunikationsanbietern, der die gleichzeitige Kommunikation von drei Teilnehmern untereinander ermöglicht. Die Dreierkonferenz-Schaltung war zunächst nur Merkmal von Nebenstellenanlagen, ist heute aber sowohl im Mobilfunk- als auch im Festnetz möglich.
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Fähigkeit von Handys, in zwei unterschiedlichen Frequenzbereichen zu senden und zu empfangen, so dass sie z. B. in Deutschland sowohl im D-Netz als auch im E-Netz verwendet werden können. Tri-Band-Handys unterstützen drei verschiedene Frequenzen und sind daher zusätzlich auch im US-amerikanischen Mobilfunknetz verwendbar.
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Abkürzung für "Enhanced Data Rates for GSM Evolution". Technologie, die höhere Datenübertragungsraten in GSM-Netzen ermöglicht. Durch EDGE können Nutzer ihre Daten mit bis zu 220 kbit/s downloaden und mit bis zu 110 kbit/s verschicken. EDGE ermöglicht auch in ländlichen Regionen hohe Bandbreiten bei der Datenübertragung - und das im gesamten Telekom Mobilfunknetz.
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Zeichenfolge aus normalen Satzzeichen, die einen Smiley nachbilden z. B. :-) Emoticons werden häufig in SMS oder E-Mails verwendet, um kurz, knapp und unmissverständlich Gefühle zum Ausdruck zu bringen.
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Der Einzelverbindungsnachweis (EVN) ist ein Leistungsmerkmal von Telekommunikationsanbietern, das es ermöglicht, dem Endkunden auf seiner Rechnung eine Einzelverbindungsübersicht (EVÜ) zur Verfügung zu stellen. Diese beinhaltet alle gewählten Rufnummern sowie die Dauer und Kosten der einzelnen Verbindungen. Aus Datenschutzgründen muss der Kunde dafür in der Regel der Speicherung seiner Verbindungsdaten zustimmen. Tut er das nicht, werden die gewählten Rufnummern in der EVÜ um die letzten drei Ziffern gekürzt. Der EVN wird meist wahlweise und gegen einen geringen Aufpreis angeboten.
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Englisch: Pauschaltarif. Im Telekommunikationssektor umfasst der Begriff Flatrate ein Pauschalangebot für Internet- und/oder Telefon-Verbindungen. Sie umfasst meist Providerkosten und Telefongebühren, so dass der Kunde zu einem monatlichen Pauschalpreis beispielsweise so viel telefonieren oder surfen kann, wie er möchte. Oft gilt das Angebot nur für bestimmte Netze oder Regionen (beispielsweise deutschlandweit).
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In der Telekommunikation eine für den Anrufer gebührenfreie Nummer.
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Als Freisprecheinrichtung (FSE; auch Freisprechanlage) bezeichnet man eine Vorrichtung, um drahtlos Telefongespräche führen zu können. Dazu sind Telefone erforderlich, die mit einem Lautsprecher und einem Mikrofon ausgerüstet sind. Das ermöglicht das Telefonieren auch bei aufgelegtem Hörer. FSE kommen beim Mobilfunk verstärkt im Kfz-Bereich zum Einsatz. Dabei wird im Wesentlichen zwischen haltergebundenen und halterlosen Lösungen unterschieden. Bei haltergebundenen FSE ist ein Halter notwendig, in den das Mobiltelefon eingesteckt werden kann, je nach Mobiltelefontyp ist ein anderer Halter notwendig. Heute sind halterlose FSE aber wesentlich häufiger, bei denen das Mobiltelefon meist über Bluetooth mit der Freisprechanlage kommuniziert.
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Stelle im Mobilfunknetz, in der Handys keinen Empfang haben. Dies kann an Abschirmungen in Gebäuden, ungünstigem Gelände oder zu großer Distanz zur nächsten Basisstation liegen.
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Die Versorgung von Gebieten (Städte, Bundesländer, Länder) mit einer bestimmten Mobilfunktechnologie.
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Bezeichnet den Bereich, der von einer Basisstation eines Mobilfunknetzes abgedeckt wird. Die Ausdehnung einer Funkzelle ist von der Frequenz des Netzes abhängig sowie von der Menge des zu bewältigenden Funkverkehrs. So haben Funkzellen im D-Netz einen theoretischen Radius von bis zu 40 km, während es im E-Netz bis zu 10 km sind. Da aber jede Basisstation nur eine bestimmte Menge Telefongespräche abwickeln kann, ist die tatsächliche Reichweite z. B. in Ballungsgebieten bedeutend geringer.
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Einheit für eine bestimmte digitale Datenmenge oder Dateigröße, nämlich 10 hoch 9, also 1 Milliarde Byte. Giga kommt ursprünglich aus dem Griechischen (gigas = Riese) und bezeichnet im Dezimalsystem immer die neunte Potenz von 10, also 1 Milliarde Einheiten (vergleiche etwa Gigatonnen etc.) Abkürzung GB, 1 GB = 1000 Megabyte (MB), 1 MB = 1000 Kilobyte (KB), 1 KB = 1000 Byte, 1 Byte = 8 Bit (b) (Binäre Zeichen: 0 oder 1), Gigabyte (GB) sind deshalb auch nicht zu verwechseln mit Gigabit (GBit) = 1 Milliarde Bit.
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Glasfaserkabel (oder auch Lichtwellenleiter, LWL) sind flexible Leitungen aus Quarzglas, in denen Licht kontrolliert geleitet werden kann. Physikalisch gesehen handelt es sich dabei um Hohlleiter. Glasfaserkabel kommen heute vor allem als Übertragungsmedium für leitungsgebundene Telekommunikationsverfahren, zur Übertragung von Energie (z. B. Laserlicht oder UV-Licht) sowie in der Messtechnik (z. B. bei Infrarotthermometern) zum Einsatz. Glasfaserkabel sind zwar teurer als Kupferkabel, liefern aber höhere Übertragungsgeschwindigkeiten über größere Entfernungen und sind nicht anfällig für elektromagnetische Srtörungen. Die Deutsche Telekom hat bereits 2006 ihr auf Glasfaser basierendes VDSL-Netz in ausgewählten Städten in Betrieb genommen und bietet VDSL-Kunden damit eine Downstream-Geschwindigkeit von bis zu 50 Megabit und eine Upstream-Geschwindigkeit von bis zu fünf Megabit pro Sekunde.
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Möglichkeit, weltweit mit dem eigenen Handy die Kommunikationsnetze fremder Netzanbieter zu nutzen. Voraussetzung ist ein Roaming-Abkommen der Anbieter im Ausland mit dem eigenen Anbieter. Dabei fallen neben den Kommunikationskosten häufig noch zusätzliche Roaming-Kosten an.
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Abkürzung GSM, weltweiter Standard für Mobilfunknetze. Nach dem Start des GSM-Netzes 1992 fand der GSM-Standard weltweit schnell Anerkennung.
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Abkürzung für "General Packet Radio Service“. Mit GPRS sind Downlinks bis zu 40 kbit/s und Uplinks mit 20 kbit/s möglich. Dieses Netzelement gewährleistet reibungsloses mobiles Management, Zugangskontrolle und Interneteinwahl.
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Abkürzung für Global Positioning System, einem Funkortungsverfahren zur Positionsbestimmung. GPS beruht auf dem Prinzip der Entfernungsbestimmung durch Laufzeitmessung von Signalen, die von Bezugspunkten ausgesendet und vom Nutzer empfangen werden. Als Bezugspunkte dienen 24 Satelliten, deren Position zu jedem Zeitpunkt mit hoher Präzision bekannt sind. Bei gleichzeitigem Empfang der Funksignale von drei oder mehr Satelliten sind mit GPS-Empfängern auf etwa 10-100 m genaue Positionsbestimmungen möglich.
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Bezeichnet in zellular aufgebauten Mobilfunknetzen die Weitergabe eines laufenden Telefonats von einer Zelle in die nächste. Die Gesprächsteilnehmer merken von diesem Wechsel in der Regel nichts, selbst wenn die beiden Zellen zwei unterschiedlichen Netzbetreibern gehören.
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Eine Kombination aus Kopfhörer und Mikrofon, die Telefonate ohne Gebrauch der Hände ermöglicht. Wichtig z. B. für Mitarbeiter in einem Callcenter, die während eines Telefonates einen Computer bedienen müssen. Ein Headset wird auch als Zubehör für Mobiltelefone genutzt, dann als Ohrstöpsel mit einem in das Kabel integrierten Mikrofon. Es kann durch Kabel mit der Telefonanlage verbunden sein. Neue Geräte arbeiten wie ein Schnurlos-Telefon oder basieren auf der Bluetooth-Technik.
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Mit HomeTalk ist das Smartphone auch zu Hause am neuen IP-basierten Telekom Anschluss nutzbar. HomeTalk ermöglicht es, Anrufe auf die Festnetzrufnummer im WLAN daheim auch über das Smartphone anzunehmen und ausgehende Telefonate über die Festnetzrufnummer durchzuführen. Die Abrechnung der Gespräche erfolgt zu Festnetzkonditionen. Die App ist kostenlos in allen Call & Surf IP und Entertain IP Paketen nutzbar.
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HotSpots sind öffentliche Internetzugänge z.B.an Flughäfen, Bahnhöfen, Hotels, Cafes und auch im ICE. Die Technik basiert auf W-LAN (Wireless Lokal Area Network). Die Telekom betreibt in Deutschland mehr als 40.000 HotSpots.
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Abkürzung für High Speed Circuit Switched Data, Mobilfunk-Übertragungsstandard, der auf GSM basiert, aber durch Kanalbündelung wesentlich höhere Datenübertragungsraten bietet. HSCSD wurde im Jahr 2000 als Zwischenlösung für GPRS und UMTS eingeführt.
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Abkürzung für "High Speed Downlink Packet Access". Die Technik ist eine Erweiterung des UMTS-Netzes zur Erhöhung der Downlink-Geschwindigkeiten und ist im gesamten UMTS-Netz der Telekom verfügbar. Durch HSDPA lassen sich Daten mit Geschwindigkeiten von bis zu 7.2 Mbit/s empfangen.
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Abkürzung für "High Speed Uplink Packet Access". Die Technik ist eine Erweiterung des UMTS-Netzes zur Erhöhung der Uplink-Geschwindigkeiten und ist im gesamten UMTS-Netz der Telekom verfügbar. Durch HSUPA lassen sich Daten mit Geschwindigkeiten von bis 1.4 Mbit/s versenden.
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Abkürzung für Englisch "Internet Message Access Protocol" (etwa: Internet-Nachrichten-Zugriffs-Protokoll). Alternatives Protokoll zum älteren, meist aber immer noch verwendeten POP3 (Post Office Protocol - Version 3) zum Abrufen von E-Mails von einem Mail-Server. IMAP erlaubt einen direkten Zugriff auf den Mail-Server. So kann man sich in einem E-Mail-Programm eine Liste der vorhandenen/ neuen E-Mails auf dem Server anzeigen lassen, ohne die E-Mails komplett auf den lokalen Rechner herunterladen zu müssen, was gerade bei großen E-Mail-Anhängen sowie bei der Verwendung von Smartphones ein besonderer Vorteil ist. In der aktuellen Version IMAP4 können E-Mails sogar auf dem Server nach Stichworten durchsucht werden. So können gezielt einzelne E-Mails herunter- geladen / gelesen bzw. direkt auf dem Server gelöscht werden.
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Abkürzung für "International Mobile Equipment Identity" (Internationale Mobilstation-Kennung). Eine Mobilstation besteht aus einem GSM-fähigen Handy und einer SIM(-Karte). IMEI ist eine Seriennummer, mit der jedes GSM-Handy eindeutig identifiziert werden kann. Die IMEI wird in der Regel nach Eingabe der Tastenkombination *#06# auf dem Handy angezeigt. Sie ermöglicht es, gestohlene GSM-Geräte zu identifizieren, zu lokalisieren (sofern sie Verbindung zu einem GSM-Netz haben) und zu sperren.
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Kabellose Verbindung zwischen zwei Elektrogeräten; im EDV-Bereich eine Alternative zur seriellen Schnittstelle für den Datenaustausch zwischen Computer und Peripheriegerät, wie z. B. Drucker oder Maus. Die Datenübertragung erfolgt nicht über Kabel, sondern über Infrarotlicht. Beide Geräte benötigen dazu einen Infrarot-Sender/Empfänger. Bei aktuellen Handys und Smartphones hat Bluetooth die Infrarot-Schnittstelle abgelöst.
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Kunstwort aus Internet und Broadcast. Ein 1996 entwickeltes Übertragungsprotokoll, das die Übermittlung von Informationen gleichzeitig mit Fernsehsignalen ermöglicht. Der Benutzer kann so auf seinem Computer gleichzeitig Fernsehbilder und Informationen aus dem Internet empfangen.
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Englisch für Netzzusammenschaltung. Das bedeutet die Kopplung der Telekommunikationsnetze verschiedener Netzbetreiber. Den Kunden wird dadurch ungehinderter Zugang zu den Netzen aller beteiligten Unternehmen gewährt. Das Telekommunikationsgesetz regelt, dass die Deutsche Telekom ihr Netz für Wettbewerber zur Mitnutzung öffnet.
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Englische Bezeichnung für Schnittstelle. Stelle eines Systems zum Austausch von Informationen (z. B. Protokolle, Programme oder Dienste), Energie oder Materie mit einem anderen System. Man unterscheidet hier zwischen Hardware-, Software- und Systemschnittstellen. Zu Hardwareschnittstellen zählen etwa Computer-Anschlüsse für Peripheriegeräte.
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Das Internet Protokoll (IP) - ein spezieller Übertragungsstandard für paketorientierte Netzwerke wie z. B. das Internet - ist das einfachste Basisprotokoll des Internets und seit seiner Entwicklung im Jahr 1974 fast unverändert geblieben. Das IP teilt die zu übertragenden elektronischen Daten (z. B. die Eingabe über einen Browser sowie das angeforderte Web-Dokument) in einzelne Datenpakete auf, "adressiert" diese mit einer so genannten IP-Adresse und setzt sie beim Empfänger wieder zusammen. IP kann allerdings keine Fehlerkorrektur vornehmen, d. h., es gewährleistet nicht die richtige Reihenfolge und Vollständigkeit der Datenpakete. Dies übernimmt das TCP, mit dem zusammen das IP die so genannte TCP/IP-Protokollfamilie bildet. Die eindeutige Bezeichnung eines Computers innerhalb eines Netzwerks ermöglicht die IP-Adresse, die gegenwärtig aus 32 Bit besteht. Als Sicherheitsarchitektur für IP dient die Internet Protocol Security (IPSec), welche die Kommunikation in ihrer Vertraulichkeit, Authentizität und Integrität schützen soll.
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Eine Technik, um über IP-Datennetze wie das Internet Telefongespräche zu führen. Dazu werden Ton-Dateien unter Verwendung des Internet-Protokolls in Echtzeit komprimiert und über das Internet weitergeleitet. Beim Empfänger werden die Datenpakete dekomprimiert und wieder in hörbare Sprache umgewandelt. Die Übertragung von Sprache durch die IP-Telefonie ist von PC zu PC, vom PC zum Telefon oder von Telefon zu Telefon möglich.
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Die IP54-Zertifizierung bestätigt: Das Gerät ist staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt.
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Objektorientierte Programmiersprache, die in den 1990er Jahren entwickelt wurde. In Java geschriebene Programme sind plattformübergreifend, d. h. sie sind auf Computern mit unterschiedlichen Betriebssystemen und Mikroprozessortypen lauffähig. Notwendig ist nur ein sog. Java-Interpreter, der die Programme in Java für das jeweilige Betriebssystem des Computers übersetzt. Neben der Entwicklung selbstständiger Programme ermöglicht Java die Programmierung sog. Applets, das sind Programme, die innerhalb eines Browsers (Programm zum Navigieren im Internet) ablaufen und über das Internet geladen werden können.
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Kilobit (KBit, veraltet: Kb). Einheit für eine bestimmte elektronische Datenmenge, nämlich 1000 Bit. Ein Bit ist die kleinste elektronische Dateneinheit. Die Einheit Kilobit spielt bei der so genannten Datenübertragungsrate eine Rolle. Diese gibt nämlich die Menge der pro Zeiteinheit (Sekunde) übertragenen Dateneinheiten (Bit) an, gezählt also in Bit/s oder Englisch bps. Sie wird entsprechend meist angegeben in Kilobit pro Sekunde (etwa bei DSL), abgekürzt KBit/s, oder aber in Megabit pro Sekunde (MBit/s) bei höheren Datenraten, wie zum Beispiel bei drahtlosen Funknetzwerken (WLANs).
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Einheit für eine bestimmte digitale Datenmenge oder Dateigröße, nämlich 10 hoch 3, also 1000 Byte. Kilo bezeichnet im Dezimalsystem immer die dritte Potenz von 10, also 1000 Einheiten (vergleiche etwa Kilogramm etc.). Abkürzung KB, 1 KB = 1000 Byte, 1 Byte = 8 Bit (b) (Binäre Zeichen: 0 oder 1). Kilobyte (KB) sind deshalb auch nicht zu verwechseln mit Kilobit = 1000 Bit.
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Akustisches Signal, das ertönt, wenn ein Anruf auf einem Telefon oder Mobiltelefon eingeht. Moderne Telefone bieten dem Anwender verschiedene Klingeltöne oder Melodien zur Auswahl an. Besitzern von Mobiltelefonen steht im Internet zusätzlich eine große Auswahl verschiedener Klingeltöne zur Verfügung. Die Signale können auf der Homepage der Anbieter ausgewählt werden. Der Kunde erhält sie dann als Datei, die direkt an sein Mobiltelefon geschickt wird. Der Service ist meist kostenpflichtig.
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Leistungsmerkmal von Telefonen, das es ermöglicht, mehrere Telefonnummern im Telefon abzuspeichern. Das Wählen erfolgt meist durch das Drücken der Kurzwahltaste, gefolgt von einer kurzen Ziffernfolge.
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Abkürzung für Lithium-Ionen-Akkumulator. Li-Ionen-Akkus zeichnen sich durch ihre hohe Energiedichte aus. Die nutzbare Lebensdauer beträgt mehrere Jahre; allerdings ist sie stark von der Nutzung und den Lagerungsbedingungen abhängig. Li-Ionen-Akkus versorgen tragbare Geräte mit hohem Energiebedarf, für die herkömmliche Akkus zu schwer oder zu groß wären und sind deswegen ideal für Handys.
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Ein Lichtwellenleiter ist ein dünner biegsamer Faden von wenigen Hundertsteln Millimeter Durchmesser. Im Innern besteht er aus Glas, außen ist er von einem Mantel umhüllt. Dieser Mantel trennt die einzelnen Fasern optisch dadurch voneinander, dass das Licht innerhalb eines Lichtwellenleiters immer total reflektiert wird. Ein Lichtleitkabel besteht aus mehreren tausend Fasern. Die größte Bedeutung haben Lichtwellenleiter für die Nachrichtentechnik. Sie ersetzen hier das weltweit immer knapper werdende Kupfer (Telefon, Kabelfernsehen), da die hohe Übertragungskapazität (rund 100000 Telefongespräche oder 20 Fernsehprogramme mit einer Faser) und die völlige Unempfindlichkeit gegenüber äußeren elektromagnetischen Einflüssen optische Nachrichtenkabel zum idealen Übertragungsmedium der modernen Telekommunikation machen. Das VDSL-Netz der Deutschen Telekom, das im Sommer 2006 in ausgewählten deutschen Städten an den Start ging, macht sich diese Lichtwellenleitertechnologie zu eigen und bietet VDSL-Kunden so sehr hohe Datenübertragungsraten...
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LTE steht für Long Term Evolution, Mobilfunk der vierten Generation (4G). Aus dem Standard für die schnelle Datenübertragung der dritten Generation - dazu gehört etwa UMTS - geht die Telekom mit LTE über in die nächste Generation.
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Abkürzung für Mobile Payment (mobiles Bezahlen).
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Abkürzung für Machine to Machine. Die Datenkommunikation zwischen Maschinen, Fahrzeugen, Containern, Automaten oder sonstigen Objekten wird als "Machine to Machine (M2M)" bezeichnet. Im Mittelpunkt dieser Technik steht ein drahtloser Informationsaustausch zwischen Maschinen und Zentrale, der zur Optimierung von Geschäftsprozessen dient. Ziel ist es, innerhalb des Informationsflusses Kosten einzusparen und die Produktivität zu steigern.
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MAC steht für Media Access Control - das Zugangsverfahren zum eigentlichen Medium (Kabel) eines Netzes. Es ist im Netzwerkcontroller implementiert, also z. B. in der Netzwerkkarte. Diese benötigt dann eine so genannte MAC-Adresse (oder Hardware-Adresse), durch die eine Station eindeutig im Netz identifiziert werden kann. Netzwerkadressen (etwa IP-Adressen) werden zum eigentlichen Datenaustausch immer auf MAC-Adressen abgebildet. Die Adresse wird vom Hersteller vergeben, womit sich diese unverwechselbare Seriennummer weltweit beim Einschalten des Gerätes anmeldet.
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Dienstmerkmal von Telefondienstanbietern, das es erlaubt, zwei Telefonate parallel zu führen und zwischen beiden Gesprächen hin- und herzuschalten. Im Gegensatz zur Dreierkonferenz können die beiden anderen Gesprächsteilnehmer nicht zuhören, wenn der Telefonierende mit dem jeweils anderen Teilnehmer spricht.
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Microsoft entwickelte die Software-Schnittstelle MAPI (Messaging Application Programming Interface) zur Entwicklung von nachrichtenvermittelnden Programmen. Ohne das jeweilige Mailprogramm zu öffnen, können mit dieser Schnittstelle E-Mails direkt aus einer Windows-Anwendung versandt werden. Das Dokument, an dem gerade gearbeitet wird, ist dann als Attachment angefügt.
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Einheit für eine bestimmte digitale Datenmenge oder Dateigröße, nämlich 10 hoch 6, also 1 Million Byte. Mega kommt ursprünglich aus dem Griechischen (megas = große Zahl) und bezeichnet im Dezimalsystem immer die sechste Potenz von 10, also 1 Million Einheiten (vergleiche etwa Megatonnen etc.).
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Einheit für eine bestimmte elektronische Datenmenge, nämlich 1 Million Bit. Ein Bit ist die kleinste elektronische Dateneinheit. Die Einheit Megabit spielt bei der so genannten Datenübertragungsrate eine Rolle. Diese gibt nämlich die Menge der pro Zeiteinheit (Sekunde) übertragenen Dateneinheiten (Bit) an, gezählt also in Bit/s. Sie wird bei höheren Datenraten oft entsprechend angegeben in Megabit pro Sekunde (MBit/s), wie zum Beispiel bei drahtlosen Funknetzwerken (WLANs), meist aber noch in Kilobit pro Sekunde (etwa bei DSL), abgekürzt KBit/s oder Kbps.
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Handys und Smartphones verfügen über immer leistungsfähigere digitale Kameralinsen. „Megapixel“ steht hierbei für die Auflösung von einer Million Bildpunkte (Pixel) und ist die gebräuchliche Einheit zur Angabe der Sensor- und Bildauflösung in der Digitalfotografie. Entscheidend für die Bildqualität einer Kamera sind aber nicht die Pixel allein, sondern das gesamte Aufnahmesystem bestehend aus Optik, Sensor und interner Kamerasoftware. Eine gute 6-Mpix-Kamera kann besser sein als eine schlechte mit 12 Mpix.
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Phänomen beim Be- und Entladen vieler Ni-Cd-Akkus. Wird der Akku geladen, obwohl er noch nicht vollständig entladen ist, so steht bei der nächsten Nutzung des Akkus nicht die volle Leistung zur Verfügung, sondern nur die Leistung abzüglich des zuvor nicht geladenen Teils. Der Memory-Effekt lässt sich durch mehrmaliges vollständiges Ent- und sofortiges Wiederaufladen verringern. Ni-Cd-Akkus müssen daher immer vollständig ent- und geladen werden. Ni-MH-Akkus, Li-Ion-Akkus oder Li-Polymer-Akkus sind ohne Memory-Effekt beliebig ladbar.
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MicroSD ist ein ultrakompaktes Flash-Speicherkartenformat. Die Karten sind kaum größer als ein Fingernagel und werden aufgrund ihrer geringen Größe insbesondere in Handys und Smartphones verwendet. MicroSD-Karten sind in Kapazitäten bis zu 64 GB erhältlich.
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Abkürzung für Multimedia Messaging Service. Der Service ermöglicht den Versand von Bildern, Tönen und Texten mit einem Mobiltelefon. Anders als bei der SMS ist die Nachrichtenlänge einer MMS nicht begrenzt. Auch Videosequenzen können als MMS verschickt werden.
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Abkürzung für Mobile Number Portability. Wechselt jemand den Mobilfunkanbieter, kann die bisherige Rufnummer mitgenommen werden. Auch wenn der Kunde nach Vertragsende den Mobilfunk-Netzbetreiber wechselt, kann er seine bisherige Telefonnummer auf Wunsch mitnehmen. Hierzu wird die Nummer auf den neuen Provider übertragen. Dies bezeichnet man auch als Portierung oder Rufnummernmitnahme.
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Elektronischer Anrufbeantworter von Mobiltelefonen, der eingehende Anrufe entgegennimmt, wenn ein Mobiltelefon nicht erreichbar oder besetzt ist. Die Nachricht kann dann vom Zentralrechner des Mobilfunk-Anbieters abgerufen werden.
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MAC steht für Media Access Control - das Zugangsverfahren zum eigentlichen Medium (Kabel) eines Netzes. Es ist im Die Telekom bietet den Dienst "MobileTV" an. Der Dienst eröffnet mittels einer Software die Möglichkeit, TV-Kanäle/Fernsehen per Handy zu empfangen.
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Funkverkehr, an dem mobile Funkgeräte beteiligt sind. - Die Entwicklung des Mobilfunks auf Land begann 1926 mit einem Zugtelefondienst der deutschen Reichsbahn und Reichspost zwischen Hamburg und Berlin. 1958 folgte das A-Netz im Frequenzbereich 156-174 MHz, 1972 das vollautomatische B-Netz (146-156 MHz) und 1986 das analoge zellulare C-Netz (450 MHz), bei dem der mittels Mobiltelefon angeschlossene Teilnehmer erstmals landesweit unter einer einheitlichen Rufnummer erreichbar war. Wegen der unterschiedlichen zellularen Mobilfunksysteme in Europa wurde 1982 von der CEPT (Konferenz der Europäischen Post- und Telekommunikationsorganisationen) die Bildung der Projektgruppe GSM (Global System for Mobile Telecommunications) beschlossen, mit dem Ziel, ein neues gemeinsames Mobilfunksystem im 900 MHz-Bereich zu entwickeln. Diese Aufgabe wurde bis 1991 vom Europäischen Telekommunikations-Standardisierungs-Institut (ETSI) erfolgreich bewältigt, so dass die Zeit des noch heute aktiven D-Netzes anbrach. Der neue Mobilfunkstandard UMTS, der in Deutschland ab 2002 stufenweise eingeführt wurde, weist im Vergleich zum GSM-Standard noch einmal höhere Übertragungsraten auf und ermöglicht u.a. die Nutzung multimedialer Inhalte. Neben den öffentlichen Mobilfunkdiensten gibt es noch die privaten Funknetze beschränkter Reichweite des Betriebs-Sprechfunks (z.B. Taxen, Industrie, Handel) und die Funknetze der für die Sicherheit zuständigen Behörden und Organisationen (z. B. Polizei, Feuerwehr, Krankenhaus). Weitere Funkdienste sind u.a. der Flugfunkdienst zur Sicherung des Luftverkehrs, der Ortungs- und Navigationsfunk zur Schiffs- und Flugnavigation sowie der Amateurfunk (CB-Funk). Schnurlostelefone werden wegen ihrer bewusst begrenzten Reichweite und Mobilität (ca. 200 m im Freien, in Gebäuden weniger) nicht zum eigentlichen Mobilfunk gezählt.
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Datenkompressionsverfahren, mit dem Tondateien im Internet bis auf ein Dreißigstel ihrer ursprünglichen Größe verkleinert werden können. Viele moderne Handys verfügen inzwischen über einen integrierten MP3-Player für die Wiedergabe der Musikdateien.
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Sammelbezeichnung für Produkte und Dienstleistungen aus dem Computer-, Telekommunikations-, Unterhaltungs- und Medienbereich. Seit etwa Mitte 1993 eines der zentralen wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Themen. Grundlegende Merkmale von Multimedia-Anwendungen sind die gemeinsame Verwendung verschiedener statischer (Text, Foto und Grafik) und dynamischer (Audio, Animation und Video) Medientypen sowie insbesondere die Möglichkeit der interaktiven Nutzung. Interaktive Nutzung bedeutet, der Nutzer ist nicht nur ausschließlich Empfänger, sondern kann selbst über entsprechende Rückkanäle (Zwei-Wege-Technik) Inhalte abrufen und verändern bzw. Aktionen auslösen. Technologische Basis für Multimedia sind die digitale Technik, der Einsatz von Verfahren zur Datenkomprimierung, leistungsfähige Massenspeicher und Übertragungskanäle hoher Bandbreite (sog. Datenautobahnen) für vernetzte Anwendungen.
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Mit MultiSIM kann ein Telekom Mobilfunk-Laufzeitvertrag um bis zu zwei weitere SIM-Karten erweitetert werden. Der Vorteil ist ein Vertrag, eine Rufnummer, eine Rechnung, eine Mobilbox - zur Nutzung auf bis zu drei Endgeräten.
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Die moderne Online-Navigation fragt die Route unter Einberechnung der aktuellen Verkehrssituation zentral ab. Über GPS ermittelt das dynamische GPRS-System die aktuelle Startposition und berechnet die optimale Route, die dann in Sekundenschnelle zum Handy gesendet wird.
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Kunstwort aus Net und Etikette. Benimmregeln für Internet-Nutzer.
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Im Mobilfunkbereich ein Wert, mit dem Mobilfunkbetreiber angeben, wie viel Prozent der Bevölkerung das entsprechende Netz empfangen können. Die Netzbetreiber veröffentlichen regelmäßig Karten, auf denen die geografischen Zonen markiert sind, in denen das Telefonieren im jeweiligen Netz möglich ist.
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Anbieter von Telekommunikationsdiensten. Unterschieden werden Netzbetreiber nach dem Gebiet, in dem sie ihre Leistungen anbieten: Internationale Konsortien (Supercarriers), nationale Carrier (z. B. Deutsche Telekom), Regionalverbände, Großstadtnetze und Stadtnetze (auch City-Carrier), weiterhin nach dem Tätigkeitsfeld, z. B. Festnetz oder Mobilfunknetz.
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Bezeichnet die Möglichkeit eines Kunden, trotz bestimmter Veränderungen seine ursprüngliche Telefonnummer behalten zu können. Eine solche Veränderung kann der Wechsel des Netzbetreibers (Netzbetreiberportabilität) oder ein Wohnortwechsel (geographische Nummernportabilität) sein. Auch beim Wechsel von einem analogen Teilnehmeranschluss zu einem ISDN-Anschluss kann die alte Nummer beibehalten werden (Diensteportabilität). Siehe auch: MNP (Mobile Number Portability).
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Das Büro im Handy. Übergreifende Bezeichnung für Dienste und Anwendungen per Handy, die besonders im geschäftlichen Bereich Bedeutung haben. Dazu zählt z. B. nicht nur der mobile Zugriff auf den Kalender, Notizen, Telefon- und Adressregister sowie den Taschenrechner, sondern vor allem auch das Lesen und Beantworten von E-Mails, die mobile Internetnutzung per Laptop oder PDA, die Nutzung von Programm-Applikationen (sog. APPs) sowie der sichere Zugriff auf das Firmennetz von unterwegs. Auch das Navigieren im Straßenverkehr und viele andere Anwendungen fallen in diesen Bereich. Die Nutzung der einzelnen Dienste und Anwendungen ist jeweils abhängig vom Handytyp.
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Abkürzung für Over-The-Air. Beschreibt eine Technologie, Mobiltelfone über die Luftschnittstelle zu konfigurieren. So ist es z. B. möglich, über besondere SMS-Nachrichten Internetlinks oder Konfigurationen für WAP/MMS oder E-Mail an das Handy zu senden. Diese Konfigurationen werden dann beim Speichern in das Gerät übernommen.
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Ein Telefongespräch wird geparkt, um während des Gespräches das Telefon umstecken zu können oder um das Gespräch auf ein anderes Telefon des gleichen Anschlusses weiterzuleiten. Die Verbindung bleibt in dieser Zeit bestehen.
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Als Personal Digital Assistant (Abkürzung: PDA) wird ein kleiner tragbarer Computer mit eigener Stromversorgung bezeichnet, der ursprünglich hauptsächlich für die persönliche Termin-, Adress- und Aufgabenverwaltung benutzt wurde (Organizerfunktionen).
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Mit dem Aufladen eines Guthabens auf die Prepaid-Karte beginnt die "PhoneTime". Kunden können dann alle Vorteile der Prepaid-Karte unbegrenzt nutzen.
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Abkürzung für "Personal Identification Number", deutsch "Persönliche Identifikations-Nummer". In der mobilen Telekommunikation eine vierstellige Geheimzahl, die in Verbindung mit einer Mobilfunk-Karte (SIM-Karte) dem Nutzer den Zugang zum Handy beziehungsweise zum Mobilfunk-Netz ermöglicht.
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Englisch für "im Nachhinein bezahlt". Bezeichnung für Telefon-Tarife mit Vertragsbindung und monatlicher Grundgebühr, bei denen die Rechnung im Nachhinein gestellt wird.
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Aufladbare Mobilfunkkarte, deren Guthaben innerhalb eines bestimmten Zeitraums abtelefoniert werden kann. Keine Vertragsbindung, ohne Mindestvertragslaufzeit, ohne Grundgebühr.
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Abkürzung für "Personal Unblocking Key", Persönlicher Entsperrungs-Schlüssel. Mehrstellige Codenummer zum Entsperren einer Mobilfunk-Chipkarte (SIM-Karte). Nach dreimaliger Falscheingabe der PIN (Persönliche Identifikations-Nummer) etwa bei einem Handy ist die SIM-Karte automatisch gesperrt. Mit Hilfe des PUK lässt sie sich dann wieder entsperren. Siehe auch: PIN, SIM-Karte.
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Quadband bezeichnet die Eigenschaft eines Mobiltelefons, vier Haupt-GSM-Frequenzen zu unterstützen. D. h., der Nutzer eines Quadband-Handys ist in der Lage, in den meisten Netzen weltweit zu telefonieren. Die vier unterstützten Frequenzbereiche sind 850 und 1900 MHz (in den USA und Kanada genutzt) sowie 900 und 1800 MHz, die in den meisten restlichen Ländern der Welt verwendet werden (Europa und Asien).
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Automatische Abschaltung des Radios in einem Fahrzeug, sobald über Mobiltelefon ein Gespräch geführt wird. Funktioniert über eine Verbindung zwischen einem fest eingebauten Autotelefonsystem oder der im Fahrzeug installierten Freisprecheinrichtung eines Handys und dem Audiosystem im Fahrzeug.
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Realtones sind Klingeltöne. Sie hören sich quasi real an, d. h. wie jede andere Audio-Datei. Die Formate sind AMR und MP3.
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Roaming ermöglicht und regelt die Nutzung der Kommunikationsnetze fremder Netzanbieter im In- und Ausland und dem Heimatnetz des Kunden. Hierzu werden zwischen den Ländern Roaming-Abkommen geschlossen. Die Telekom verfügt in 136 Regionen der Erde Abkommen mit Roamingpartnern.
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Mit der Rufsperre haben Telekom Mobilfunk-Kunden die Möglichkeit, ihr Mobiltelefon zu verleihen und trotzdem die Telefonkosten unter Kontrolle zu behalten. Ein kostenfreier Anruf unter der Telekom Mobilfunk-Kurzwahl 2202 genügt, und alle abgehenden Verbindungen ins Ausland sind gesperrt. Die Rufsperre ist nicht in allen Tarifen möglich.
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Dienstmerkmal von Telekommunikationsdienstleistern. Es leitet ein auf einer bestimmten Mobil- oder Festnetznummer ankommendes Gespräch zu einer vom Nutzer bestimmten anderen Telefonnummer oder zu einer Mailbox weiter. Eine Rufumleitung kann ständig aktiviert sein oder nach vorab definierten Vorgaben.
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Abkürzung für spezifische Absorptionsrate, bezeichnet die physikalische Größe und das Maß der Absorption von elektromagnetischen Feldern. Der gemessene Wert ist das Maß für die Leistung, die ein Handy bei maximaler Sendeleistung in den menschlichen Kopf strahlt. Der Grenzwert liegt bei 2,0 Watt pro Kilogramm, moderne Geräte haben einen Wert von 0,5 W/kg.
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Das Zusammenspiel zwischen GPRS/EGDE und UMTS/HSDPA macht es möglich, dass eine Datenverbindung auch dann bestehen bleibt, wenn z.B. bei mobiler Nutzung ein Übergang von einem Netz in das andere erfolgt.
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Rufnummer, bei der die Kosten des Telefongespräches nach einem festgelegten Schlüssel auf den Anrufer und den Angerufenen aufgeteilt werden. Eine große Zahl von Service-Rufnummern mit verschiedenen Tarifen wird angeboten. Beim Service 0800 ist z. B. der Anruf für den Anrufer kostenfrei. Beim Service 0180 werden die Gesprächsgebühren in fünf mögliche Varianten aufgeteilt (0180-1 bis 0180-5). Unter bestimmten Rufnummern werden Leistungen angeboten. Sie werden dem Anrufer über die Telefongebühren in Rechnung gestellt. Die Telefonkosten, die durch diese Nummern pro Gesprächsminute entstehen, können sehr hoch sein.
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Die Abkürzung steht für Subscriber Identification Module.
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SIM steht für "Subscriber Identification Module". Dabei handelt es sich um eine Karte, die den Nutzer identifiziert, ihm Zugang zu Terminals gewährt und dabei seine Zugangsberechtigungen definiert. Große Verbreitung haben SIM-Karten im Mobilfunkbereich, wo sie als Smart Card oder als Plug-in-Chips Verwendung finden. Mit einer SIM-Lock wird eine Sperre bezeichnet, mit der man ein Mobiltelefon auf eine bestimmte SIM-Karte festlegen kann. Das Mobiltelefon kann dann nur in Verbindung mit dieser Karte in Betrieb genommen werden.
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Abkürzung für Subscriber Identification Module-Toolkit. Damit wird eine neue Technologie zum Programmieren von Mobiltelefonen bezeichnet. Grundlage für diese Technik sind neue SIM-Karten (SIM), die eine doppelt so große Speicherkapazität haben wie die herkömmlichen. Damit kann die SIM-Karte ein Betriebssystem speichern, das eine aktive Kommunikation zwischen Handyelektronik und Netzbetreiber ermöglicht. Der Netzwerkbetreiber kann auf diese Weise Software auf dem Handy aktualisieren, um jeweils die neuesten Features wie Internet, Online-Banking u. a. zur Verfügung zu stellen. Auf diese Weise bleiben auch ältere Mobiltelefone auf dem neuesten Stand der Technik.
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Mobiltelefon, das nur eine Frequenz nutzen kann. Siehe auch: Dualband, Triband, Quadband.
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Mobiltelefon mit zusätzlichem Leistungsumfang eines PDA/MDA's. Dadurch wird das Smartphone zum Mini-PC oder Alleskönner im Handyformat. Telefonieren, Datenspeicher, MP3-Player, Radio, Kamera, Taschenrechner, Internet, Kommunikationszentrale (E-Mail, Fax, SMS, MMS), Navigation, TV und Funkmodem für den PC.
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Abkürzung für Short Message Service. Ein Telekommunikationsdienst zur Übertragung von Textnachrichten, der zuerst im GSM-Mobilfunk angeboten wurde und auf Grund seiner Beliebtheit auch im Festnetz verfügbar ist. Die Maximallänge für SMS-Nachrichten beträgt 160 Zeichen, die über die alphanumerische Tastatur des Telefons eingegeben werden. Über den SMS ist es bei einigen Mobilfunk-Anbietern auch möglich, E-Mails zu verschicken und zu empfangen sowie Mitteilungen an Faxnummern zu senden. Das Versenden von SMS-Nachrichten ist kostenpflichtig, jedoch meist günstiger als bei Handy-Telefonaten. Deshalb
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Als erster Netzbetreiber in Deutschland bot die Telekom Anfang 2004 ein persönliches Freizeichen fürs Handy an. Der Anrufer kann hierbei statt des üblichen Freizeichens ein ausgewähltes Musikstück hören.
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Die Sprachwahl ermöglicht es, Telefonnummern zu wählen, indem der Name des Anzurufenden laut ausgesprochen wird.
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Der Stand-by-Betrieb ist ein Energiesparmodus vieler Elektrogeräte, wie Fax, Fernsehgerät, Computer, Handy etc. Im Stand-by-Betrieb verbrauchen die Geräte relativ wenig Strom, sind aber jederzeit wieder aktivierbar. Ein Handy z. B. schaltet einige Sekunden nach der letzten Nutzung in den Stand-by-Betrieb, schaltet sich bei einem Anruf oder einem Tastendruck aber selbstständig wieder ein. Die Stand-by-Zeit bezeichnet die maximale Betriebsdauer batterie- oder akkubetriebener Geräte im Stand-by-Betrieb.
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Technik, welche die Texteingabe bei Handys deutlich vereinfacht. Dabei greift das Handy auf eine integrierte Wort-Datenbank zu. Gibt der Nutzer die ersten Buchstaben eines Wortes ein, macht das Mobiltelefon Vorschläge zur Beendigung des Wortes. Darüberhinaus kann der Nutzer in der Datenbank blättern und die gewünschten Worte auswählen.
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Die Taktzeit (Taktung) bezeichnet beim Telefonieren die Zeiteinheiten, die der Gesprächsdauer-Berechnung zugrunde liegen. Dabei wird jede angefangene Zeiteinheit als komplett genutzte Zeiteinheit gewertet. So wird bei einer Taktzeit von 60 Sekunden ein Gespräch von 85 Sekunden Länge mit zwei Minuten (120 Sekunden) abgerechnet, bei einer Taktzeit von 30 Sekunden nur mit 90 Sekunden. Einige Service-Anbieter bieten auch sekundengenaue Abrechnungen an oder gestaffelte Taktzeiten, bei denen die erste Gesprächsminute im 60-Sekunden-Takt abgerechnet wird, nach der ersten Minute dann im 1-Sekunden-Takt.
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Tarifoptionen können zum jeweils gewählten Basistarif hinzugebucht werden und sollen dabei helfen, das Tarifprofil individuell nach den persönlichen Anforderungen des Nutzers zu gestalten.
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Tethering (engl. Anbinden) ist die Verbindung eines Mobiltelefons oder Smartphones mit einem Computer, um diesem einen Internetzugang über das Mobilfunknetz zu ermöglichen. Das Mobiltelefon übernimmt damit die Rolle eines Modems. Die Verbindung der beiden Geräte miteinander kann kabelgebunden oder drahtlos sein.
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Ein Bildschirm, dessen Darstellungsfläche gleichzeitig ein Berührungssensorfeld ist. Durch Berührung bestimmter Stellen der Bildschirmoberfläche kann z. B. die Menüsteuerung eines Programms oder die Dateneingabe in einen Computer erfolgen. Üblich sind Touchscreens an Handheld Computern, Geldautomaten und Kundenterminals bei Geldinstituten, aber auch an Info-Monitoren, beispielsweise auf Messen.
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Handys senden auf unterschiedlichen Frequenzbändern. In Europa werden standardmäßig zwei Frequenzbänder (900 und 1800 MHz) verwendet, ein deutsches Handy verfügt also mindestens über Dualband. Triband-Handys können zusätzlich über 1900 MHz senden, dem üblichen Frequenzband in den USA. Sie können also auch dort verwendet werden.
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Abkürzung für "Universal Mobile Telecommunications System". UMTS ist ein weltweiter Standard für den Mobilfunk der 3. Generation und ermöglicht den Downlink und den Uplink mit 384 kbit/s. Die UMTS-Erweiterungen HSDPA und HSUPA steigern die Übertragungsraten im Telekom Mobilfunknetz im Downlink auf derzeit bis zu 7.2 Mbit/s und im Uplink auf bis zu 1.4 Mbit/s.
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System, das verschiedene Nachrichtenformen (z.B. E-Mails, Faxnachrichten) speichert und dem Empfänger in einer von ihm bestimmten Form anzeigt.
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Abkürzung URL. URL bezeichnet die Adresse, durch die ein Dokument im World Wide Web (WWW) eindeutig gekennzeichnet wird. Die URL kann Übertragungsprotokoll, z. B. HTTP, Rechnernamen, Pfad- u. Dateinamen enthalten.
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Übertragungs-Geschwindigkeit bei bestehender Funkverbindung von einzelnen Handys zur Funkstation.
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Englischer Begriff für das "Heraufladen" oder auch „Hochladen“ von Dateien. Wenn Daten aus dem Computer ins Internet gesendet werden, spricht man von einem Upload. Meistens besteht ein Upload nur aus dem Eingeben einer Internet-Adresse, in das Adressfeld des Browsers, um eine Seite anzufordern.
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Datenübertragungsrate beim Hochladen von Dateien von einem Einzelrechner über ein Netzwerk wie das Internet - etwa auf einen ftp-Server. Im Gegensatz dazu steht der Downstream. In der Regel ist bei der Datenübertragung (z. B. über DSL) der mögliche Downstream höher als der Upstream.
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Auf einen Internet-Server gesprochene Nachricht, die ähnlich einer E-Mail gespeichert und vom Empfänger abgerufen werden kann.
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Telefonnummern - teils gebührenfrei -, die nicht mehr aus Ziffern, sondern aus Buchstaben bestehen.
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Lautloses Vibrieren des Mobiltelefons zur Ankündigung eingehender Nachrichten (z.B. Anruf, E-Mail, SMS). Der Signalgeber ist im Telefon oder dem Akkumulator integriert und kann auch parallel zum normalen Klingelton geschaltet werden.
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Video-Trailer fürs Handy.
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Kontinuierliche Datenübertagung von Videodaten über Internet.
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Verbindung mit gegenseitigem Sichtkontakt der Gesprächspartner. Voraussetzung: Handys, die Videotelefonie unterstützen und über eine schnelle Datenverbindung verfügen.
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Ein Virtuelles Privates Netzwerk (VPN) ist ein Computernetz, das zum Transport privater Daten ein öffentliches Netzwerk nutzt. Teilnehmer eines VPN können Daten wie in einem internen LAN austauschen. Die einzelnen Teilnehmer müssen hierzu nicht direkt verbunden sein. Die Verbindung über das öffentliche Netzwerk wird üblicherweise verschlüsselt. Es wird zwischen folgenden Ansätzen unterschieden: 1. International arbeitende Unternehmen nutzen diese "IP-VPN-Lösungen", um ihre Einzugsbereiche zu erweitern, um firmeninterne Kommunikations-Infrastrukturen aufzubauen. Übergänge in das eigentliche Internet werden an geeigneten Punkten im Netzwerk zentralisiert und kontrolliert. 2. Als neuere Technik nutzt "Internet VPN" dagegen das Internet als Infrastruktur für die firmeninterne Kommunikation. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen werden bei diesem Ansatz Kommunikationslösungen möglich, die bislang unbezahlbar waren.
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WiFi (sprich: WeiFei) steht für "Wide Frequency" und ist eine Kurzbezeichnung für den WLAN Funkstandard IEEE 802.11b.
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Der WEP-Key ist praktisch das Passwort zum Funknetz. Hacker können aus dem Datenverkehr einzelne Bestandteile des Sicherheitsschlüssels auslesen. Nach und nach setzt sich so das Passwort zusammen - es ist dann nur eine Frage der Zeit, bis ein Einbruch erfolgreich ist. Je höher die Verschlüsselung, desto länger dauert das Auslesen des Keys. Gerade wer sensible Dateien auf seinen Netzwerkrechnern verarbeitet, sollte mindestens 128-Bit-Verschlüsselung nutzen und den WEP-Schlüssel regelmäßig auswechseln.
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(Wired Equivalent Privacy): WEP schützt den Netzwerkverkehr durch Verschlüsselung mit bis zu 256 Bit. Während Geräte mit 128-Bit-Verschlüsselung noch als vergleichsweise sicher gelten, sollte Hardware mit nur 64-Bit-Verschlüsselung gemieden werden. Standardmäßig ist bei WLAN-Hardware die Verschlüsselung nicht aktiviert. Zum Einrichten eines Netzwerkes ist das zunächst ganz praktisch. Steht die Verbindung zwischen den WLAN-Geräten, sollte die WEP-Verschlüsselung jedoch umgehend aktiviert werden. Nutzer, deren Hardware den Verschlüsselungsstandard WPA oder WPA2 unterstützt, sollten Sie diese Verfahren einsetzen..
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Multimedia Net Card fürs Laptop. Damit erhalten die Nutzer eine mobile Breitbandverbindung ins Internet. Je nach Netzverfügbarkeit kann die Karte auf GPRS oder UMTS (HSDPA) zugreifen. Außerdem ist sie EDGE-fähig und verfügt über die Quadband-Technik.
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Zugangshardware für Kunden, die über web'n'walk mit dem PC oder Laptop eine Breitbandverbindung ins Internet haben wollen. Je nach Modellvariante können auch mehrere Geräte gleichzeitig online gehen.
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Programm zur Unterdrückung von Werbebannern.
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Abkürzung für "Wireless Application Protocol", offener Standard für die Kommunikation zwischen Handy und Internet. WAP konvertiert in HTML-Format vorliegende Webseiten in das TTML (Tagged Text Markup Language)-Format, so dass die Informationen per SMS-Nachricht (SMS) an das Handy gesendet werden können. Dabei werden vor allem die Bild- und Grafik- bestandteile der Webseite herausgefiltert. In WAP-fähigen Handys ist ein Browser integriert, der auf die Größe der Handy-Displays abgestimmt ist. Anwendung findet WAP neben der Informationssuche im Internet vor allem beim Mobile Banking, der Verwaltung von Bankkonten über das Mobiltelefon.
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Abkürzung für "Wide Area Network", etwa: "Großräumiges Netzwerk". Ein lokales Computer-Netzwerk (LAN), das über größere Strecken oder überregional mit anderen LANs verbunden ist. Dies kann zum Beispiel ein weit verzweigtes Firmennetzwerk mit verschiedenen Standorten sein. Manchmal wird auch das Internet als WAN bezeichnet.
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Hintergrundbild fürs Handy-Display.
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Leistungsmerkmal von Telefonen, Faxgeräten oder Handys, das es erlaubt, die zuletzt gewählte Nummer zu speichern und auf einmaligen Tastendruck erneut zu wählen.
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Abkürzung für englisch 3rd Generation (Dritte Generation). Bezeichnung für Mobilfunknetze der dritten Generation, die um UMTS-, WAP- und Bluetooth-Standards erweitert wurden. Das erste Netz in Deutschland war das C-Netz (erste Generation), das vom heutigen GSM (zweite Generation) abgelöst wurde.
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Abkürzung für englisch 4th Generation und meint LTE. Das steht für Long Term Evolution. Aus dem Standard für die schnelle Datenübertragung der dritten Generation - dazu gehört etwa UMTS - geht die Telekom mit LTE über in die nächste Generation.