Börsenlexikon
- Arbitrage
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Arbitrage beschreibt das Ausnutzen von Preisdifferenzen eines Wirtschaftsgutes. Bei Wertpapieren profitiert der Arbitrageur von Preisunterschieden an verschiedenen Bürsen, d.h. er kauft zu einem müglichst niedrigen Kurs ein, um sofort zu einem müglichst hohen Kurs an einer anderen Bürse zu verkaufen. Arbitragegewinne lassen sich vor allem erzielen, wenn schnelle Kursveränderungen eines Marktes von anderen Marktteilnehmern noch nicht sofort nachvollzogen wurden. Durch Realtimekurssysteme und die dadurch bedingte hohe Markttransparenz wird es bei Aktien jedoch zunehmend schwerer, massive Kursdifferenzen auszunutzen.
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Aktienkurs
19.06.2013 | 17:458,82
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