Bericht zum zweiten Quartal 2002

  • Konzernumsatz um 14,6 Prozent auf 25,8 Mrd. EURO gesteigert.
  • Steigerung des Konzern-EBITDAa bereinigt um Sondereinflüsse um 7,2 Prozent auf rund 7,8 Mrd. EURO.
  • Konzernfehlbetrag liegt bei minus 3,9 Mrd. EURO im Wesentlichen durch Abschreibungen aus neukonsolidierten Gesellschaften; ohne Sondereinflüsse bei minus 3,1 Mrd. EURO.
  • Reduzierung der Nettofinanzverbindlichkeiten um 9,6 Prozent auf 64,2 Mrd. EURO gegenüber 71,0 Mrd. EURO zum Vorjahresvergleichsstichtag.
  • Reduzierung der Investitionen in Sachanlagen (Capex) um rund 17,6 Prozent auf 3,1 Mrd. EURO.
  • Cash-Flowb aus Geschäftstätigkeit steigt um 40,8 Prozent auf 6,6 Mrd. EURO.
  • EBITDAa bei der T-Com mit 5,0 Mrd. EURO auf Vorjahresniveau gehalten.
  • T-Systems steigert das EBITDAa im Vergleich zur Vorjahresperiode um 42,6 Prozent auf 509 Mio. EURO.
  • T-Mobile EBITDAa um 86 Prozent bzw. 1,2 Mrd. EURO auf rund 2,6 Mrd. EURO gesteigert.
  • Segment T-Online erzielt positives EBITDAa von 82 Mio. EURO nach minus 52 Mio. EURO im Vergleichszeitraum.
  • VoiceStream/Powertel erzielte mit mehr als 525 000 Nettozugängen im abgelaufenen Quartal einen der höchsten Nettokundenzuwächse unter den Mobilfunkbetreibern in den USA

aSowohl im ersten Halbjahr 2001 als auch im ersten Halbjahr 2002 sind im EBITDA der Segmente T-Com, T-Systems, T-Mobile und T-Online keine Sondereinflüsse enthalten.

bSiehe Erläuterungen zur Konzernkapitalflussrechnung.

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