Die Zahlenkünstlerin

Mona Requadt ist Start up! im Finanzbereich der Telekom.

Die Zahlenkünstlerin: Mona Requadt ist als Start up! im Finanzbereich der Telekom.

Schon in der Schule mochte Mona Requadt Zahlen. Und die Begeisterung blieb: Während des BWL-Studiums belegte sie die Schwerpunkte Controlling und Unternehmensentwicklung. Klar, dass es mit Finanzen auch beruflich weitergehen sollte. Die 25-Jährige entscheid sich deshalb für das Start up!-Programm im Fachbereich Finance.

Was macht für Sie den Reiz aus, bei der Telekom im Fachbereich Finanzen zu arbeiten?

Ich mochte schon immer alles, was mit Zahlen zusammenhing. Im Studium haben mir die Praktika im Controlling viel Spaß gemacht. Als Start up! lerne ich nun auch die anderen Finanzabteilungen näher kennen. Denn zum Vorstandsbereich Finanzen gehören Abteilungen wie Mergers & Acquisitions, Treasury und Risikomanagement, aber auch Corporate Real Estate Management und der Einkauf. Daran sieht man, wie vielseitig und spannend der Finanzbereich ist.

Wieso wählten Sie den Einstieg über das Start up!-Programm?

Meiner Meinung nach ist Start up! derzeit eines der besten Programme für Absolventen. Ein großer Vorteil ist die Flexibilität: Wir können unsere Einsätze selbst wählen und die einzelnen Stationen selbständig gestalten. Sowohl national als auch international, und das über alle Bereiche des Konzerns hinweg. Deshalb kann ich mich hier nach meinen eigenen Interessen weiterentwickeln und mir ein Netzwerk unternehmensbereichsübergreifend aufbauen.

Welche Bereiche waren das bisher?

Bei meinem Einsatz im Bereich Benchmarking & Performance Excellence führten wir in Zusammenarbeit mit einer externen Unternehmensberatung ein internationales Telekommunikationsbenchmark durch. Dabei haben wir einen Großteil unserer Landesgesellschaften, mit anderen Telekommunikationsanbietern über alle Funktionen hinweg miteinander verglichen. Wir analysierten die Ergebnisse, ermittelten Best Practice-Beispiele und leiteten Vorschläge zur Verbesserung oder Sicherstellung der eigenen Performance ab.

Meinen zweiten Einsatz absolvierte ich in der Telekom Deutschland GmbH im Bereich "Overarching Business Cases". Dort werden unter anderem die großen Business Cases wie Entertain oder Glasfaserausbau betreut. Mein Projekt war die Erstellung des Business Cases für die "Embedded Sim", einem fest verbautem SIM-Kartenmodul, anstelle der traditionellen SIM-Karte. In enger Zusammenarbeit mit dem Marketing und der Strategieabteilung legten wir mögliche Szenarien fest und berechneten anschließend die Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg.

Zu wem passt das Start up!-Programm?

Zu Menschen, die keine Scheu davor haben, ihre Meinung zu äußern. Und die offen gegenüber Neuem sind. Neben den vielen neuen Kollegen trifft man auch immer wieder auf Situationen, die man bisher noch nicht erlebt hat. Diese Herausforderung sollte man lieben und annehmen. Kommt dazu noch Engagement, Teamfähigkeit sowie Selbstständigkeit, steht einem erfolgreichen Programm nichts mehr im Wege.

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