Endlich Luft für die Praxis

Mädchen macht Handstand.

Halten Sie's doch wie Pippi Langstrumpf. Die macht sich die Welt, wie es ihr gefällt. Das können Sie auch. Denn die Telekom schenkt Ihnen die nötige Gestaltungsfreiheit. Basteln Sie sich Ihr freiwilliges Praktikum ganz flexibel. Dafür gibt es jetzt ein neues Modell - das Flexikum.

Puh, die Prüfungen sind geschafft. Endlich Semesterferien. Das heißt - einfach mal gar nix tun. Falsch gedacht. Viele Studierende packen ihre Praktika in die vorlesungsfreie Zeit. Seit der Bologna-Reform sind die Stippvisiten in die Praxis damit denkbar kurz. Viele Studierende verzichten sogar komplett auf die freiwilligen Einblicke in die Arbeitswelt. "Kurze Regelstudienzeiten, ein vollgepackter Stundenplan, Prüfungen und Hausarbeiten in der vorlesungsfreien Zeit lassen uns kaum Luft für ein mehrmonatiges freiwilliges Praktikum", sagt Laura Wingender.

Dafür, so die Studentin aus Köln, müsste man schon ein Urlaubssemester einlegen. "Falls bestimmte Kurse nur im Sommer- oder Wintersemester angeboten werden, verliert man sogar ein ganzes Jahr." Doch wer will schon gerne die Regelstudienzeiten sprengen? Mit diesen Sorgen steht die Telekom-Praktikantin nicht alleine da. Als erstes Unternehmen bietet der Konzern ab sofort ein absolut flexibles Praktikum an. Wie das funktioniert? Ganz einfach. Die Kollegen auf Zeit vereinbaren mit ihrem Telekom-Team ein Stundenkontingent für die gesamte Praktikumsdauer. Wann der Praktikant seine Stunden absolviert, sprechen beide Seiten nach ihren individuellen Bedürfnissen ab. Ein Beispiel: Während der Semesterferien arbeitet sich der Hochschüler intensiv in das Thema ein und betreut dann während des Semesters sein Projekt in flexibler Teilzeit weiter. Klar, dass die Telekom die Phasen stressiger Prüfungsvorbereitungen dabei berücksichtigt.

Ein Praktikum zeigt, wie Unternehmen ticken
Warum dieses Entgegenkommen? "Wie Unternehmen wirklich ticken, worauf es bei der täglichen Arbeit ankommt, das lernen die Studierenden am besten bei einem mehrmonatigen Praktikum", ist sich Marc-Stefan Brodbeck, Leiter des Recruiting & Talent Service der Telekom, sicher. Umgekehrt haben auch die Unternehmen ein großes Interesse daran, bereits frühzeitig mit den Nachwuchstalenten in Kontakt zu kommen - und zu bleiben. "Zudem möchten wir den Bologna-Prozess mit der flexiblen Variante weiter voran treiben." Vorerst gilt die Regelung nur für freiwillige Praktika. Der Ausflug in die Praxis kann bei der Telekom bis zu einem Jahr dauern und wird monatlich konstant vergütet.

Sie haben Interesse? Dann nutzen Sie unser Flexikum. Bewerben Sie sich jetzt.

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