Konzernrichtlinie gestaltet Mitarbeiterbeziehungen

Viele Hände fassen eine magenta-farbene Weltkugel an.

Die Deutsche Telekom hat einen konzernweiten Rahmen für die Ausgestaltung der Beziehungen zwischen Mitarbeitern und Unternehmen geschaffen.

Wie interagiert die Deutsche Telekom mit ihren Mitarbeitern weltweit und was können die Beschäftigten oder potenziellen Mitarbeiter von ihrem Arbeitgeber erwarten?

Für die Deutsche Telekom, als ein weltweit agierendes Telekommunikationsunternehmen, spielt die globale Gestaltung von Arbeitsbeziehungen eine wichtige Rolle. Die Deutsche Telekom hat hierfür im Jahr 2011 einen konzernweiten Rahmen für die Ausgestaltung der Beziehungen zwischen Mitarbeitern und Unternehmen geschaffen.

Die Konzernrichtlinie zu Employee Relations beschreibt anhand von elf Kernelementen, wofür die Telekom als Arbeitgeber weltweit einsteht, lässt dabei aber genügend Raum für regionale Besonderheiten und kulturelle Gepflogenheiten. "Ziel der Richtlinie ist es, einen globalen Rahmen zu schaffen, um die Arbeitsbeziehungen konzernweit möglichst produktiv zu gestalten, ohne aber alle Landesgesellschaften über einen Kamm zu scheren", erklärt Friederike Mayer, Leiterin Global Employee Relations Management.

Die Kernelemente der Konzernrichtlinie
Die Basis für das Miteinander im Unternehmen und damit auch den ersten Kernpunkt der Richtlinie bilden die fünf Leitlinien der Deutschen Telekom.

Darüber hinaus enthält die "Employee Relations Policy" Aussagen zum Thema Mitarbeiterentwicklung, zum verantwortungsvollen Umgang mit Veränderungen, zu Gesundheit und Nachhaltigkeit, fairer Bezahlung, der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, Führung, Diversity, zum Verbot von Diskriminierung, zur Kommunikation sowie zum Umgang mit dem Sozialpartner.

http://www.telekom.com/action/get-as-sitemap/101336/71256
http://www.telekom.com/static/-/p-1038392751/flash/Jplayer.swf