Deutsche Telekom im dritten Quartal 2012 mit stabiler Entwicklung im operativen Geschäft bei hohem Buchverlust

08.11.2012

  • Jahresprognose und Dividendenaussage bekräftigt
  • Umsatz mit 14,7 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau
  • Free Cashflow steigt um 37 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro
  • Bereinigter Konzernüberschuss auf vergleichbarer Basis stabil
  • Nicht zahlungswirksamer buchhalterischer Sondereinfluss nach MetroPCS-Deal drückt ausgewiesenes Konzernergebnis auf minus 6,9 Milliarden Euro
  • Verschuldung im Quartal um 2 Milliarden Euro reduziert
  • Starkes Wachstum bei Entertain-Nutzern, VDSL-Anschlüssen und Mobilfunk-Vertragskunden in Deutschland
  • T-Mobile USA steigert Kundenzahl

Eine außerordentlich positive Entwicklung im operativen Geschäft verzeichnete die Deutsche Telekom im abgelaufenen dritten Quartal 2012. Im Gegensatz dazu entstand durch einen buchhalterischen Sondereinfluss ein hoher auszuweisender Buchverlust. Operativ lag der Umsatz mit 14,7 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau. Das bereinigte EBITDA ging um 2,6 Prozent auf 4,8 Milliarden Euro zurück. Der Free Cashflow stieg dagegen um 37,4 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro. Für die ersten neun Monate des Jahres ergibt sich beim bereinigten EBITDA ein leichter Rückgang um 0,9 Prozent auf 14,0 Milliarden Euro, beim Free Cashflow ein Plus von 13,2 Prozent auf 5,1 Milliarden Euro. Der Konzern bestätigt seine Jahresprognose und bekräftigt seine Dividendenaussage für das Geschäftsjahr 2012.

Der bereinigte Konzernüberschuss belief sich auf 0,9 Milliarden Euro, das waren 28,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Berücksichtigt man allerdings, dass im Vorjahr die planmäßigen Abschreibungen in den USA wegen der damaligen Vereinbarung mit AT&T ausgesetzt worden waren, blieb der bereinigte Konzernüberschuss auf vergleichbarer Basis stabil. Unbereinigt ergab sich im dritten Quartal ein Konzernfehlbetrag von 6,9 Milliarden Euro. Grund hierfür war die Wertminderung auf Goodwill und Vermögenswerte von T-Mobile USA. Dieser nicht zahlungswirksame buchhalterische Sondereinfluss in Höhe von 7,4 Milliarden Euro entstand im Rahmen eines Werthaltigkeitstests in Zusammenhang mit der Vereinbarung über den Zusammenschluss mit MetroPCS.

"Wir haben im vollen Bewusstsein der buchhalterischen Konsequenzen eine zukunftsweisende Entscheidung für unser US-Geschäft getroffen", erklärte René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. "Wer jetzt nur auf das tiefrote Konzernergebnis schaut, übersieht, dass unser operatives Geschäft voll auf Kurs ist. Anders als viele Wettbewerber bieten wir Verlässlichkeit."

Finanzvorstand Timotheus Höttges erläuterte zu den Auswirkungen des Impairment-Tests: "Die Wertminderung entsteht einzig und allein daraus, dass gemäß den IFRS-Standards der MetroPCS-Börsenkurs zugrunde gelegt werden muss. Die Wertminderung ist aber nicht auf eine veränderte Einschätzung des Managements zur Geschäftsentwicklung in den USA zurückzuführen. Zukünftige Wertsteigerungen der künftigen gemeinsamen größeren und schlagkräftigeren Gesellschaft sind in dem jetzt festgelegten Buchwert nicht berücksichtigt."

Die Deutsche Telekom reduzierte ihre Nettofinanzverbindlichkeiten gegenüber dem Vorjahr um mehr als 10 Prozent auf 39 Milliarden Euro. Allein im dritten Quartal 2012 belief sich der Schuldenabbau auf 2 Milliarden Euro. Vor dem Hintergrund der soliden Bilanzrelationen und der stabilen operativen Entwicklung erreicht die Deutsche Telekom ausgezeichnete Konditionen auf dem Fremdkapitalmarkt. Allein im Oktober gelang es, Anleihen im Gesamtvolumen von mehr als einer Milliarde Euro zu sehr günstigen Konditionen zu platzieren. Investitionen in die Zukunft erfolgten davon unabhängig auf weiter hohem Niveau. Der Cash Capex lag mit 2,2 Milliarden Euro um 1,0 Prozent über dem Wert des Vorjahresquartals.

Deutschland - positive Trends setzen sich fort

Im Deutschlandgeschäft setzte sich der positive Trend bei Nutzern des internetbasierten Fernsehangebots Entertain, Mobilfunk-Vertragskunden und VDSL-Anschlüssen auch im dritten Quartal 2012 fort. Die Zahl der Entertain-Kunden erreichte zu Ende September 1,9 Millionen und lag damit um 39 Prozent über dem Vorjahreswert. Bei den schnellen VDSL-Anschlüssen betrug der Zuwachs sogar 55 Prozent im Jahresvergleich. Gleichzeitig verzeichnete die Telekom im klassischen Festnetz 12 Prozent weniger Anschlussverluste als im Vorjahresquartal. Die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden stieg im abgelaufenen Quartal um 555.000. Davon entfielen 171.000 auf das eigene Geschäft unter den Marken Telekom und Congstar und die übrigen Kunden auf das stark wachsende, aber deutlich umsatzschwächere Segment der Wiederverkäufer (Service Provider).

Der Umsatz des operativen Segments Deutschland lag im dritten Quartal mit 5,7 Milliarden Euro nur um 1,3 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Wegen höherer Marktinvestitionen ging das bereinigte EBITDA gleichzeitig um 2,5 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro zurück. Damit liegt die bereinigte EBITDA-Marge leicht unter Vorjahr, erreicht mit 41,9 Prozent jedoch das gleiche Niveau wie im zweiten Quartal.

Die mobilen Serviceumsätze zeigen im Jahresverlauf eine verbesserte Tendenz. Betrug der Rückgang in den ersten beiden Quartalen noch 1,8 Prozent und 1,0 Prozent im Jahresvergleich, so reduzierte sich das Minus im dritten Quartal auf 0,5 Prozent. Damit zeigen sich erste Erfolge auf dem Weg zur Rückgewinnung der Marktführerschaft bei den mobilen Serviceumsätzen. Bei den mobilen Datenumsätzen gab es gegenüber dem dritten Quartal 2011 einen Anstieg um 21,2 Prozent auf 498 Millionen Euro.

Europa - gute Performance in noch schwierigerem Umfeld

Eine insgesamt robuste Entwicklung zeigten die im operativen Segment Europa zusammengefassten Landesgesellschaften im dritten Quartal 2012. Dabei verschärften sich die Rahmenbedingungen weiter. Die wirtschaftliche Entwicklung verschlechterte sich abermals und regulatorische Eingriffe wie die Absenkung der mobilen Terminierungsentgelte in 9 von 13 Ländern allein im dritten Quartal im Vergleich zum zweiten Quartal belasteten die Umsatzentwicklung. Zusammen mit Sondersteuern auf Telekommunikationsleistungen hatte der Konzern im dritten Quartal Umsatz-Belastungen von mehr als 100 Millionen Euro zu tragen. So gilt seit Juli in Ungarn eine weitere Sonderabgabe für Telekommunikationsunternehmen. Dies ist bereits die zweite ergebnisbelastende Sonderabgabe für die Branche in Ungarn.

Der Gesamtumsatz des Segments Europa ging um 5,7 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro zurück. Beim bereinigten EBITDA ergab sich gleichzeitig ein Minus von 4,3 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. Daraus errechnet sich für das dritte Quartal 2012 eine bereinigte EBITDA-Marge von 36,3 Prozent, das sind 0,5 Prozentpunkte mehr als ein Jahr zuvor. Bereinigt um den Einfluss von Wechselkursen, Regulierungsentscheidungen im Mobilfunk und Sonderabgaben belief sich der Umsatzrückgang im dritten Quartal auf 3,1 Prozent und das Minus beim bereinigten EBITDA auf 1,7 Prozent.

Erfolgreiche Tarifpakete ließen den Gewinn von T-Mobile Niederlande steigen. Das niederländische Unternehmen steigerte seine bereinigte EBITDA-Marge auf 34,6 Prozent - 6,3 Prozentpunkte mehr als im Vorjahresquartal. Auch in Rumänien wurde mit einem Plus beim bereinigten EBITDA von 8,3 Prozent eine erfreuliche Entwicklung verzeichnet.

Die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden stieg im gesamten Segment innerhalb eines Jahres um eine Million auf 27,8 Millionen. Im Festnetzbereich entwickelte sich das Geschäft mit internetbasiertem Fernsehen (IPTV) mit einem Kundenplus von 17,3 Prozent positiv. In Griechenland gelang es OTE, die Verluste bei Breitbandkunden zu stoppen und hier um 3 Prozent zuzulegen.

USA - Gesamtkundenzahl gesteigert

Die Entwicklung bei T-Mobile USA war geprägt von der Ankündigung der Fusion mit MetroPCS sowie dem Amtsantritt des neuen CEO John Legere. Die operative Entwicklung zwischen Juli und September zeigt dagegen ein gemischtes Bild mit erfreulichen Entwicklungen und weiter bestehenden Herausforderungen.

T-Mobile USA gewann im abgelaufenen Quartal netto 160.000 neue Mobilfunkkunden hinzu. Verantwortlich dafür war die starke Entwicklung im eigenen Prepaid-Bereich mit 365.000 neuen eigenen Prepaid-Kunden, während sich das Vertragskundensegment mit einem Kundenverlust von 492.000 im abgelaufenen Quartal zwar etwas besser als im zweiten Quartal, aber immer noch unbefriedigend entwickelte. Die Wechslerrate (Churn Rate) bei den eigenen Vertragskunden betrug 2,3 Prozent, ein Rückgang um 0,3 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahresquartal. Gegenüber dem zweiten Quartal stieg die Wechslerrate leicht an. Ein Grund hierfür lag im Start des iPhone 5 bei den anderen Mobilfunkbetreibern.

Der Umsatz ging im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,9 Prozent auf 4,9 Milliarden Dollar zurück. Das bereinigte EBITDA verringerte sich wie erwartet, insbesondere durch höhere Ausgaben für die Werbung, gleichzeitig um 14,2 Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar. Bei der Betrachtung in Euro wirkt sich die starke Kursentwicklung des US-Dollar positiv aus: Hier errechnet sich ein Umsatzplus um 6,3 Prozent und ein Rückgang des bereinigten EBITDA um 3,0 Prozent.

Systemgeschäft - externe Umsätze legen weiter zu

T-Systems berichtet im dritten Quartal 2012 erstmals nach einer neuen Logik. Alle internen IT-Aktivitäten in Deutschland, die zuvor auf die Segmente Deutschland, GHS und T-Systems verteilt waren, wurden innerhalb des operativen Segments Systemgeschäft in der neuen Einheit Telekom IT gebündelt. Als Meilenstein auf dem Weg zu einer effizienten IT startete Telekom IT als reines Cost Center ohne Margenverrechnung zum 1. Juli dieses Jahres. Daraus ergeben sich erhebliche Auswirkungen vor allem auf die Ertragskennzahlen, da Ergebnisse aus konzerninternen Umsätzen wegfallen. Zur Vergleichbarkeit wurden die Zahlen des Vorjahres entsprechend angepasst.

Die externen Umsätze im Systemgeschäft stiegen im dritten Quartal um 0,8 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Unverändert hoher Wettbewerbs- und Preisdruck in der Branche belasten die Umsatzentwicklung. Für die internen Umsätze gilt: Ziel von T-Systems ist es, die Umsätze der Telekom IT nachhaltig zu senken, da diese Erlöse gleichzeitig die IT-Kosten des Konzerns Deutsche Telekom darstellen. Wegen saisonaler Effekte im Projektgeschäft und Maßnahmen zur Kostensenkung gingen die internen Umsätze deutlich zurück. Es ergab sich beim Gesamtumsatz des Systemgeschäfts im dritten Quartal ein Rückgang um 10,7 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro. Die bereinigte EBIT-Marge des Segments betrug im abgelaufenen Quartal 1,2 Prozent gegenüber -0,1 Prozent auf vergleichbarer Basis im dritten Quartal 2011. Für die ersten neun Monate 2012 beträgt diese Kennziffer für die Profitabilität 0,6 Prozent nach -0,4 Prozent zwischen Januar und September 2011.

Der Auftragseingang ging gegenüber dem Vorjahresquartal um 5,8 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro zurück. Hier spiegelt sich der anhaltende Trend zu kleineren, Cloud-basierten Abschlüssen wider, deren Volumenberechnung auf Mindestabnahmen beruhen. Im dritten Quartal 2012 zählten die Aufträge der katalanischen Regierung, des Chemieunternehmens Clariant und des Ölkonzerns BP zu den größten Abschlüssen.

Konzern Deutsche Telekom im Überblick*:

 
 
3. Quartal 2012
in Mio. EUR
3. Quartal 2011
in Mio. EUR
Veränd.
in %
1.-3. Quartal 2012
in Mio. EUR
1.-3. Quartal 2011
in Mio. EUR

Veränd.

in %

Gesamt-jahr 2011
in Mio. EUR
Umsatz14.65114.670(0,1)43.46243.742(0,6)58.653
davon: Inland6.4386.550(1,7)19.18519.738(2,8)26.361
davon: Ausland8.2138.1201,124.27724.0041,132.292
Betriebs-
ergebnis (EBIT)
(8.580)2.391n.a.(5.753)5.619n.a.5.586
EBIT bereinigt1.9672.656(25,9)5.6106.946(19,2)7.606
EBITDA4.8194.6523,613.18012.7573,320.022
EBITDA bereinigt4.7774.907(2,6)13.95114.074(0,9)18.685
EBITDA-Marge bereinigt32,6%33,4%(0,8p)32,1%32,2%(0,1p)31,8%
Konzern-überschuss/
(-fehlbetrag)
(6.900)1.069n.a.(6.048)1.897n.a.557
Konzernüber-schuss bereinigt9261.291(28,3)2.3262.943(21,0)2.851
Free Cashflowa2.3441.70637,45.1344.53413,26.421
Cash Capexb2.1982.1771,05.9936.176(3,0)8.406
Nettofinanz-verbindlich-
keiten
   39.00143.368(10,1)40.121
Anzahl der Mitarbeiter zum Stichtag   230.392237.815(3,1)235.132

Anmerkungen zur Tabelle:
a Vor Ausschüttungen und Investitionen in Spektrum sowie vor PTC- und AT&T-Transaktionen.
b Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill).

Operatives Segment Deutschland*:

 3. Quartal 2012
in Mio. EUR
3. Quartal 2011
in Mio. EUR
Veränd.
in %
1.-3. Quartal 2012
in Mio. EUR
1.-3. Quartal 2011
in Mio. EUR
Veränd.
in %
Gesamt-jahr 2011
in Mio. EUR
Gesamtumsatz5.7365.810(1,3)17.00517.396(2,2)23.206
Außenumsatz5.3945.453(1,1)15.99816.339(2,1)21.783
Betriebs-ergebnis (EBIT)1.3021.356(4,0)3.4543.494(1,1)4.520
EBIT bereinigt1.3181.374(4,1)3.8064.051(6,0)5.209
EBITDA2.3852.445(2,5)6.7406.7020,68.864
EBITDA bereinigt2.4012.463(2,5)7.0927.259(2,3)9.553
EBITDA-Marge bereinigt41,9%42,4%(0,5p)41,7%41,7%(0,0p)41,1%
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt67.88270.499(3,7)68.99670.714(2,4)70.525

Anmerkungen zur Tabelle:
Aufgaben und Funktionen des Wachstumsgeschäfts "Digital Services" sowie des Internet-Dienstleisters STRATO (Privatkundenbereich), die bisher im operativen Segment Deutschland geführt wurden, werden ab dem 1. Januar 2012 bei der Konzernzentrale & Shared Services zusammengeführt und als Teil der DBU (Digital Business Unit) ausgewiesen.

Zum 1. Juli 2012 hat die Deutsche Telekom die IT-Konzerninfrastruktur neu formiert und die bereits bestehenden Bereiche aus dem operativen Segment Deutschland und der Konzernzentrale & Shared Services innerhalb des operativen Segments Systemgeschäft als neue Telekom IT gebündelt. Die Vorjahreszahlen wurden aufgrund besserer Vergleichbarkeit angepasst.

Operatives Segment Europa*:

 3. Quartal 2012
in Mio. EUR
3. Quartal 2011
in Mio. EUR
Veränd.
in %
1.-3. Quartal 2012
in Mio. EUR
1.-3. Quartal 2011
in Mio. EUR
Veränd.
in %
Gesamt-jahr 2011
in Mio. EUR
Gesamtumsatz3.6543.873(5,7)10.81311.352(4,7)15.124
Griechenland825930(11,3)2.4722.679(7,7)3.546
Rumänien260268(3,0)784799(1,9)1.072
Ungarn363366(0,8)1.0311.088(5,2)1.438
Polen422438(3,7)1.2531.331(5,9)1.740
Tschechische Republik2732720,4787822(4,3)1.092
Kroatien269296(9,1)753821(8,3)1.084
Niederlande413428(3,5)1.2531.282(2,3)1.747
Slowakei205223(8,1)613655(6,4)886
Österreich219234(6,4)663690(3,9)924
Bulgarien86108(20,4)285306(6,9)413
Übrigea3773731,11.0821.0572,41.414
Außenumsatz3.4793.695(5,8)10.29510.836(5,0)14.431
Betriebs-ergebnis (EBIT)61755112,01.5291.38110,7780
EBIT bereinigt6215885,61.5741.5491,62.066
EBITDA1.3241.351(2,0)3.6593.762(2,7)4.995
EBITDA bereinigt1.3281.388(4,3)3.7013.930(5,8)5.241
Griechenland310349(11,2)920979(6,0)1.300
Rumänien78728,32162017,5274
Ungarn131143(8,4)368432(14,8)542
Polen1601562,6426476(10,5)629
Tschechische Republik13611617,2375391(4,1)509
Kroatien133151(11,9)347377(8,0)508
Niederlande14312118,239133118,1505
Slowakei89102(12,7)259297(12,8)388
Österreich6569(5,8)178197(9,6)253
Bulgarien3342(21,4)106118(10,2)158
Übrigea4968(27,9)118132(10,6)181
EBITDA-Marge bereinigt36,3%35,8%0,5p34,2%34,6%(0,4)p34,6%
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt58.25959.229(1,6)58.08360.701(4,3)60.105

Anmerkungen zur Tabelle:
Die Beiträge der Landesgesellschaften entsprechen grundsätzlich den jeweiligen Einzelabschlüssen der Gesellschaften ohne Berücksichtigung von Konsolidierungseffekten auf der Ebene des operativen Segments.

a Übrige enthält die Landesgesellschaften der Länder Albanien, EJR Mazedonien und Montenegro sowie ICSS und Europe Headquarters.

Operatives Segment USA*:

 3. Quartal 2012
in Mio. EUR
3. Quartal 2011
in Mio. EUR
Veränd.
in %
1.-3. Quartal 2012
in Mio. EUR
1.-3. Quartal 2011
in Mio. EUR
Veränd.
in %
Gesamt-jahr 2011
in Mio. EUR
Gesamtumsatz3.9153.6836,311.57810.9635,614.811
Außenumsatz3.9133.6806,311.57310.9545,714.801
Betriebs-ergebnis (EBIT)(10.108)976n.a.(9.368)2.245n.a.(710)
EBIT bereinigt3421.025(66,6)1.1822.325(49,2)1.721
EBITDA1.13397616,13.0742.70813,53.697
EBITDA bereinigt9941.025(3,0)3.0352.7888,93.831
EBITDA-Marge bereinigt25,4%27,8%(2,4p)26,2%25,4%0,8p25,9%
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt28.58634.005(15,9)30.36735.121(13,5)34.518

Operatives Segment Systemgeschäft*:

 3. Quartal 2012
in Mio. EUR
3. Quartal 2011
in Mio. EUR
Veränd.
in %
1.-3. Quartal 2012
in Mio. EUR
1.-3. Quartal 2011
in Mio. EUR
Veränd.
in %
Gesamt-jahr 2011 in Mio. EUR
Gesamtumsatz2.2452.513(10,7)7.1877.259(1,0)9.953
Außenumsatz1.6001.5870,84.8384.841(0,1)6.567
Auftrags-eingang1.6141.713(5,8)5.1155.468(6,5)7.396
EBIT(39)(118)66,9(239)(228)(4,8)(290)
EBIT bereinigt27(2)n.a.43(31)n.a.23
EBIT-Marge bereinigt1,2%(0,1%)1,3p0,6%(0,4%)1,0p0,2%
EBITDA11949n.a.225265(15,1)379
EBITDA bereinigt18515519,450745212,2672
EBITDA-Marge bereinigt8,2%6,2%2,0p7,1%6,2%0,9p6,8%
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt52.81652.2481,152.65952.2500,852.241

Anmerkung zur Tabelle:
Zum 1. Juli 2012 hat die Deutsche Telekom die IT-Konzerninfrastruktur neu formiert und die bereits bestehenden Bereiche aus dem operativen Segment Deutschland und der Konzernzentrale & Shared Services innerhalb des operativen Segments Systemgeschäft als neue Telekom IT gebündelt. Die Vorjahreszahlen wurden aufgrund besserer Vergleichbarkeit angepasst.

Konzernzentrale & Shared Services*:

 3. Quartal 2012
in Mio. EUR
3. Quartal 2011
in Mio. EUR
Veränd.
in %
1.-3. Quartal 2012
in Mio. EUR
1.-3. Quartal 2011
in Mio. EUR
Veränd.
in %
Gesamt-jahr 2011
in Mio. EUR
Gesamtumsatz727743(2,2)2.1762.219(1,9)2.977
Außenumsatz2652553,9758772(1,8)1.071
Betriebs-ergebnis (EBIT)(362)(362)0,0(1.120)(1.269)11,71.274
EBIT bereinigt(352)(318)(10,7)(986)(945)(4,3)(1.424)
EBITDA(152)(156)2,6(511)(675)24,32.081
EBITDA bereinigt(142)(112)(26,8)(377)(351)(7,4)(617)
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt23.15623.0040,722.82123.058(1,0)22.980

Anmerkungen zur Tabelle:
Zum 1. Juli 2012 hat die Deutsche Telekom die IT-Konzerninfrastruktur neu formiert und die bereits bestehenden Bereiche aus dem operativen Segment Deutschland und der Konzernzentrale & Shared Services innerhalb des operativen Segments Systemgeschäft als neue Telekom IT gebündelt. Die Vorjahreszahlen wurden aufgrund besserer Vergleichbarkeit angepasst.

Aufgaben und Funktionen des Wachstumsgeschäfts "Digital Services" sowie des Internet-Dienstleisters STRATO (Privatkundenbereich), die bisher im operativen Segment Deutschland geführt wurden, werden ab dem 1. Januar 2012 bei der Konzernzentrale & Shared Services zusammengeführt und als Teil der DBU (Digital Business Unit) ausgewiesen. Die Vorjahreswerte wurden zur besseren Vergleichbarkeit angepasst.

* Die Deutsche Telekom definiert das EBITDA als Betriebsergebnis vor Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen.

Entwicklung der Kundenzahlen im dritten Quartal 2012

Operatives Segment Deutschland:

 30.09.2012
in Tsd.
30.09.2011
in Tsd.
Veränderung
in Tsd.
Veränderung
in %
Festnetz    
Festnetzanschlüsse22.62023.694(1.074)(4,5)
Breitbandanschlüsse, Retail12.42412.2012231,8
TV1.9061.37553138,6
TAL9.4539.570(117)(1,2)
Wholesale, entbündelte Anschlüsse1.2831.198857,1
Wholesale, gebündelte Anschlüsse562757(195)(25,8)
Mobilfunk    
Mobilfunkkunden35.99434.9051.0893,1

Operatives Segment Europa:

 30.09.2012
in Tsd.
30.09.2011
in Tsd.
Veränderung
in Tsd.
Veränderung
in %
Europa Gesamt
Festnetzanschlüsse10.08910.751(662)
(6,2)
Breitbandanschlüsse, Retail4.6884.5301583,5
TAL1.9251.720 20511,9
Wholesale, entbündelte Anschlüsse67481939,6
Wholesale, gebündelte Anschlüsse155156(1)
(0,6)
Mobilfunkkunden 61.53659.4672.0653,5

Griechenland

Festnetzanschlüsse

Breitbandanschlüsse

Mobilfunkkunden

 

3.078

1.170

7.778

 

3.433

1.136

7.873

 

(355)

34

(95)

 

(10,3)

3,0

(1,2)

Rumänien

Festnetzanschlüsse

Breitbandanschlüsse

Mobilfunkkunden

 

2.443

1.114

6.470

 

2.523

1.052

6.540

 

(80)

62

(70)

 

(3,2)

5,9

(1,1)

Ungarn

Festnetzanschlüsse

Breitbandanschlüsse

Mobilfunkkunden

 

1.419

868

4.820

 

1.506

832

4.790

 

(87)

36

30

 

(5,8)

4,3

0,6

Polen

Mobilfunkkunden

 

15.575

 

13.406

 

2.169

 

16,2

Tschechische Republik

Festnetzanschlüsse

Breitbandanschlüsse

Mobilfunkkunden

 

105

105

5.415

 

93

93

5.399

 

12

12

16

 

12,9

12,9

0,3

Kroatien

Festnetzanschlüsse

Breitbandanschlüsse

Mobilfunkkunden

 

1.322

652

2.443

 

1.395

648

2.485

 

(73)

4

(42)

 

(5,2)

0,6

(1,7)

Niederlande

Festnetzanschlüsse

Breitbandanschlüsse

Mobilfunkkunden

 

288

280

4.761

 

297

287

4.935

 

(9)

(7)

(174)

 

(3,0)

(2,4)

(3,5)

Slowakei

Festnetzanschlüsse

Breitbandanschlüsse

Mobilfunkkunden

 

977

473

2.313

 

1.029

457

2.318

 

(52)

16

(5)

 

(5,1)

3,5

(0,2)

Österreich

Mobilfunkkunden

 

4.076

 

3.934

 

142

 

3,6

Bulgarien

Mobilfunkkunden

 

4.441

 

4.166

 

275

 

6,6

Übrigea

Festnetzanschlüsse

Breitbandanschlüsse

Mobilfunkkunden

 

457

249

3.445

 

476

230

3.621

 

(19)

19

(176)

 

(4,0)

8,3

(4,9)

Anmerkung zur Tabelle:
a Übrige enthält die Landesgesellschaften der Länder Albanien, EJR Mazedonien und Montenegro.

Operatives Segment USA:

 30.09.2012
in Tsd.
30.09.2011
in Tsd.
Veränderung
in Tsd.
Veränderung
in %
Mobilfunkkunden33.32733.711(384)(1,1)



Diese Medieninformation enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Diese zukunftsbezogenen Aussagen beinhalten Aussagen zu der erwarteten Entwicklung von Umsätzen, Erträgen, Betriebsergebnis, Abschreibungen, Cashflow und personalbezogenen Maßnahmen. Daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. Zukunftsbezogene Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die generell außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Zu den Faktoren, die unsere Fähigkeit zur Umsetzung unserer Ziele beeinträchtigen könnten, gehören auch der Fortschritt, den wir im Rahmen unserer personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen und anderer Maßnahmen zur Kostenreduzierung erzielen, sowie die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer, arbeitsbezogener und geschäftlicher Initiativen, so z. B. der Erwerb und die Veräußerung von Gesellschaften, Unternehmenszusammenschlüsse und unsere Initiativen zur Netzmodernisierung und zum Netzausbau. Weitere mögliche Faktoren, welche die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen können, sind ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und regulatorische Entwicklungen. Des Weiteren können ein konjunktureller Abschwung in unseren Märkten sowie Veränderungen in den Zinssätzen und Wechselkursen ebenfalls einen Einfluss auf unsere Geschäftsentwicklung und die Verfügbarkeit von Kapital unter vorteilhaften Bedingungen haben. Veränderungen unserer Erwartungen hinsichtlich künftiger Cashflows können Wertminderungsabschreibungen für zu ursprünglichen Anschaffungskosten bewertete Vermögenswerte haben, was unsere Ergebnisse auf Konzern- und operativer Segmentebene wesentlich beeinflussen könnte. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten oder sich die den Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten unsere tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denjenigen abweichen, die in zukunftsbezogenen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Wir können nicht garantieren, dass unsere Schätzungen oder Erwartungen tatsächlich erreicht werden. Wir lehnen – unbeschadet bestehender kapitalmarktrechtlicher Verpflichtungen – jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab.

Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom auch
Pro-forma-Kennzahlen vor, einschließlich EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cashflow sowie Brutto- und Nettofinanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Pro-forma-Kennzahlen, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind, unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zugrunde.

Safe-Harbor-Statement

Weitere Informationen und Hinweise zum Auffinden der Dokumente
Diese Veröffentlichung bezieht sich u. a. auf eine vorgeschlagene Transaktion zwischen MetroPCS Communications, Inc. ("MetroPCS") und der Deutschen Telekom ("Deutsche Telekom") in Verbindung mit T-Mobile USA, Inc. ("T-Mobile"). MetroPCS wird in Bezug auf die geplante Transaktion eine Erklärung (Proxy Statement) bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegen. Diese Veröffentlichung ist weder mit dem Proxy Statement selbst noch mit irgendeiner anderen Willensäußerung zu verwechseln, die die MetroPCS hinsichtlich der vorgeschlagenen Transaktion gegenüber der SEC oder ihren Aktionären abgeben könnte. Investoren und Inhaber von Wertpapieren der MetroPCS werden aufgefordert, das Proxy Statement (einschließlich aller Änderungen und Ergänzungen) sowie alle übrigen für die vorgeschlagene Transaktion relevanten und bei der SEC hinterlegten oder an die MetroPCS-Aktionäre versandten Dokumente zu lesen, sobald sie verfügbar sind, da diese Dokumente wichtige Informationen hinsichtlich der vorgeschlagenen Transaktion beinhalten. Sämtliche Dokumente sind nach Hinterlegung bei der SEC kostenlos auf der Internetseite der Aufsichtsbehörde einzusehen (www.sec.gov). Sie können sich die Dokumente auch zusenden lassen. Bitte kontaktieren Sie dazu die Investor Relations-Abteilung der MetroPCS unter der Rufnummer +1 (214) 570-4641 oder per E-Mail an investor_relations@metropcs.com. Diese Veröffentlichung stellt keine Aufforderung zur Stimmabgabe bzw. Zustimmung dar.
An der Werbung um Stimmrechte beteiligte Parteien
MetroPCS und die Geschäftsführer und leitenden Angestellten der Gesellschaft gelten als an der Werbung um Stimmrechtsvollmachten (Proxy Solicitation) beteiligte Parteien. Auch die Deutsche Telekom und deren Vorstände und leitende Angestellte können als Stimmrechtswerber gelten. Angaben zu den Geschäftsführern und leitenden Angestellten der MetroPCS sind dem Proxy Statement der MetroPCS vom 16. April 2012 für die Hauptversammlung 2012 zu entnehmen. Das Proxy Statement sowie alle übrigen für die vorgeschlagene Transaktion relevanten und bei der SEC zu hinterlegenden Veröffentlichungen enthalten weitere Angaben zu den Stimmrechtswerbern sowie zu den von ihnen mittelbar oder unmittelbar in Form von Wertpapieren oder anderen Sicherheiten gehaltenen Anteilen. Investoren sollten das Proxy Statement sorgfältig lesen, sobald es verfügbar ist, bevor sie Entscheidungen über eine Stimmabgabe oder Investition treffen.


Warnhinweis bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen
Diese Veröffentlichung enthält zukunftsgerichtete Aussagen zur Erfüllung der Safe-Harbor-Bestimmungen im Sinne der jeweils gültigen Version des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Sämtliche in dieser Veröffentlichung getroffenen Aussagen, soweit sie keine historischen Fakten wiedergeben, z. B. Aussagen zu unseren Einstellungen, Meinungen, Prognosen und Erwartungen, sind zukunftsgerichtete Aussagen und sollten als solche verstanden werden. Solche zukunftsgerichteten Aussagen enthalten häufig Begriffe wie "davon ausgehen", "erwarten", "darauf hinweisen", "planen", "beabsichtigen", "einschätzen", "darauf abzielen", "ansehen als", "projizieren", "sollte", "würde", "könnte", "können", "werden", "prognostizieren" und ähnliche Ausdrücke.
Sämtliche zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwer einzuschätzen sind und außerhalb der Kontrolle der MetroPCS, der Deutschen Telekom und T-Mobile liegen und die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Entwicklungen wesentlich von den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu diesen Risiken und Unsicherheitsfaktoren gehören u. a. die Möglichkeit, dass die vorgeschlagene Transaktion sich verzögert oder nicht zum Abschluss kommt, z. B. wenn die Anteilseigner von MetroPCS ihr nicht zustimmen oder die Regulierungsbehörde die erforderlichen Genehmigungen nicht erteilt, wenn staatliche Stellen (z. B. gesetzgeberische) Maßnahmen ergreifen, um die Transaktion zu verhindern oder sonstige für den Abschluss erforderliche Bedingungen nicht erfüllt werden können, die Möglichkeit, dass die erwarteten Synergieeffekte sich nicht oder nicht innerhalb des geplanten Zeitraums realisieren lassen, die erheblichen Investitionen von MetroPCS und T-Mobile, die weltweite Konjunktur, Störungen der Kredit- und Finanzmärkte, Wechselkursschwankungen, Maßnahmen anderer Wettbewerber, Naturkatastrophen, Schwierigkeiten bei der Integration der beiden Unternehmen, Störungen, die sich aus der Transaktion ergeben und die Aufrechterhaltung der Geschäftstätigkeit und der Geschäftsbeziehungen erschweren, mögliche Störungen oder Eingriffe in die Netzeinrichtungen, Abrechnungs- und Betriebssysteme und den Kundenservice von MetroPCS oder T-Mobile, die deren Dienstleistungen beeinträchtigen oder unterbrechen können, Maßnahmen oder Auflagen staatlicher oder anderer Regulierungsbehörden sowie mögliche Rechtsstreitigkeiten. Weitere Faktoren, die zu einer wesentlichen Abweichung der tatsächlichen Entwicklungen von den zukunftsgerichteten Aussagen führen können, sind in Form 10-K des Geschäftsberichts 2011 der MetroPCS, in Form 10-Q des Quartalsberichts für das am 30. Juni 2012 endende Quartal sowie in anderen bei der SEC eingereichten Veröffentlichungen zu finden, die auf der Webseite der SEC (www.sec.gov) bereitgestellt werden.
Die zukunftsgerichteten Aussagen gehen von dem Zeitpunkt aus, zu dem sie getroffen werden, beruhen auf derzeit gültigen Annahmen und Erwartungen und unterliegen den oben genannten Risiko- und Unsicherheitsfaktoren und Annahmen, von denen die meisten nicht unserer Kontrolle unterliegen und nicht genau vorhergesagt werden können. Investoren und Inhaber von Wertpapieren der MetroPCS sowie sonstige Personen sollten diesen zukunftsgerichteten Aussagen nicht zu viel Gewicht beimessen. Weder MetroPCS noch die Deutsche Telekom oder sonstige Parteien sind verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um Ereignisse, die nach der Veröffentlichung dieses Dokuments eintreten, zu berücksichtigen, soweit dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

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