Deutsche Telekom investiert annähernd 30 Milliarden Euro in drei Jahren in die Zukunft der Telekommunikation

06.12.2012

  • 6 Milliarden Euro für Breitband-Ausbau in Deutschland mit Glasfaser (FTTC) und Vectoring
  • Innovative Hybrid-Box bündelt Stärken von LTE und Vectoring
  • 4 Milliarden Dollar für Netzwerkmodernisierung in den USA
  • T-Mobile USA schließt Vereinbarung mit Apple über Vermarktung von Produkten im kommenden Jahr
  • Dividende für 2012 bestätigt, attraktive Dividende von 0,50 Euro für 2013 und 2014 geplant
  • Prognose für 2013 (einschließlich MetroPCS): Free Cashflow rund 5 Milliarden Euro, bereinigtes EBITDA rund 18,4 Milliarden Euro
  • Umsatzwachstum im Konzern ab 2014 und Free Cashflow von rund 6 Milliarden Euro für 2015 angestrebt

Der Breitbandbedarf wird sowohl im Mobilfunk, als auch im Festnetz weiter drastisch steigen. Daher wird die Deutsche Telekom in den kommenden drei Jahren ihre Investitionen in breitbandige Netze und Produkte deutlich erhöhen, um ihre Wettbewerbsposition langfristig zu verbessern. Die Konzern-Investitionen einschließlich MetroPCS sollen auf rund 9 bis 10 Milliarden Euro und damit in Summe auf fast 30 Milliarden Euro steigen. Schwerpunkt ist Deutschland mit dem Ausbau des LTE-Netzes sowie im Festnetz mit Glasfaser und der Vectoring-Technologie. Darüber hinaus ist die Einführung einer Hybrid-Lösung geplant, die LTE und Vectoring miteinander verbindet und damit die Bandbreiten erhöht. In den USA steht der Aufbau des landesweiten LTE-Netzes auf dem Programm. Außerdem haben T-Mobile USA und Apple vereinbart, im kommenden Jahr gemeinsam Produkte auf den Markt zu bringen.

Auf dem Kapitalmarkt-Tag in Bonn gab das Unternehmen zudem die aus dieser Phase erhöhter Investitionen abgeleitete Gesamtplanung bekannt: Für 2013 wird ein Free Cashflow von rund 5 Milliarden Euro erwartet. Daraus soll eine Dividende von 50 Eurocent ausgeschüttet werden, die auch für das Folgejahr geplant ist. Für 2015 wird ein Free Cashflow von rund 6 Milliarden Euro angestrebt. Das bereinigte EBITDA plant die Deutsche Telekom für 2013 mit rund 17,4 Milliarden Euro. Erfolgt das Closing der MetroPCS-Transaktion wie geplant im ersten Halbjahr 2013, so würde dieser Wert – pro Forma unter Annahme der Einbeziehung der MetroPCS ab Jahresbeginn – auf 18,4 Milliarden Euro steigen. Ab 2014 sollen Konzern-Umsatz und das bereinigte EBITDA wieder wachsen. Entsprechende Planungen hat der Vorstand verabschiedet und dem Aufsichtsrat zusammen mit einer positiven Empfehlung des Finanz- und Prüfungsausschusses zur Beschlussfassung weitergeleitet.

"Wer heute zögert, sitzt morgen in der zweiten Reihe. Wir investieren in die Zukunft - entschlossen und mit einer klaren Strategie", sagte René Obermann, Vorstandvorsitzender der Deutschen Telekom. "Mit unseren heute vorgestellten Investitionsplänen schaffen wir das Fundament für künftiges Wachstum. Und vor allem die Menschen in Deutschland werden von der modernen Infrastruktur mehr denn je profitieren."

"Mit diesen Investitionsplänen bleibt die Deutsche Telekom nachhaltig grundsolide und verlässlich", erklärte Finanzvorstand Timotheus Höttges. "Wir schwimmen in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit unseren hohen Investitionen gegen den Strom - weil wir uns solide Bilanzrelationen erarbeitet haben und es uns leisten können. Unseren Anlegern bieten wir mit unserer Dividendenplanung eine attraktive Rendite und Planbarkeit."

Mit klaren Aussagen zu den angestrebten Finanzrelationen - Netto-Finanzverbindlichkeiten zu bereinigtem EBITDA weiterhin zwischen 2 und 2,5 sowie eine Liquiditätsreserve, die mindestens die Fälligkeiten der nächsten 24 Monate abdeckt - will der Konzern ein Rating von A-/BBB halten und den uneingeschränkten Zugang zum Kapitalmarkt sicherstellen. Für die Aktionäre wird eine zweijährige Dividendenaussage für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 getroffen. Für die Zeit nach der Phase erhöhter Investitionen, also ab 2015, soll über die Ausschüttungspolitik neu entschieden werden. Dabei ist geplant, neben einer Bar-Dividende auch wahlweise eine Ausschüttung in Form von Aktien anzubieten (dividend in kind). Dies bietet Investoren die Chance, Mittel im Unternehmen zu belassen, die Finanzrelationen weiter zu verbessern und vom Erfolg der Investitionen langfristig noch stärker zu profitieren. „Mit dieser innovativen Lösung sind wir Vorreiter in Deutschland", sagte Finanzvorstand Timotheus Höttges. Sowohl die Bar-Dividende, als auch die Ausschüttung über Aktien ist für inländische Anleger steuerbefreit. Alle Dividenden-Aussagen stehen unter dem Vorbehalt entsprechender Gremien- und Hauptversammlungsbeschlüsse.

Die Finanzstrategie setzt dabei weiter auf eindeutige Transparenz und Verlässlichkeit, die bereits für die Zeit seit 2010 zu einer Gesamtrendite für einen Anleger (Dividende plus Kursentwicklung) von 13,5 Prozent führte. Das war ein deutlich besserer Wert als bei anderen großen ehemals staatlicher Anbieter der Telekommunikationsbranche in Europa. Sie unterstützt die Konzernstrategie der Transformation von Telco zu Telco plus. Dabei werden auch Möglichkeiten von Portfolio-Veränderungen geprüft, insbesondere ein möglicher Börsengang von Everything Everywhere sowie die strategische Evaluierung der Scout-Gruppe.

Superschnelle Internetanschlüsse in bislang nicht gekannter Verbreitung, so lautet das Ziel der Deutschen Telekom für den Heimatmarkt. Kernpunkte sind:

  • Ein beschleunigter LTE-Ausbau bis zu einer Bevölkerungsabdeckung von 85 Prozent in 2016 und mit Datenübertragungsraten bis zu 150 MBit/s.
  • Ausbau des Glasfasernetzes (FTTC) auf rund 65 Prozent der Bevölkerung im gleichen Zeitraum, damit wird eine höhere Abdeckung als im Netz der Kabelanbieter ermöglicht. Durch Verwendung der neuen Vectoring-Technologie bei entsprechenden regulatorischen Rahmenbedingungen erhöht sich die Datenübertragung an einem VDSL-Anschluss auf bis zu 100 MBit/s.
  • Zukünftig wird eine innovative Hybrid-Box-Technologie Verkehre über Vectoring und LTE zu- und ableiten. Dies wird im Download Geschwindigkeiten von bis zu 200 MBit/s und im Upload von bis zu 90 MBit/s ermöglichen.

Die Investitionen sollen in Deutschland auf jeweils 4,1 bis 4,5 Milliarden Euro in den Jahren 2014 bis 2016 steigen gegenüber durchschnittlich 3,6 Milliarden Euro in den vergangenen drei Jahren. Zusätzlich zur Erhöhung der Gesamt-Investitionen werden durch auslaufende Investition in anderen Bereichen zusätzliche Mittel frei, um Umbau und Innovationen voranzutreiben, so dass insgesamt Investitionen von rund 6 Milliarden Euro im Rahmen der integrierten Netz-Strategie für Glasfaser und Vectoring in diese Bereiche fließen. Dabei geht die Deutsche Telekom von der Umsetzung der jüngst angekündigten Kehrtwende in der europäischen Regulierungspolitik in nationale Regulierung aus.

Die Deutsche Telekom strebt an, im Jahr 2014 die Umsätze in Deutschland gegenüber 2013 zu stabilisieren. Die erhöhten Investitionen sollen die Grundlage dafür bieten, die zurückgehenden Umsätze der traditionellen Festnetz- und Mobil-Telefonie sowie mit SMS zu kompensieren. Bündel-Produkte, Entertain und Cloud-Lösungen sollen die Erlöse insbesondere in den Wachstumsfeldern mobiles Internet und Vernetztes Zuhause vorantreiben. Die bereinigte EBITDA-Marge soll dann bei rund 40 Prozent liegen. Sowohl bei den Service-Umsätzen im Mobilfunk als auch bei der Zahl der Breitband-Anschlüsse will die Deutsche Telekom dann die Nummer 1 sein mit Marktanteilen von 35 Prozent beziehungsweise 43 Prozent.

In den USA sind Investitionen von rund 4,7 Milliarden Dollar in 2013 sowie jeweils rund 3 Milliarden Dollar in den beiden Folgejahren geplant gegenüber durchschnittlich 2,7 Milliarden Dollar zwischen 2010 und 2012. Hier steht der Ausbau des LTE-Netzes im Zentrum, auf den allein Investitionen von rund 4 Milliarden Dollar entfallen. Mit den Mobilfunk-Lizenzen, die T-Mobile USA von AT&T als Folge der aufgelösten Verkaufsvereinbarung erhalten hat und dem Spektrum aus der Transaktion mit Verizon sowie der verbesserten Finanz-Struktur durch die langfristige Funkturm-Vereinbarung mit Crown Castle hat T-Mobile USA jetzt eine sehr gute Basis, vom Wachstum insbesondere des mobilen Internets in den USA zu profitieren.

Hinzu kommt die Vereinbarung über den Zusammenschluss des Unternehmens mit MetroPCS, der die Position von T-Mobile USA im stark wachsenden Prepaid-Segment stärken soll. Aktuell läuft hierfür das Genehmigungsverfahren bei mehreren US-Behörden. Den Abschluss der Transaktion erwartet die Deutsche Telekom weiterhin für das erste Halbjahr 2013.

T-Mobile USA wird im kommenden Jahr die Stärkung ihres Marktauftrittes durch Ausweitung ihres Tarif- und Produktportfolios auch mit Produkten von Apple fortsetzen. "Nach den vorausgegangenen Schritten wie Spektrumtausch mit Verizon, Tower Deal mit Crown Castle und der angekündigten Transaktion mit MetroPCS haben wir jetzt das fehlende Puzzle-Stück hinzugefügt, um die Wettbewerbsfähigkeit von T-Mobile USA nachhaltig zu stärken", erklärte René Obermann.

Für T-Systems stellt die im Juli gestartete Bündelung der konzerninternen IT-Aktivitäten in Deutschland in der Gesellschaft Telekom IT einen Meilenstein dar. Ziel der neuen Einheit ist es, die IT-Kosten des Konzerns bis 2015 dauerhaft um eine Milliarde Euro zu reduzieren. Im externen Geschäft von T-Systems werden Cloud-basierte Lösungen noch stärker im Fokus stehen. Für diesen Markt erwarten Experten bis 2017 durchschnittliche jährliche Wachstumsraten von 17 Prozent, deutlich mehr als im klassischen ICT-Geschäft, das jährlich um 2 Prozent zulegen soll. Diese Konzentration auf Wachstumsmärkte, stärkere Standardisierung sowie intensivere Nutzung von Kapazitäten in Niedriglohnländern (Offshoring) soll die Profitabilität erhöhen. Bis 2015 soll die bereinigte EBIT-Marge der Market Unit auf 4 Prozent wachsen.

Im Segment Europa soll stärkere Kooperation zwischen den Landesgesellschaften im Rahmen des Programms One DT Europe dazu beitragen, Skalenvorteile zu nutzen und Kostenvorteile durch Zentralisierung gemeinsamer Aufgaben zu erreichen. Der Umsatz soll ab 2014 organisch - also ohne Wechselkurs-, Sondersteuer und Regulierungseffekte - wieder moderat wachsen. Dabei wird sich der Umsatzmix in Richtung der Wachstumsmärkte B2B/ICT, mobile Datenumsätze und TV-Geschäft weiter verschieben. Ein Beispiel dafür ist die jetzt zunächst in Polen umgesetzte Lösung für mobiles Bezahlen, die auch in anderen Konzerngesellschaften ausgerollt werden soll. Auch weitere Netzwerk-Kooperationen wie bereits in Großbritannien, Tschechien und Polen strebt die Deutsche Telekom an.

Diese Medieninformation enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Diese zukunftsbezogenen Aussagen beinhalten Aussagen zu der erwarteten Entwicklung von Umsätzen, Erträgen, Betriebsergebnis, Abschreibungen, Cashflow und personalbezogenen Maßnahmen. Daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. Zukunftsbezogene Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die generell außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Zu den Faktoren, die unsere Fähigkeit zur Umsetzung unserer Ziele beeinträchtigen könnten, gehören auch der Fortschritt, den wir im Rahmen unserer personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen und anderer Maßnahmen zur Kostenreduzierung erzielen, sowie die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer, arbeitsbezogener und geschäftlicher Initiativen, so z. B. der Erwerb und die Veräußerung von Gesellschaften, Unternehmenszusammenschlüsse und unsere Initiativen zur Netzmodernisierung und zum Netzausbau. Weitere mögliche Faktoren, welche die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen können, sind ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und regulatorische Entwicklungen. Des Weiteren können ein konjunktureller Abschwung in unseren Märkten sowie Veränderungen in den Zinssätzen und Wechselkursen ebenfalls einen Einfluss auf unsere Geschäftsentwicklung und die Verfügbarkeit von Kapital unter vorteilhaften Bedingungen haben. Veränderungen unserer Erwartungen hinsichtlich künftiger Cashflows können Wertminderungsabschreibungen für zu ursprünglichen Anschaffungskosten bewertete Vermögenswerte haben, was unsere Ergebnisse auf Konzern- und operativer Segmentebene wesentlich beeinflussen könnte. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten oder sich die den Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten unsere tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denjenigen abweichen, die in zukunftsbezogenen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Wir können nicht garantieren, dass unsere Schätzungen oder Erwartungen tatsächlich erreicht werden. Wir lehnen – unbeschadet bestehender kapitalmarktrechtlicher Verpflichtungen – jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab.

Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom auch Pro-forma-Kennzahlen vor, einschließlich EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cashflow sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Pro-forma-Kennzahlen, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind, unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zugrunde.

Safe-Harbor-Statement
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