Archiv

Archiv

Medien

Die Deutsche Telekom setzt mit guten Zahlen zum dritten Quartal die positive Entwicklung des Vorquartals fort. Der Konzern bestätigt deshalb seine im April angepasste Jahresprognose. Dies gilt trotz der zuletzt negativen Wechselkursentwicklung, vor allem der im Jahresverlauf ausgeprägten Schwäche des US-Dollars gegenüber dem Euro. Früchte tragen weiter Sparanstrengungen und Effizienzsteigerungen: Zwischen Juli und September gelang es dem Unternehmen, die Profitabilität in allen operativen Segmenten gegenüber dem Vorquartal zu steigern.

Der Konzernumsatz stieg im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 5,2 Prozent auf 16,3 Milliarden Euro. Gleichzeitig verbesserte sich das bereinigte EBITDA um 5,2 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro. Der Free Cash-Flow lag mit 3,3 Milliarden Euro sowohl klar über dem Vorjahreswert von 2,2 Milliarden Euro als auch deutlich höher als der im gesamten ersten Halbjahr erzielte Wert von 1,8 Milliarden Euro.

Auf Neun-Monats-Basis ergeben sich ein Umsatzplus von 6,2 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode 2008 auf 48,4 Milliarden Euro sowie ein Anstieg des bereinigten EBITDA um 5,5 Prozent auf 15,6 Milliarden Euro. Der Free Cash-Flow liegt wegen der schwachen Entwicklung zum Jahresanfang mit 5,1 Milliarden Euro noch leicht unter den 2008 zu diesem Zeitpunkt erreichten 5,8 Milliarden Euro. Der bereinigte Konzernüberschuss sank gegenüber den ersten neun Monaten 2008 um 3,1 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro.

"Wir haben den positiven Trend des zweiten Quartals fortgesetzt und an Tempo gewonnen", erklärte Vorstandsvorsitzender René Obermann. "Für die Märkte, die noch im ersten Quartal besonders im Fokus standen, Großbritannien, die USA und Polen, haben wir schnell reagiert und wirksame Maßnahmen eingeleitet."

Das Geschäft der T-Mobile UK wurde im Jahresverlauf stabilisiert. Am 8. September haben die Deutsche Telekom und France Telecom exklusive Verhandlungen über die Bildung eines 50:50-Joint Ventures zwischen der britischen Tochter und Orange UK bekannt gegeben. In den USA machte der Ausbau des 3G-Netzes große Fortschritte. Der Verkauf 3G-fähiger Endgeräte sowie die stark steigenden Datenumsätze demonstrieren, dass das Unternehmen hier enorme Wachstumschancen besitzt. Die polnische Tochter PTC hat schließlich ihre Herausforderungen dank Effizienzsteigerungen bewältigt und ist inzwischen wieder erfolgreich auf dem polnischen Markt.

Das Programm Save for Service lief auch im dritten Quartal äußerst erfolgreich weiter. Die Einsparungen aus diesem Effizienzprogramm belaufen sich nun seit dem Start auf 5,4 Milliarden Euro gegenüber dem Jahr 2005. Die Deutsche Telekom wird ihre Sparanstrengungen fortsetzen und dabei die gesamte Kostenbasis des Konzerns adressieren. Einzelheiten dazu werden bei der Veröffentlichung der Geschäftszahlen für das Gesamtjahr 2009 bekannt gegeben.

Die Entwicklung der operativen Segmente im Überblick Deutschland

Positive Zahlen präsentiert das operative Segment Deutschland, in dem in der neuen Berichtsstruktur des Konzerns die inländischen Festnetz- und Mobilfunkaktivitäten zusammengefasst wurden. Der Umsatz sank im dritten Quartal gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert um 2,0 Prozent auf 6,5 Milliarden Euro, das bereinigte EBITDA ging um 3,3 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro zurück.

Dabei verzeichnete das deutsche Mobilfunkgeschäft im dritten Quartal ein Umsatzwachstum von 1,4 Prozent und eine bereinigte EBITDA-Marge von 43,6 Prozent. Bei T-Mobile Deutschland stieg der Non Voice-Anteil am durchschnittlichen Monatsumsatz je Kunde (ARPU) gegenüber dem Vorjahr von 23,0 Prozent auf 27,0 Prozent. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen getrieben durch die Datenumsätze, die in den ersten drei Quartalen 2009 um 51,0 Prozent über dem Vorjahreswert lagen. Die Contract-Vertragsverhältnisse stiegen im dritten Quartal auf über 17,1 Millionen, unterstützt von einer starken Nachfrage nach dem Apple iPhone. Der prozentuale Anteil des Contract-Segments an der Gesamtkundenzahl konnte gegenüber dem Endwert des Vorjahresquartals auf 44,0 Prozent gesteigert werden.

Im deutschen Festnetzgeschäft sank der Quartalsumsatz gegenüber 2008 um 3,5 Prozent, während das bereinigte EBITDA um 2,6 Prozent zurückging. Daraus errechnet sich eine Verbesserung der EBITDA-Marge von 33,7 auf 34,0 Prozent. Highlight war die Entwicklung bei Entertain, dem Fernsehen der Zukunft. Die Zahl der vermarkteten Pakete lag zum Quartalsende bei 885 000 und damit auf einem guten Weg zum Jahresziel von einer Million Pakete.

Bei den DSL-Neukunden gab es die erwartete und zum Halbjahr angekündigte schwächere Entwicklung. Weil besonders im Juli und August viele der Verträge aus der Vermarktung von Komplettpaketen nach zwei Jahren ausliefen, ging der Netto-Neukundenmarktanteil im dritten Quartal auf 18,0 Prozent zurück. Auf Neun-Monats-Basis liegt dieser Wert jedoch mit 46,0 Prozent weiter auf dem Niveau des Zielwertes für das Gesamtjahr von mindestens 45,0 Prozent. Die Zahl der DSL-Kunden, die den Anbieter wechselten, hatte auch Einfluss auf die Zahl der Anschlussverluste. Diese lag im dritten Quartal mit 573 000 leicht über Vorjahresniveau. Der Wert von 1,65 Millionen Anschlussverlusten nach neun Monaten weist aber darauf hin, dass im Gesamtjahr der Vorjahreswert von knapp 2,5 Millionen mit rund 15,0 Prozent deutlich unterschritten werden dürfte.

USA T-Mobile USA gelang es, in einem schwierigen Quartal die Marge stabil zu halten und gleichzeitig durch den raschen Ausbau des 3G-Mobilfunknetzes die Basis für künftiges Wachstum zu legen. So wurde die Netzabdeckung zwischen Juli und September um fast 50,0 Prozent auf jetzt ca. 170 Millionen Menschen gesteigert. Das Ziel einer Abdeckung von 200 Millionen Menschen zum Jahresende bleibt bestehen. Zusätzlich wird das Angebot an 3G-fähigen Endgeräten für die Kunden auf 24 bis zum Jahresende erweitert.

Mit dem Ausbau der Zahl eigener Shops und der Vertriebsvereinbarung mit der amerikanischen Elektronik-Fachhandelskette Radio Shack hat T‑Mobile USA seine Vertriebsoberfläche von 5 300 Shops zur Jahresmitte auf aktuell rund 9 300 Shops erweitert. Darüber hinaus wurden vor wenigen Tagen die neuen Even-More-Tarife vorgestellt, die im Vergleich zu den Haupt-Wettbewerbern AT&T und Verizon Preisvorteile von bis zu 42,0 Prozent bieten und damit die Position von T-Mobile USA als dem Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis stärken.

Im dritten Quartal stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,0 Prozent auf 3,8 Milliarden Euro. Auf Dollarbasis ergab sich ein Rückgang um 2,3 Prozent auf 5,4 Milliarden Dollar. Gleichzeitig lag die bereinigte EBITDA-Marge mit 29,0 Prozent klar über dem Wert des dritten Quartals 2008 von 28,4 Prozent. T-Mobile USA erzielte ein bereinigtes EBITDA von 1,1 Milliarden Euro, 5,0 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Mit einem Verlust von 77 000 Kunden im dritten Quartal verlief die Ent­wicklung der Kundenzahl unbefriedigend. Weiterhin wachstumsstark präsentiert sich das Geschäft mit mobilen Datendiensten. Gegenüber dem Vorjahresquartal stiegen die Erlöse hier um 40,0 Prozent auf 575 Millionen US-Dollar. Ein Hauptgrund ist die sprunghaft wachsende Verbreitung 3G‑fähiger Endgeräte. Allein im dritten Quartal wuchs die Zahl dieser Geräte im T-Mobile Netz um ein Drittel gegenüber der Jahresmitte auf 2,8 Millionen.

Europa Die im neuen operativen Segment Europa zusammengefassten Mobilfunkgesellschaften in Großbritannien, Polen, den Niederlanden, Österreich und Tschechien behaupteten sich in einem schwierigen Umfeld. Auf vergleichbarer Basis fiel der Segmentumsatz im dritten Quartal um 13,2 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro, das bereinigte EBITDA ging um 2,6 Prozent auf 0,7 Milliarden Euro zurück. Dabei machten sich sowohl negative Währungseffekte - vor allem in Polen und Großbritannien - als auch die Reduzierung von Terminierungsentgelten negativ bemerkbar.

Fast alle Landesgesellschaften steigerten die bereinigte EBITDA-Marge dank strikter Kostendisziplin. Besonders deutlich fiel die Verbesserung in den Niederlanden aus, wo die Marge nach 19,1 Prozent im Vorjahr auf 28,3 Prozent kletterte. In Österreich wurde gleichzeitig ein Zuwachs um 7,9 Prozentpunkte auf 31,5 Prozent erreicht. In Großbritannien setzte sich die Erholung im Jahresverlauf fort. Die Marge lag um 0,8 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert, aber um 3,9 Prozentpunkte über dem Wert des zweiten Quartals.

Bei den Kundenzahlen erzielte die polnische PTC mit 99 000 neuen Vertragskunden den besten Wert. Insgesamt betreuten die Mobilfunkgesellschaften im Segment Europa zum 30. September 44,4 Millionen Kunden, darunter 17,9 Millionen Vertragskunden.

Süd- und Osteuropa Im dritten Quartal 2009 hat sich das Segment Süd- und Osteuropa weiterhin positiv entwickelt. Durch die erstmalige Einbeziehung der OTE-Gruppe seit Februar dieses Jahres verzeichnete das Segment im dritten Quartal einen Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahr um rund 1,4 Milliarden Euro auf 2,6 Milliarden Euro. Im gleichen Zeitraum stieg das bereinigte EBITDA um 0,5 Milliarden Euro bzw. 83,6 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro.

Die OTE-Gruppe trägt mit 1,5 Milliarden Euro wesentlich zu dieser positiven Entwicklung bei. Der Beitrag zum bereinigten EBITDA beträgt 0,6 Milliarden Euro.

Die Umsätze der übrigen Landesgesellschaften in Ungarn, Kroatien, Slowakei, Mazedonien und Montenegro sind im dritten Quartal auf Euro-Basis zurückgegangen. Die Ursache hierfür sind vor allem eine negative Entwicklung der Wechselkurse - im Wesentlichen in Ungarn aufgrund des deutlich gesunkenen Forint - sowie ein anhaltend hoher Wettbewerbsdruck. Das Breitbandwachstum in allen Ländern konnte den Umsatzrückgang im klassischen Festnetz nicht vollständig ausgleichen. Dank Kostenein­sparungs­maßnahmen konnten die Umsatzrückgänge jedoch teilweise kompensiert werden.

Die EBITDA-Margen konnten in allen Ländern auf hohem Niveau stabilisiert und teilweise sogar gesteigert werden.

Der Breitbandmarkt in Süd- und Osteuropa wächst auch in den ersten neun Monaten des Jahres 2009. Zum Stichtag waren insgesamt 3,7 Millionen Breitbandanschlüsse im Bestand. Dies bedeutet einen Anstieg um 576 000 Anschlüsse gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Darin enthalten sind 337 000 Breitbandanschlüsse des Festnetzes der OTE Griechenland und der Romtelecom (Rumänien).

Der Mobilfunkmarkt weist in mehreren Ländern bedingt durch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung ein verlangsamtes Wachstum auf, in Ungarn und der Slowakei stagnierende Kundenzahlen gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Alle Mobilfunkgesellschaften trugen jedoch absolut zum Anstieg der Vertragskunden bei. In den ersten neun Monaten konnten über 2 Millionen Nettoneukunden hinzugewonnen werden. Insgesamt betreuten die Mobilfunkgesellschaften im Segment Süd- und Osteuropa zum Stichtag 33,7 Millionen Kunden.

Die Integration der OTE läuft weiterhin sehr gut. Bis Ende September wurden Synergien auf Jahresbasis von mehr als 100 Millionen Euro erzielt. Für das Gesamtjahr 2009 erwartet die Deutsche Telekom - bedingt durch die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen im Jahresverlauf - einen Netto-Gesamt-Effekt von rund 70 Millionen Euro.

Systemgeschäft Das Geschäft von T-Systems war auch im dritten Quartal von einer deut­lichen Verbesserung der Profitabilität gekennzeichnet. Darüber hinaus wirkte sich die Finanz- und Wirtschaftskrise wie in der gesamten Branche aus.

Der Gesamtumsatz im Systemgeschäft ist im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 7,3 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro zurückgegangen. Das Geschäft mit Kunden außerhalb der Deutschen Telekom lag in den ersten drei Quartalen des Jahres 2009 bei einem Umsatz von 4,5 Milliarden Euro - ein Rückgang um 2,8 Prozent im Jahresvergleich, der die allgemeine Marktsituation widerspiegelt. Gerade bei neuen Projekten üben die Kunden wegen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise Zurückhaltung. Der internationale Umsatz stieg dagegen um rund 1,0 Prozent und setzte die positive Entwicklung der Vorquartale fort.

Das bereinigte EBITDA stieg im dritten Quartal um 13,8 Prozent auf 231 Millionen Euro. Das bereinigte EBIT betrug 64 Millionen Euro nach 12 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Damit erreichte die EBIT-Marge - eine wichtige Kennziffer im Systemgeschäft - 3,0 Prozent nach 0,5 Prozent im gleichen Zeitraum 2008.

Zur schwächeren Umsatzentwicklung trug vor allem das inländische Geschäft bei. Hier gingen die Erlöse zwischen Juli und September um 8,5 Prozent zurück. Außerdem fielen die konzerninternen Umsätze über­proportional um 11,1 Prozent. Dies demonstrierte ein weiteres Mal den Beitrag von T-Systems zu den Sparanstrengungen der Deutschen Telekom.

Beim Auftragseingang verzeichnete T-Systems im dritten Quartal einen Rückgang um 11,7 Prozent gegenüber 2008 auf 1,7 Milliarden Euro. Unter anderem im Automotive-Bereich zeigten sich die Auswirkungen der aktuellen wirtschaftlichen Situation. Umso erfreulicher ist es, dass T-Systems nennenswerte Großaufträge gewinnen konnte, wie zum Beispiel mit dem Automobilzulieferer Continental. Auch international hat T-Systems wichtige Aufträge wie den mit Nobel Biocare, dem Weltmarktführer für Dentallösungen, gewonnen. Zudem übernimmt T-Systems mit Zustimmung des Kartellamts alle Hosting-Kunden von SAP in Europa und wird künftig die Softwareanwendungen von fast 90 Unternehmen in eigenen Rechenzentren betreuen.

Konzern Deutsche Telekom im Überblick*:

3. Quartal 2009 in Mio. €3. Quartal 2008 in Mio. €Verände­rung in %1.-3. Quartal 2009 in Mio. €1.-3. Quartal 2008 in Mio. €Verände­rung in %GJ 2008 in Mio. €
Umsatz16.26215.4545,248.40245.5576,261.666
- Inland7.2017.1580,620.96121.596(2,9)28.885
- Ausland9.0618.2969,227.44123.96114,532.781
Ergebnis vor Ertragsteuern1.6961.6343,82.1954.147(47,1)3.452
Ergebnis vor Ertragsteuern bereinigt1.8732.028(7,6)4.4284.630(4,4)5.884
Konzernüber-schuss/ (-fehlbetrag)9598957,23562.213(83,9)1.483
Konzernüber-schuss bereinigt1.0741.182(9,1)2.4852.565(3,1)3.426
EBITDA5.3944.89410,215.36314.4156,618.015
EBITDA bereinigt5.5285.2545,215.59814.7905,519.459
Cash-Flow aus Geschäftstätigkeit5.3434.28524,711.82111.2984,615.368
Free Cash-Flow vor Ausschüttung3.2862.19649,65.1065.788(11,8)7.033
Auszahlungen für Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Ver­mögenswerte (ohne Goodwill)(2.131)(2.137)0,3(6.953)(5.766)(20,6)(8.707)
Netto-Finanzverbind­lichkeiten zum Stichtag42.38939.4497,538.158
Beschäftigte zum Stichtag259.973230.07913,0227.747

Operatives Segment Deutschland*:

3. Quartal 2009 in Mio. €3. Quartal 2008 in Mio. €Verände­rung in %1.-3. Quartal 2009 in Mio. €1.-3. Quartal 2008 in Mio. €Verände­rung in %GJ 2008 in Mio. €
Gesamtumsatz6.4716.601(2,0)19.02219.792(3,9)26.400
- Festnetz4.7114.884(3,5)14.06314.795(4,9)19.782
- Mobilfunk2.1092.0791,46.0086.062(0,9)8.069
Außenumsatz6.0086.160(2,5)17.82818.583(4,1)24.754
Betriebsergebnis1.4091.528(7,8)4.0084.040(0,8)4.624
EBITDA2.4462.547(4,0)7.1467.161(0,2)8.804
EBITDA bereinigt2.5232.610(3,3)7.2677.495(3,0)9.764
- Festnetz1.6041.647(2,6)4.7954.901(2,2)6.400
- Mobilfunk920964(4,6)2.4792.593(4,4)3.364
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt84.36989.215(5,4)85.19990.888(6,3)89.961

Anmerkungen zur Tabelle: Die Beiträge der Subsegmente entsprechen grundsätzlich den jeweiligen Einzelsichten ohne Berücksichtigung von Konsolidierungseffekten auf der Ebene des operativen Segments.

Die vom operativen Segment Systemgeschäft zum 1. Januar 2009 transferierten rund 160 000 Geschäftskunden werden im Festnetzgeschäft des operativen Segments Deutschland ausgewiesen. Alle Vorquartals- und Vorjahreszahlen wurden zur besseren Vergleichbarkeit angepasst.

Operatives Segment USA*:

3. Quartal 2009 in Mio. €3. Quartal 2008 in Mio. €Verände­rung in %1.-3. Quartal 2009 in Mio. €1.-3. Quartal 2008 in Mio. €Verände­rung in %GJ 2008 in Mio. €
Gesamtumsatz3.7583.6572,811.81310.61611,314.957
Betriebsergebnis5955704,41.7791.6567,42.299
EBITDA1.0891.0177,13.3262.99311,14.183
EBITDA bereinigt1.0891.0384,93.3263.0349,64.240
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt37.99636.6363,737.85935.6416,236.076

Anmerkungen zur Tabelle: Inklusive Erstkonsolidierung der SunCom ab 22. Februar 2008.

Operatives Segment Europa*:

3. Quartal 2009 in Mio. €3. Quartal 2008 in Mio. €Verände­rung in %1.-3. Quartal 2009 in Mio. €1.-3. Quartal 2008 in Mio. €Verände­rung in %GJ 2008 in Mio. €
Gesamtumsatz2.5522.940(13,2)7.5618.559(11,7)11.354
davon: T-Mobile UK853999(14,6)2.5753.073(16,2)4.051
davon: T-Mobile NL452477(5,2)1.3611.3401,61.806
davon: PTC450618(27,2)1.3061.722(24,2)2.260
davon: T-Mobile CZ313357(12,3)8981.000(10,2)1.329
davon: T-Mobile A260271(4,1)782815(4,0)1.085
Außenumsatz2.4052.791(13,8)7.1458.142(12,2)10.798
Betriebsergebnis34920173,6(1.211)486n.a.496
EBITDA738749(1,5)1.8742.204(15,0)2.853
EBITDA bereinigt745765(2,6)1.8952.231(15,1)2.939
davon: T-Mobile UK181220(17,7)447646(30,8)888
davon: T-Mobile NL1289140,729526710,5352
davon: PTC175222(21,2)455620(26,6)785
davon: T-Mobile CZ165175(5,7)473491(3,7)634
davon: T-Mobile A826428,12052050,0.285
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt18.11417.8671,418.24817.8762,117.945

Anmerkungen zur Tabelle:

Inklusive 1,8 Milliarden Euro Wertminderung des Goodwill der Zahlungsmittel generierenden Einheit T-Mobile UK im ersten Quartal 2009.

Operatives Segment Süd- und Osteuropa*:

3. Quartal 2009 in Mio. €3. Quartal 2008 in Mio. €Verände­rung in %1.-3. Quartal 2009 in Mio. €1.-3. Quartal 2008 in Mio. €Verände­rung in %GJ 2008 in Mio. €
Gesamtumsatz2.6161.265n.a.7.0963.499n.a.4.645
davon: Ungarn437550(20,5)1.2401.524(18,6)2.006
davon: Kroatien315339(7,1)885921(3,9)1.223
davon: Slowakei244262(6,9)734736(0,3)994
davon: Griechenland1.087-n.a.2.800-n.a.-
davon: Rumänien296-n.a.795-n.a.-
davon: Übrige a271119n.a.722328n.a.435
Außenumsatz2.5641.215n.a.6.9653.382n.a.4.497
Betriebsergebnis46237124,51.20392030,8915
EBITDA1.08258385,62.9061.57284,91.949
EBITDA bereinigt1.08959383,62.8901.60380,32.014
davon: Ungarn189235(19,6)522648(19,4)820
davon: Kroatien153176(13,1)414443(6,5)557
davon: Slowakei118119(0,8)3503432,0427
davon: Griechenland413-n.a.1.035-n.a.-
davon: Rumänien88-n.a.227-n.a.-
davon: Übrige a13062n.a.343169211
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt53.59321.083n.a.50.39521.321n.a.21.229

Anmerkungen zur Tabelle: Inklusive Erstkonsolidierung der OTE ab 1. Februar 2009.

a Übrige enthält Bulgarien, Albanien, Mazedonien und Montenegro.

Operatives Segment Systemgeschäft*:

3. Quartal 2009 in Mio. €3. Quartal 2008 in Mio. €Verände­rung in %1.-3. Quartal 2009 in Mio. €1.-3. Quartal 2008 in Mio. €Verände­rung in %GJ 2008 in Mio. €
Gesamtumsatz2.1252.293(7,3)6.4106.744(5,0)9.343
- Computing & Desktop Services952961(0,9)2.7852.7451,53.877
- Systems Integration370415(10,8)1.1741.285(8,6)1.741
- Telecommunica- tions803917(12,4)2.4512.714(9,7)3.725
Außenumsatz1.4671.553(5,5)4.4654.595(2,8)6.368
Auftragseingang1.6891.912(11,7)6.0147.380(18,5)10.235
Betriebsergebnis16(11)n.a.54407(86,7)81
EBITDA1831801,7571981(41,8)862
EBITDA bereinigt 23120313,867359513,1826
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt45.87746.028(0,3)45.06346.109(2,3)46.095

Anmerkungen zur Tabelle: Die vom operativen Segment Systemgeschäft zum 1. Januar 2009 transferierten rund 160 000 Geschäftskunden werden im Festnetzgeschäft des operativen Segments Deutschland ausgewiesen. Alle Vorquartals- und Vorjahreszahlen wurden zur besseren Vergleichbarkeit angepasst.

Konzernzentrale & Shared Services*:

3. Quartal 2009 in Mio. €3. Quartal 2008 in Mio. €Verände­rung in %1.-3. Quartal 2009 in Mio. €1.-3. Quartal 2008 in Mio. €Verände­rung in %GJ 2008 in Mio. €
Gesamtumsatz593748(20,7)1.8232.179(16,3)2.781
Außenumsatz6382(23,2)197249(20,9)307
Betriebsergebnis(311)(319)2,5(964)(900)(7,1)(1.266)
EBITDA(112)(152)26,3(316)(342)7,6(493)
EBITDA bereinigt (112)74n.a.(304)(40)n.a.(181)
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt20.54825.141(18,3)19.97024.917(19,9)23.581

* Die Deutsche Telekom definiert das EBITDA als Betriebsergebnis vor Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen. Eine detaillierte Erklärung der Pro-forma-Kennzahlen, der EBITDA-wirksamen Sondereinflüsse, des bereinigten EBITDA, der bereinigten EBITDA-Marge sowie der ergebniswirksamen Sondereinflüsse und des bereinigten Konzernüberschusses befindet sich im Kapitel „Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen“, das auf der Website der Deutschen Telekom (www.telekom.com) unter „Investor Relations“ eingestellt ist.

Entwicklung der Kundenzahlen im ersten bis dritten Quartal 2009

Operatives Segment Deutschland:

30.09.2009 in Tsd.30.09.2008 in Tsd.Veränderung in Tsd.Veränderung in %
Festnetz
Festnetzanschlüsse a26.65328.978(2.325)(8,0)
Breitbandanschlüsse Retail a11.30110.2421.05910,3
Resale/IP-BSA b1.7522.905(1.153)(39,7)
TAL c8.9147.9061.00812,7
IP-BSA SA d51754463n.a.
Mobilfunk
Mobilfunkkunden e, f39.33038.8005301,4

Anmerkungen zur Tabelle: Die vom operativen Segment Systemgeschäft zum 1. Januar 2009 transferierten rund 160 000 Geschäftskunden werden im Festnetzgeschäft des operativen Segments Deutschland ausgewiesen. Alle Vorjahreswerte wurden zur besseren Vergleichbarkeit angepasst.

a Anschlüsse in Betrieb ohne Eigenverbrauch und ohne öffentliche Telekommunikationseinrichtungen, einschließlich IP-basierter Anschlüsse und congstar.

b Resale: Verkauf von Breitbandanschlüssen auf Basis der DSL-Technologie an alternative Anbieter außerhalb der Deutschen Telekom, einschließlich IP-Bitstream Access (IP-BSA) gebündelt. Bei IP-BSA überlässt die Deutsche Telekom dem Wettbewerber DSL-Anschlüsse und transportiert den darüber geführten Datenstrom.

c Teilnehmeranschlussleitung: Ein Vorleistungsprodukt der Deutschen Telekom, das alternative Teilnehmernetzbetreiber ohne vorgeschaltete Technik anmieten können, um auf dieser Basis den eigenen Kunden einen Telefon- oder DSL-Anschluss anzubieten.

d IP-BSA Stand Alone: Vorleistungsprodukt ohne Kopplung an einen PSTN-Anschluss. Ermöglicht Wettbewerbern ein All IP-Angebot.

e In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden.

f Aufgrund verschiedener Urteile zum Verfall von Prepaid-Guthaben und befristeter Gültigkeit von Prepaid-Karten hat T‑Mobile Deutschland ihre Vertragsbedingungen und damit auch die Ausbuchungspraxis bereits im ersten Quartal 2007 zu Gunsten ihrer Prepaid-Kunden geändert. Diese können nun länger als bisher ihre Prepaid-Karte nutzen. Mit Änderung der Vertragsbedingungen enden Prepaid-Verträge nicht mehr automatisch, sondern laufen auf unbestimmte Zeit und können vom Kunden jederzeit und von T‑Mobile mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden. T-Mobile Deutschland behält sich vor, von diesem Kündigungsrecht Gebrauch zu machen und Karten aus den Systemen auszubuchen.

Operatives Segment USA:

30.09.2009 in Tsd.30.09.2008 in Tsd.Veränderung in Tsd.Veränderung in %
Mobilfunkkunden a33.42032.1361.2844,0

Anmerkungen zur Tabelle: a In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden.

Operatives Segment Europa:

30.09.2009 in Tsd.30.09.2008 in Tsd.Veränderung in Tsd.Veränderung in %
Mobilfunkkunden a44.40943.8675421,2
davon: T-Mobile UK b16.60816.802(194)(1,2)
davon: T-Mobile NL c5.4745.3271472,8
davon: PTC13.48213.0134693,6
davon: T-Mobile CZ5.4585.392661,2
davon: T-Mobile A3.3873.333541,6

Anmerkungen zur Tabelle:

a In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden.

b Einschließlich Virgin Mobile.

c Die Konsolidierung der Online (früher Orange Nederland Breedband B.V.) im zweiten Quartal 2008 hat keinen Einfluss auf die Kundenzahl der T-Mobile Netherlands-Gruppe, da ausschließlich Mobilfunkkunden gezeigt werden.

Operatives Segment Süd- und Osteuropa:

30.09.2009 in Tsd.30.09.2008 in Tsd.Veränderung in Tsd.Veränderung in %
Festnetz
Festnetzanschlüsse a12.18413.015(831)(6,4)
davon: Ungarn1.8702.055(185)(9,0)
davon: Kroatien1.4971.559(62)(4,0)
davon: Slowakei1.1041.126(22)(2,0)
davon: Griechenland4.3494.675(326)(7,0)
davon: Rumänien2.8323.009(177)(5,9)
Breitbandanschlüsse Retail3.3852.71067524,9
Resale/IP-BSA b246358(112)(31,3)
TAL c97157939267,7
IP-BSA SA d30181266,7
Mobilfunk
Mobilfunkkunden e33.71129.8483.86312,9
davon: Ungarn5.2075.156511,0
davon: Kroatien2.8852.62026510,1
davon: Slowakei2.3012.317(16)(0,7)
davon: Griechenland9.0647.4111.65322,3
davon: Rumänien6.5995.2461.35325,8

Anmerkungen zur Tabelle: Inklusive Erstkonsolidierung der OTE ab 1. Februar 2009. Vorjahreswerte wurden pro forma entsprechend angepasst.

a Anschlüsse in Betrieb ohne Eigenverbrauch und ohne öffentliche Telekommunikationseinrichtungen, einschließlich IP-basierter Anschlüsse.

b Resale: Verkauf von Breitbandanschlüssen auf Basis der DSL-Technologie an alternative Anbieter außerhalb der Deutschen Telekom, einschließlich IP-Bitstream Access (IP-BSA) gebündelt. Bei IP-BSA überlässt die Deutsche Telekom dem Wettbewerber DSL-Anschlüsse und transportiert den darüber geführten Datenstrom.

c Teilnehmeranschlussleitung: Ein Vorleistungsprodukt der Deutschen Telekom, das alternative Teilnehmernetzbetreiber ohne vorgeschaltete Technik anmieten können, um auf dieser Basis den eigenen Kunden einen Telefon- oder DSL-Anschluss anzubieten.

d IP-BSA Stand Alone: Vorleistungsprodukt ohne Kopplung an einen PSTN-Anschluss. Ermöglicht Wettbewerbern ein All IP-Angebot.

e In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden.

Nettoneukunden im dritten Quartal 2009 Operatives Segment Deutschland:

3. Quartal 2009 in Tsd.3. Quartal 2008 in Tsd.Veränderung in Tsd.Veränderung in %
Festnetz
Festnetzanschlüsse a(573)(565)(8)(1,4)
Breitbandanschlüsse Retail a72344(272)(79,1)
Resale/IP-BSA b(200)(264)6424,2
TAL c172394(222)(56,3)
IP-BSA SA d92524076,9
Mobilfunk
Mobilfunkkunden e, f227401(174)(43,4)

Anmerkungen zur Tabelle:

Die vom operativen Segment Systemgeschäft zum 1. Januar 2009 transferierten rund 160 000 Geschäftskunden werden im Festnetzgeschäft des operativen Segments Deutschland ausgewiesen. Alle Vorjahreswerte wurden zur besseren Vergleichbarkeit angepasst.

a Anschlüsse in Betrieb ohne Eigenverbrauch und ohne öffentliche Telekommunikationseinrichtungen, einschließlich IP-basierter Anschlüsse und congstar.

b Resale: Verkauf von Breitbandanschlüssen auf Basis der DSL-Technologie an alternative Anbieter außerhalb der Deutschen Telekom, einschließlich IP-Bitstream Access (IP-BSA) gebündelt. Bei IP-BSA überlässt die Deutsche Telekom dem Wettbewerber DSL-Anschlüsse und transportiert den darüber geführten Datenstrom.

c Teilnehmeranschlussleitung: Ein Vorleistungsprodukt der Deutschen Telekom, das alternative Teilnehmernetzbetreiber ohne vorgeschaltete Technik anmieten können, um auf dieser Basis den eigenen Kunden einen Telefon- oder DSL-Anschluss anzubieten.

d IP-BSA Stand Alone: Vorleistungsprodukt ohne Kopplung an einen PSTN-Anschluss. Ermöglicht Wettbewerbern ein All IP-Angebot.

e In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden.

f Aufgrund verschiedener Urteile zum Verfall von Prepaid-Guthaben und befristeter Gültigkeit von Prepaid-Karten hat T‑Mobile Deutschland ihre Vertragsbedingungen und damit auch die Ausbuchungspraxis bereits im ersten Quartal 2007 zu Gunsten ihrer Prepaid-Kunden geändert. Diese können nun länger als bisher ihre Prepaid-Karte nutzen. Mit Änderung der Vertragsbedingungen enden Prepaid-Verträge nicht mehr automatisch, sondern laufen auf unbestimmte Zeit und können vom Kunden jederzeit und von T‑Mobile mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden. T-Mobile Deutschland behält sich vor, von diesem Kündigungsrecht Gebrauch zu machen und Karten aus den Systemen auszubuchen.

Operatives Segment USA:

3. Quartal 2009 in Tsd.3. Quartal 2008 in Tsd.Veränderung in Tsd.Veränderung in %
Mobilfunkkunden a(77)670(747)n.a.

Anmerkungen zur Tabelle: a In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden.

Operatives Segment Europa:

3. Quartal 2009 in Tsd.3. Quartal 2008 in Tsd.Veränderung in Tsd.Veränderung in %
Mobilfunkkunden a154354(200)(56,6)
davon: T-Mobile UK b20812n.a.
davon: T-Mobile NL c514924,1
davon: PTC73182(109)(59,9)
davon: T-Mobile CZ2579(54)(68,4)
davon: T-Mobile A(15)36(51)n.a.

Anmerkungen zur Tabelle:

a In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden.

b Einschließlich Virgin Mobile.

c Die Konsolidierung der Online (früher Orange Nederland Breedband B.V.) im zweiten Quartal 2008 hat keinen Einfluss auf die Kundenzahl der T-Mobile Netherlands-Gruppe, da ausschließlich Mobilfunkkunden gezeigt werden.

Operatives Segment Süd- und Osteuropa:

3. Quartal 2009 in Tsd.3. Quartal 2008 in Tsd.Veränderung in Tsd.Veränderung in %
Festnetz
Festnetzanschlüsse a(205)(208)21,4
davon: Ungarn(48)(39)(9)(23,1)
davon: Kroatien(16)(18)211,1
davon: Slowakei(10)(5)(5)n.a.
davon: Griechenland(58)(109)5146,8
davon: Rumänien(64)(28)(36)n.a.
Breitbandanschlüsse Retail107173(66)(38,2)
Resale/IP-BSA b(17)(22)522,7
TAL c6881(13)(16,0)
Mobilfunk
Mobilfunkkunden d728232n.a.n.a.
davon: Ungarn(49)74(123)n.a.
davon: Kroatien1776(59)(77,6)
davon: Slowakei(22)(13)(9)(69,2)
davon: Griechenland271n.a.n.a.n.a.
davon: Rumänien269n.a.n.a.n.a.

Anmerkungen zur Tabelle: Erstkonsolidierung der OTE ab 1. Februar 2009. Vorjahreswerte Festnetz wurden pro forma entsprechend angepasst.

a Anschlüsse in Betrieb ohne Eigenverbrauch und ohne öffentliche Telekommunikationseinrichtungen, einschließlich IP-basierter Anschlüsse.

b Resale: Verkauf von Breitbandanschlüssen auf Basis der DSL-Technologie an alternative Anbieter außerhalb der Deutschen Telekom, einschließlich IP-Bitstream Access (IP-BSA) gebündelt. Bei IP-BSA überlässt die Deutsche Telekom dem Wettbewerber DSL-Anschlüsse und transportiert den darüber geführten Datenstrom.

c Teilnehmeranschlussleitung: Ein Vorleistungsprodukt der Deutschen Telekom, das alternative Teilnehmernetzbetreiber ohne vorgeschaltete Technik anmieten können, um auf dieser Basis den eigenen Kunden einen Telefon- oder DSL-Anschluss anzubieten.

d In dieser Darstellung entspricht jede Mobilfunkkarte einem Kunden

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Diese enthalten u. a. Aussagen zum Marktpotenzial, Aussagen zur Guidance Finanzen sowie den Dividendenausblick. Sie sind im Allgemeinen an Begriffen wie "erwarten", "davon ausgehen", "annehmen", "beabsichtigen", "einschätzen", "abzielen auf", "Ziel", "planen", "werden", "anstreben", "Ausblick" und vergleichbaren Ausdrücken zu erkennen und enthalten häufig Informationen, die sich auf Umsatzerwartungen oder -zielgrößen für das bereinigte EBITDA, das Ergebnis, die operative Ertragskraft und andere Kennzahlen sowie personalbezogene Maßnahmen und Personalanpassungen beziehen. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Dazu gehören unter anderem auch die Faktoren, die in den Abschnitten "Forward-Looking Statements" und "Risk Factors" des bei der U.S. Securities and Exchange Commission auf Form 20-F eingereichten Geschäftsberichts des Unternehmens beschrieben sind. Zu den relevanten Faktoren zählen auch der Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen erzielt, die Restrukturierung der Geschäftstätigkeit in Deutschland und die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschließlich des Erwerbs oder der Veräußerung von Gesellschaften sowie von Unternehmenszusammenschlüssen und Maßnahmen zur Kostenreduzierung. Weitere mögliche Faktoren, welche die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen, sind regulatorische Entscheidungen, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsrechtliche Entwicklungen. Ferner können Änderungen der Konjunktur und des geschäftlichen Umfelds - z. B. der aktuelle konjunkturelle Einbruch - in den Märkten, in denen wir, unsere Tochterunternehmen und Beteiligungen aktiv sind, die fortdauernde Instabilität und Volatilität der globalen Finanzmärkte, Wechselkurs- und Zinsschwankungen ebenfalls unsere Geschäftsentwicklung und die Verfügbarkeit von Kapital zu günstigen Bedingungen beeinträchtigen. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten, oder sollten sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann nicht garantieren, dass ihre Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Die Deutsche Telekom führt keine Überleitung der bereinigten EBITDA-Guidance zu GAAP-Kennzahlen durch, da dies einen unangemessenen Aufwand bedeuten würde. Die Deutsche Telekom macht grundsätzlich keine Vorhersagen zu den tatsächlich Auswirkungen zukünftiger Sondereinflüsse auf Grund deren Unsicherheit. Sondereinflüsse und Zinsen, Steuern und Abschreibungen (einschließlich Verlusten aus Wertminderungen) können sich erheblich auf das Ergebnis der Deutschen Telekom auswirken.

Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom Pro-forma-Kennzahlen vor, einschließlich EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cash-Flow sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Pro-forma-Kennzahlen, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind, unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zu Grunde. Weitere Informationen zur Erläuterung dieser Begriffe finden sich im Kapitel "Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen", das auf der Website der Deutschen Telekom (www.telekom.com) unter "Investor Relations" eingestellt ist.