Das ist LTE

Name

LTE steht für Long Term Evolution. Aus dem Standard für die schnelle Datenübertragung der dritten Generation – dazu gehört etwa UMTS – geht die Telekom mit LTE über in die nächste Generation.

Zwei Varianten

  • In ländlichen Gebieten startet die Telekom den LTE-Ausbau mit einer Frequenz von 800 Megahertz ("LTE 800"). Damit surfen die Kunden dort erstmals mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde im Internet. Sie benötigen dazu einen Router namens "Speedport LTE", "Speedport HSPA" oder den neuen "Speedstick LTE".
  • Für den Datenhunger der Ballungsgebiete bietet die Telekom LTE auf höheren Frequenzen an, konkret 1,8 bis 2,6 Gigahertz. Das ermöglicht eine Geschwindigkeit von bis zu 100 Megabit pro Sekunde.

Wichtige Daten

  • 20. Mai 2010: In Mainz beteiligt sich die Telekom erfolgreich an der bislang größten deutschen Frequenzversteigerung. Die Grundlage für die Einführung von LTE ist gelegt.

  • 30. August 2010: In Kyritz an der Knatter wird der erste "weiße Fleck" (Gebiet ohne Breitbandanbindung) mit "LTE 800" ans Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen.

  • 1. Dezember 2010: Pilotkunden in Brandenburg und Baden-Württemberg testen LTE.

  • 5. April 2011: Vermarktungsstart von Call & Surf Comfort via Funk in über 1.000 Gebieten.

  • 1. Juni 2011: Köln wird der erste Ballungsraum, in dem die Telekom mit LTE die bislang schnellste mobile Datenverbindung ermöglicht.

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Das Netz der Zukunft

Informationen zum Breitbandausbau in Deutschland.

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