Telekom@School vernetzt Schulen

Zwei Schüler arbeiten am Computer.

Ziel der Initiative telekom@school ist es, alle Schulkinder an digitalen Medien heranzuführen und sie damit im Unterricht arbeiten zu lassen.

Das Internet ist heute DAS Informations- und Bildungsmedium. Das Telekom-Projekt Telekom@School begleitet weiterhin die zukunftsfähige Ausrichtung schulischer IT-Infrastrukturen durch kostenlose Internetanschlüsse. Und jetzt mit noch mehr Bandbreite.

Der sichere Umgang mit digitalen Medien ist eine Schlüsselkompetenz zur Teilhabe an der Informations- und Wissensgesellschaft. Die Deutsche Telekom möchte allen Kindern und Jugendlichen, unabhängig vom Elternhaus, die Chance eröffnen, diese zu erlernen.

Seit 2000 unterstützt die Telekom mit dem Infrastrukturprojekt Telekom@School bundesweit alle 34.000 allgemein- und berufsbildenden Schulen mit entgeltfreien Internetzugängen. 30.000 dieser Bildungseinrichtungen verfügen bereits mit DSL über einen Breitband-Anschluss. Die Anschlüsse werden zurzeit auf bis zu 16 Megabit aufgerüstet und auch weiterhin von dem Bonner Konzern entgeltfrei bereitgestellt. Optional kann jetzt auch - bei entsprechender Verfügbarkeit- ein Telekom@School-Anschluss mit VDSL-Geschwindigkeit beauftragt werden. Diesen erhalten Schulen zu einem deutlich reduzierten Preis.

Im Zeitalter breitbandiger Netze und Highspeed-Internet macht Telekom@School modernes E-Learning in der Schule möglich und erlaubt die effiziente und zukunftsfähige Organisation von schulischen Arbeits- und Lernprozessen. Durch den Telekom@School-Zugang lassen sich auch datenintensive Unterrichtsmaterialien wie beispielsweise Audio- und Videodateien oder animierte Grafiken im Unterricht einsetzen.

Ziel des Engagements ist, alle Schulkinder an digitale Medien heranzuführen und sie damit im Unterricht arbeiten zu lassen, um ihnen so Chancen und Perspektiven neuer Technologien zu eröffnen. Die Telekom versteht dies als einen nachhaltigen Beitrag zur zukunftsfähigen Entwicklung der deutschen Bildungslandschaft, in die der Konzern seit 1996 eine hohe zweistellige Millionensumme investiert hat.

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