Einbinden, wertschätzen, verstehen

Mehrere Personen sitzen am Konferenztisch.

Kontunierlicher und offener Austausch mit den Stakeholdern des Konzerns.

Von Mitarbeitern, Kunden und Fachverbänden bis zu sozialen Einrichtungen und Umweltorganisationen: Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit spielt die systematische Einbindung von Stakeholder-Gruppen für die Telekom eine zentrale Rolle.

Die Deutsche Telekom steht im Austausch mit verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen (Stakeholder). Die Stakeholder richten Erwartungen an uns, genauso wie wir an sie. So bezieht die Telekom ihre Stakeholder immer wieder in Entscheidungen und Prozesse ein. Je nach Intensität werden drei Formen der Stakeholder-Interaktion unterschieden: Information, Dialog und Partizipation. Mit den Rückmeldungen, die die Telekom von ihren Stakeholdern erhält, setzt sich das Unternehmen auseinander und leitet daraus Maßnahmen für die eigene Arbeit ab.

Transparente Information über Aktivitäten, Fortschritte und Ziele.

Ein Beispiel für erfolgreiche Stakeholder-Information ist der jährliche CR-Bericht der Telekom. In diesem informiert der Konzern ausführlich über seine Aktivitäten, Fortschritte und Ziele in gesellschaftlich relevanten Bereichen. Die Telekom hat das Ziel, als Unternehmen international führend in Sachen CR zu werden. Der Bericht verdeutlicht, wie erfolgreich sich die Telekom diesem Ziel nähert - in Zusammenarbeit mit ihren Stakeholdern.

Kontinuierlicher Austausch zu gesellschaftlich relevanten Themen.

Den Dialog mit Stakeholdern nutzt die Telekom, um die Perspektiven Außenstehender besser zu verstehen und zugleich Verständnis für eigene Anliegen zu schaffen. Im Rahmen von Befragungen, Multistakeholder-Foren, Gremienarbeit oder Mitgliedschaften werden regelmäßig Informationen, Sichtweisen und Meinungen über Themen ausgetauscht, die für die Telekom und gleichermaßen für die Stakeholder von besonderem Interesse sind. Darüber hinaus steht der Konzern auf der Online-Plattform Utopia.de als Dialogpartner zur Verfügung.

Gemeinsames Engagement für mehr Nachhaltigkeit.

Die Telekom bezieht ihre Stakeholder im Rahmen verschiedener Kooperationen in wichtige Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse ein. So arbeitet das Unternehmen seit über 10 Jahren mit dem Verband Deutsche Umwelthilfe (DUH) zusammen. Die DUH berät den Konzern als kritischer Partner in wichtigen Umwelt- und Verbraucherschutzfragen. Unter anderem wurde seit 2003 gemeinsam ein erfolgreiches Handyrücknahme-System aufgebaut, das die Weiterverwendung und umweltgerechtes Recycling alter Handys ermöglicht. Mit den Erlösen aus diesem Projekt wurden bereits über 700 Umwelt- und Naturschutzprojekte unterstützt. Mit dem gemeinsamen Naturschutzfonds "Lebendige Wälder“ engagieren sich die Telekom und die DUH für den Erhalt der Artenvielfalt in den deutschen Wäldern.

Erfolgreiche Zertifizierung nach AA1000.

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) bestätigt in ihrer unabhängigen betriebswirtschaftlichen Prüfung ("moderate assurance“):
Die Prozesse und Systeme zur Umsetzung von Aktivitäten zur Einbeziehung von Stakeholdern der Deutschen Telekom genügen den Anforderungen des internationalen AA1000-Standards. Dieser fußt auf den drei Prinzipien "Inklusivität", "Wesentlichkeit" und "Reaktivität".

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