Mit Sicherheit umweltfreundlich

Als großer Konzern übernimmt die Telekom Verantwortung in Sachen Umweltschutz. Mit einheitlichen Umwelt-Standards wird Ressourcen schonendes Verhalten in allen Prozessen und im täglichen Verhalten der Mitarbeiter verankert.

Für den Umweltschutz in Unternehmen gibt es international anerkannte Standards, zum Beispiel die ISO-Normen (Standards der internationalen Organisation für Normung, kurz: ISO). Diese bilden bei der Telekom die Basis für ein sogenanntes Umwelt-Management. Mit diesem wird die Umweltpolitik im gesamten Konzern einheitlich umgesetzt.

Umweltschutz als Standard
Bereits seit 1998 arbeitet die Telekom in Deutschland nach der internationalen Norm ISO 14001 für Umwelt-Managementsysteme. Durch das Einhalten der ISO-Norm werden unter anderem Ressourcen effizienter genutzt, Energie gespart und Abfälle vermieden. Mit eigenen Vorschlägen helfen die Mitarbeiter dabei, die Umweltfreundlichkeit weiter zu erhöhen.

Mittlerweile arbeiten über 20 Konzerngesellschaften der Telekom nach der ISO-Norm 14001. Damit verfügen ca. 60 Prozent der konzernweiten Standorte über ein zertifiziertes Umwelt-Managementsystem. In manchen Ländern setzt die Telekom so sogar neue Maßstäbe: So wurde T-Hrvatski Telekom im Juni 2010 als erstes Unternehmen in Kroatien nach ISO 14001 zertifiziert.

Sicher, gesund, klimafreundlich
Das Engagement der Telekom geht über das Thema Klimaschutz noch weit hinaus: Seit 2010 wird ein konzernweit einheitliches HSE-Managementsystem aufgebaut. HSE steht für die 3 Hauptthemen Health (Gesundheit), Safety (Arbeitssicherheit) und  Environment (Umwelt)). Als Grundlage hierfür dienen die internationalen Standards für Arbeits- und Gesundheitsschutz, Umweltmanagement und  Qualitätsmanagement.

Mitarbeiter und Experten aller Landesgesellschaften der Telekom tauschen sich regelmäßig aus und entwickeln gemeinsam ein umfassendes Managementsystem. Erste Zertifizierungen zum Gesundheitsschutz fanden bereits 2010 bei den T-Systems-Gesellschaften in Österreich, Mexiko, Großbritannien und der Slowakischen Republik statt.

In 2011 wurde die Konzernzentrale und weitere Landesgesellschaften zertifiziert. Bis 2014 sollen in allen relevante Gesellschaften das einheitliche HSE-Managementsystem implementiert sein.

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