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Jana Hitzel

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Deine Onboarding-App #1: Vorbereitung, Ankommen, Einarbeiten leicht gemacht

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Lisa und Sebahat sind Praktikantinnen und waren mit ganz unterschiedlichen Blickwinkeln an der Produktentwicklung der neuen Onboarding-App beteiligt. Sebahat hatte dabei den Fokus auf die Nutzenden, während Lisa direkt bei der technischen und inhaltlichen Konzeption und Entwicklung beteiligt war. Ich habe mit beiden über ihre Erfahrungen gesprochen. Folgt meinem zweiteiligen Blog, um mehr über die Hintergründe der Produktentwicklung zu erfahren.

Zwei Praktikatinnen schauen auf ein Smartphone

Die App kann individuell aber auch mit dem Team genutzt werden.

Hallo Lisa, welche wertvollen Insights konntest Du, durch Deine eigene Erfahrung, in die Entwicklung der App einbringen?

Lisa: Da ich selbst Praktikantin bin, gehöre ich zur Zielgruppe. Viele Fragen, die ich am Anfang meines Praktikums hatte, sind in den Inhalt der App eingeflossen. Darüber hinaus haben wir auch andere potentielle Anwender*innen im Unternehmen gefragt, welche Bedarfe die App abdecken soll. Und es gab einen intensiven Austausch mit dem Onboarding Squad, in dem weitere Studierende ihr Praktikum absolvieren. Die Applikation ist also in gewisser Weise „von Praktikanten für Praktikanten“.

Wie war das bei Deinem Start im Konzern - hättest Du Dir solch eine App gewünscht?

Lisa: Meine Betreuerin hat mich zusammen mit meiner Vorgängerin sehr gut eingearbeitet. Trotzdem bin ich in den ersten Arbeitstagen immer wieder auf Themen gestoßen, für die eine erste, einfache Anlaufstelle gefehlt hat. Alles steht irgendwo und es gibt auch für alles die richtige Ansprechperson – aber es ist motivierender, wenn ich die Möglichkeit habe, mir selbst zu helfen. Dafür gibt es jetzt die Onboarding-App. Was ich toll finde: Die Onboarding-Reise startet in der App nicht mit dem ersten Arbeitstag, sondern schon vorher. Im sogenannten „Preboarding“ erhalten neue Mitarbeitende erste Insights zur Telekom und können sich so optimal auf den ersten Arbeitstag vorbereiten. 

Das hört sich gut an, denn jeder weiß wie intensiv die Zeit der Einarbeitung ist. Inwieweit ist diese App eine Erleichterung für das Onboarding?

Lisa: Die App ist ein verlässliche Begleitung. Zum Beispiel ist eine Checkliste integriert, die den Praktikant*innen eine Struktur für die ersten Tage und Wochen gibt. Und ganz wichtig: Über die App werden wir das Networking in der Community verstärken! Die User der App bekommen am ersten Arbeitstag eine Einladung in eine Chat-Gruppe, in der sie auf „Gleichgesinnte“ treffen und sich ganz unkompliziert austauschen können. Über diese Gruppe können auch Meetings oder Treffen organisiert werden.

Onboarding-App

Konntest Du Deine Studieninhalte bei der Entwicklung der App anwenden?

Lisa: Knowhow im Projektmanagement hat mir definitiv geholfen, Prioritäten zu setzen und den Überblick zu behalten. Manchmal war es gar nicht so einfach, zeitgleich zwei Perspektiven zu berücksichtigen – als Admin und User. Das hat mir gezeigt, wie wertvoll der Austausch mit der Zielgruppe und die Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams ist.

Danke Lisa. Das sind tolle Eindrücke, die Du uns ermöglicht hast. Es ist schön zu hören, dass Du, als Praktikantin, einen großen Mehrwert für die kommenden Praktikant*innen geleistet hast. Im zweiten Teil dieses Interviews erfahrt Ihr, wie Sebahat als Anwenderin die Onboarding-App wahrgenommen hat und wie es ihr das Onboarding erleichtert hat. Stay tuned… 😉

Den zweiten Teil des Interviews, in welchem Sebahat Einblicke gibt, welche Aspekte aus Nutzersicht berücksichtigt wurden, findest Du hier.

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