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Diana Schnetgöke

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Ein Tag im Leben eines Volontärs

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Ein ganz normaler Tag als Volontär bei der Deutschen Telekom? Den gibt es nicht, behaupten Elisabeth Giesemann und Jim Würz, die derzeit ihr Volontariat in der Unternehmenskommunikation in Berlin und Bonn absolvieren. Gemeinsam haben sie sich Gedanken über ihren Arbeitsalltag gemacht.

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Jim Würz, Volontär im Bereich Corporate Communication

09:15 Uhr
Erstmal Mails checken. Der offizielle Start des Tages in der Kommunikation ist die Morgenrunde um 9.15 Uhr. Jim, seit Anfang des Jahres Volontär bei der Telekom, arbeitet wie der Großteil der Abteilung in Bonn. Elisabeth, seit April dabei, arbeitet in Berlin. Die Morgenrunde gliedert sich in zwei Teile: nach einem Blick in die Presselandschaft folgt die Planung des Tages. Wichtige Fragen müssen geklärt werden: Zu welchen Themen kommunizieren wir heute? Was wird im Laufe des Tages veröffentlicht? Und stehen in der nächsten Zeit besondere Events an?

„Ich habe im Anschluss an die Morgenrunde noch einen weiteren Konferenz-Call, in dem wir die Regionalpresse genauer betrachten“, erklärt Elisabeth. „Die Landkarte Deutschlands ist in vier Regionen aufgeteilt. In kleiner Runde besprechen wir über die neuesten Entwicklungen in Netzausbau und Störungsfälle.“

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Elisabeth Giesemann, Volontärin im Bereich Corporate Communication

10:00 Uhr
Tatsächlich verläuft der Tag nach dem offiziellen Startschuss immer anders. Das Spannende an der Arbeit in der Konzernkommunikation ist die Vielfalt der Themen, die behandelt werden. Da sind sich beide Volontäre einig. Die Konzernkommunikation arbeitet projektbasiert. Jedes Thema, sei es der Netzausbau oder die Cybersicherheit, wird in einem eigenen Projekt bearbeitet. „Die Arbeit in diesen Projekten nimmt den größten Teil unserer Arbeitszeit in Anspruch“, erzählt Jim. Er ist Teil des Redaktionsteams von „Tim’s Base“, dem internen Blog des Telekom-CEOs Tim Höttges. „Wir unterstützen den Chef bei der Kommunikation an seine Mitarbeiter. Regelmäßige Blogbeiträge dokumentieren Dienstreisen und Mitarbeiterbesuche, Statusupdates halten die Kolleginnen und Kollegen auf dem Laufenden.“

12:30 Uhr
Der Austausch in der Unternehmenskommunikation der Telekom ist sehr lebendig. Ein gutes Gespräch während des Mittagessens, ebenfalls wichtiger Bestandteil des Volo-Tages, ist also garantiert. „Wir Volontäre haben zudem feste Ansprechpartner. Buddy und Mentor geben uns Feedback und helfen bei allen großen und kleinen Fragen des Arbeitsalltags“, erklärt Jim. Für die beiden Volos besonders spannend: Die unterschiedlichen Werdegänge der Kollegen und die zahlreichen Anekdoten von innerhalb und außerhalb der Telekom. So manche Geschichte würde mit Sicherheit ein super Serien-Drehbuch abgeben.

13:00 Uhr
In Berlin stehen andere Themen auf der Agenda. Elisabeth hat zum Beispiel eine Presseveranstaltung zu Mobilfunkausbau in Kleeßen Görne begleitet. „Außerdem waren wir gemeinsam auf der IFA in Berlin. Solche Messen und Events müssen natürlich ordentlich vorbereitet werden. Teil unserer Aufgabe ist auch die Berichterstattung über solche Events – in unserem Social Intranet genauso wie über Social Media und in Blogbeiträgen.“

Im Rahmen des Telekom-Volontariats ist ein mehrwöchiges Praktikum in einer anderen Abteilung des Konzerns vorgesehen. „Ich bereite mich aktuell auf ein einmonatiges Auslandspraktikum in Brüssel vor“, berichtet Jim. „Dort werde ich den Bereich „Political and Regulatory Affairs“ unterstützen.“ Momentan arbeiten die die Nachwuchskräfte zusammen an einem Kommunikationskonzept für den Twitterkanal des Brüsseler Büros. Die Vorbereitung bedeutet vor allem eins: Recherche.

16:00 Uhr
Der Volo-Tag endet wie er begonnen hat. Um 16 Uhr in der Nachmittagsrunde wird Resüme gezogen: was lief gut? Woran müssen wir in Zukunft arbeiten? „Danach wird es langsam ruhiger. Für uns natürlich die Möglichkeit, in Ruhe letzte Aufgaben zu erledigen“, beschreibt Elisabeth. „Genau. Aber dann ist auch langsam Zeit für den Feierabend“, ergänzt Jim.

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