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Girls’Day bei der Telekom

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Der diesjährige Girls’Day – der Mädchenzukunftstag – stand dieses Jahr ganz unter dem Thema Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Selbstverständlich waren auch wir als Telekom wieder mit am Start, als es darum ging, jungen Schülerinnen die digitale Welt mit ihren Vor- und Nachteilen näher zu bringen. 

Logo vom Girls'Day mit einer Gruppe junger Menschen in einer virtuellen Umgebung abgebildet

Seit Jahren beteiligt sich die Telekom am Girls'Day - der Mädchenzukunftstag - um Einblicke in Zukunftsthemen zu gewähren.

In einem Gemeinschaftsprojekt haben die Community DIGITAL@School und Telekom Ausbildung eines der größten digitalen Girls’Day Angebote 2022 durchgeführt. Bis zu 200 junge Mädchen haben am 28. April digitale Einblicke in verschiedene Themen der Telekom erhalten. Mit den Erfahrungen aus dem virtuellen Schülerpraktikum hat Telekom Ausbildung den Rahmen für die digitale Veranstaltung gebildet: unsere Auszubildenden Sara und Jana haben die Mädchen ab 8:00 Uhr im Rahmen einer interaktiven und spielerischen Welcome-Veranstaltung begrüßt. Nach dem spannenden Vortrag der IT-Girls ging es dann in die Workshops. 

Insgesamt 12 Workshops zu Programmieren und Medienkompetenz fanden gleichzeitig statt. Jede einzelne Session wurde kindgerecht gestaltet. Neben den Inhalten wurde für viel Abwechslung und spielerische Pausen gesorgt. In allen Workshops waren die Mädchen aktiv, voll konzentriert und hatten Spaß. 

Helene: Ich finde es bis jetzt auf jeden Fall sehr cool.

#DABEI

Am Girls'Day lernen Schülerinnen technische Berufe kennen, in denen bisher meist Männer arbeiten. Florian ist davon überzeugt, dass auch Mädchen in solchen Berufen erfolgreich sein werden.

Florian Kölln ist Product Manager und Software Entwickler bei der Telekom. Als DIGITAL@School Mitglied engagiert er sich an einer Schule in Berlin. Er gibt seit drei Jahren ehrenamtlich Regelunterricht zu Coding an der Schule und ist Mitglied in Arbeitsgruppe der Begabtenförderung: „Allen stehen die technischen Berufe zur Verfügung. Mädchen können das!“ Zu seinem Workshop Programmieren mit Scratch: „Wir haben ein Spiel programmiert. Scratch ist wie Legosteine zusammenstöpseln. Es geht aber um Funktionen und Variablen. Von 15 Mädchen hatte nur eins in meinem Workshop Programmier-Vorkenntnisse in Java. Ich habe erlebt, wie alle Mädchen Vertrauen gewonnen haben, eigene Ideen selbst umzusetzen. Girls’Day ist enorm wichtig für unsere Firma, er ist wichtig für alle junge Frauen.“
Andreas Wentz ist Tribe Lead für Robotic Process Automation bei der Telekom und engagiert sich seit langem als Telekom Botschafter. Er ist ein neues Mitglied bei DIGITAL@School. Das neue virtuelle Girls’Day-Format hat ihn sowie Laura Zimmermann und Dorothee de Weerdt dazu motiviert, ihre eigene Expertise an die Mädchen weiterzugeben.

Andreas erklärt: „In unserem Workshop zu Medienkompetenz habe ich mich zusätzlich mit falscher Identität angemeldet. Ich habe mein Aussehen und Stimme mit Hilfe von KI-Software geändert, und mich für ein 14-jähriges Mädchen ausgegeben. Das nennt man übrigens Social Engineering. Wir haben über technische Möglichkeiten diskutiert, wie man z.B. Social Media Account hackt und wie die Mädchen das erkennen können. Erschreckend war für mich, dass die Girls bereits Erfahrung mit Fake News und Betrugsversuchen im Internet haben.“ 

Abgerundet wurde der Tag mit Einblicken in unsere Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten und einem Abschlussquiz.

Das Feedback der Teilnehmenden ist durchweg positiv. Alle Schülerinnen würden das digitale Girls’Day Angebot auch in ihrem Bekanntenkreis weiterempfehlen! 

Marleen: Ich bin sogar am überlegen, ob ich wirklich später bei der Telekom arbeiten will, weil ihr mich inspiriert habt.

Das freut uns sehr und bestätigt uns in unserem Engagement.

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