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Elisabeth Giesemann

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Kids coden mit der Telekom

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Roboter piepen, Drohnen flirren und knapp 600 Kinder wuseln durch den  Lichthof der Telekom Hauptstadtrepräsentanz. Anlass ist das Event Coding & Robotik 4 Kids, das die Mitarbeiter von IT@school organisiert haben. 

Im Lichthof der Telekom Hauptstadtrepräsentanz in Berlin haben 600 Schüler programmiert und getüftelt.

Im Lichthof der Telekom Hauptstadtrepräsentanz in Berlin haben 600 Schüler programmiert und getüftelt.

„Erst habe ich gar nicht gemerkt, dass ich programmiert habe. Aber jetzt werde ich zuhause meiner Mama erklären, wie es funktioniert.“, sagt Alexander (9) über das Tüfteln und Programmieren.

Die Mitarbeiterinitiative IT@School hat Schüler, Lehrkräfte und Eltern für eine Programmiermesse in die Hauptstadtrepräsentanz der Telekom eingeladen. Hier konnten die Besucher verschiedene Roboter ausprobieren, sich zum Thema Medienkompetenz informieren und selbst eigene Programme zu erstellen. Kinder konnten spielerisch lernen, die Digitalisierung aktiv zu gestalten.  Lehrkräfte und Eltern konnten sich von den Angeboten und Vorträgen für den Unterricht inspirieren lassen.

Am Vormittag waren 30 Klassen mit ihren Lehrkräften eingeladen. 

Am Vormittag waren 30 Klassen mit ihren Lehrkräften eingeladen.

Heike Söll ist eine der Gründerinnen von IT@School. Neben ihrem Job bei T-Systems hat sie vor drei Jahren die Initiative ins Leben gerufen, da sie sich für ihre Kinder ein breiteres Angebot für den Umgang mit digitalen Technologien gewünscht hat. „Kinder können am besten spielerisch die Welt der Digitalisierung entdecken. Dafür benötigen sie nicht viel. Sie können zum Beispiel eine einfache Ampel auf dem Microcontroller programmieren und lernen dabei schon viel über die Technologien, die unser Leben bestimmen.“ 

Ihre Mitgründerin Elvira Preßler unterrichtet für IT@School Workshops mit NEPO. Das ist eine vom Fraunhofer Institut entwickelte Programmiersprache, deren Elemente sich wie Legobausteine zusammensetzen lassen. So wird die Logik des Programmierens vermittelt. Die jungen Programmiererinnen und Programmierer haben da klare Vorteile: „Die Erwachsenen schaffen das Programmieren so auch, aber Kinder sind viel pfiffiger. Das ist gut, denn so werden die Hemmungen vor technischen Berufen genommen.“ 

Nachmittags konnten interessierte Eltern mit ihren Kindern die Programmiermesse besuchen. 

Nachmittags konnten interessierte Eltern mit ihren Kindern die Programmiermesse besuchen. 

Beide empfehlen, Kinder schon ab der dritten Klasse mit der Elektronik experimentieren zu lassen, um mögliche Vorurteile und Rollenbilder gar nicht erst entstehen zu lassen. 

Andreas Kelling, Organisator des Berliner Events ist sehr zufrieden mit dem Tag: „Das war schon eine Herausforderung für alle Beteiligten, aber am Ende sind wir alle happy und schlauer nach Hause gegangen.“

InfoDie Telekom ist ein vertrauensvoller Partner für Schulen bei der Digitalisierung.

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