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Christoph Pantel

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Students on the Rocks – LEAVE YOUR MARK

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Eiterfeld. Das liegt mitten in Deutschland, irgendwo zwischen Frankfurt und Nirgendwo. Hier, wo die Bordsteine um 6 Uhr hochgeklappt werden, sollte es an diesem Wochenende richtig zur Sache gehen. LEAVE YOUR MARK lud zu „Students on the Rocks!“ ins Schloß Buchenau!

Wiese mit Landschaft

Ja richtig, ein ganzes Schloß in dem die Studenten übernachtet, pardon, residiert haben! ;-) Rund um das Schloß waren verschiedene Spots mit den ausgefallensten Aktivitäten aufgebaut. Vom Bogenschießen über Floßbau und diverse Teamchallenges bis hin zum Mountainbiking. Wer Bock auf Outdoor-Spaß hatte, war hier auf jeden Fall an der richtigen Adresse. Neben den sportlichen Aktivitäten stand natürlich auch das Networking im Fokus. Einfach mal bei einem kühlen Bierchen und auf Augenhöhe mit Unternehmensvertretern und Recruitern über mögliche Perspektiven quatschen? Das ging hier wirklich super. Aber alles der Reihe nach.

Tag 1 – Anreise & Kennenlernen

Eiterfeld hat rund 7.000 Einwohner. Auf eine Anreise mit dem Flugzeug musste ich also verzichten. Weil: Landebahn zu kurz ;-). Stattdessen ging es mit dem Zug nach Bad Hersfeld, wo ich dann mit dem Shuttle abgeholt wurde. Nachdem ich im Hotel eingecheckt hatte (ich hatte leider kein Schloßzimmer-Privileg) ging es direkt zum Herzen der Veranstaltung – ins Schloß bzw. auf das umliegende Gelände. Neben Volleyballnetz und bei guter Musik chillten wir uns alle gemeinsam in die magenta Sitzsäcke oder auf die umliegenden Sitzgelegenheiten. Mit am Start waren auch andere Unternehmen wie z.B. Bayer, Covestro oder Deloitte. Es war ein relaxtes get-togther, ganz ohne Schlips und Konkurrenzdenken. Im Gegenteil: Jeder tauschte sich mit jedem aus. Soweit, so entspannt. Da wusste ich noch nicht, dass ich die Energie am Folgetag brauchen würde ...

Teilnehmer von Students on the rocks

Tag 2 – Action!

Ich bin Langschläfer. Da zählt das Frühstück um 08:00 Uhr quasi noch als Mitternachtssnack. Nach der morgendlichen Stärkung standen um 09:00 Uhr die ersten Aktivitäten auf dem Zettel. Jeder Teilnehmer konnte frei wählen, wann er an welchem Event teilnimmt. Ich habe mich für den Floßbau entschieden. Erfahrungen hatte ich keine und es klang ja irgendwie nach einer guten Portion Teamwork und Spaß zum richtigen Wachwerden. So viel vorweg: Danach war ich wacher und nasser als je zuvor. ;-)

Nachdem wir uns als Gruppe zusammengefunden hatten, ging es mit 5-minütigem Fußmarsch zum nahegelegenen See. Hier war schon alles vorbereitet. Ein Anhänger voll mit Holzplanken, Bambusstämmen, Seilen und alles, was man zum Floßbau so braucht. Die zwei Teams wurden nach dem klassischen Grundschul-Sportunterrichts-Prinzip gewählt. Nur, dass ich diesmal nicht letzter war! :-DJetzt kam es auf gutes Teamwork an. Jedes Teammitglied hatte seinen Beitrag zur Planung und Durchführung des Baus geleistet, die Koordination erfolgte durch den „Teamleader“.

Teilnehmer von Students on the rocks

Nachdem beide Flöße fertig waren, wurden sie zu Wasser gelassen. Wir nannten uns bereits im Vorfeld „Team Titanic“. Dieser Name sollte zum Ende hin noch seine Berechtigung finden. Erst einmal schwammen aber beide Flöße perfekt auf dem Wasser. Nun zur Challenge. Es hieß: Einmal zum Ende des Sees paddeln und wieder zurück. Klang einfach, erforderte aber gute Kommunikation und vor allem Ausdauer.Startschuss. Wir schrien im Chor: "Eins, zwei, drei, vier …“, "stärker rechts!“, „eins, zwei, drei, vier …“. Und so weiter. Zugegeben, unser Floß war nicht das stabilste und schwamm auch nicht so ästhetisch und sicher im Wasser wie das „gegnerische“ ... aber durch gutes Teamwork haben wir dennoch mit gutem Vorsprung gewonnen!

Gruppe auf einem Floss

On top gab es einen zweiten Wettbewerb: In 60 Sekunden so viele Umdrehungen wie möglich machen. Also drehten wir uns … und drehten und drehten und drehten und drehten und drehten … – angeblich haben wir diese Challenge nicht gewonnen, wir sind aber immer noch von unserem Sieg überzeugt. Wir fechten das Ergebnis hiermit offiziell an! :D Aber im Ernst – darum ging es eigentlich nicht. Es war ein unheimlicher Spaß mit richtig viel Teamspirit in der Luft – sau cool!

Challenge vorbei und das war’s? Wir wollten es uns nicht nehmen lassen und sind standesgemäß ins Wasser gesprungen. Nicht zuletzt, weil unser Floß deutlich an Tragkraft verlor. ;-). Und das andere Team? Hat sich als etwas Wasserscheu erwiesen, weshalb wir sie leider ordnungsgemäß kentern lassen mussten. :-D Im Gesamten ein richtig cooles Erlebnis, was ich jederzeit wiederholen würde!

Es war mittlerweile Mittag. Nach ordentlicher Stärkung am Buffet ging es rauf aufs Bike. Einfach so den Berg runter? Das wäre viel zu gefährlich. Ein knapp einstündiges Mountainbike-Techniktraining war angesagt. Klingt vielleicht komisch, aber das richtige Bremsen, Springen und Überfahren von Hindernissen will gelernt sein. Also drehten wir unsere Runden auf einem kleinen Ascheplatz nahe dem Schloß.

Teilnehmer einer Radtour

Nachdem wir uns mit den Bikes vertraut gemacht hatten ging es hoch auf den Berg. Laut meines Pulsmessers hatte ich einen 175er Puls – oh mein Gott war das anstrengend den Berg hochzufahren. Da bringt auch der erste Gang nicht viel.Die Anstrengung sollte belohnt werden. Erst mit einer grandiosen Aussicht über die Berge und danach mit einer actionreichen Downhill-Abfahrt ins Tal. Es ging über Feldwege und durch den Wald – und das mit einem Affenzahn. Der Schlamm spritze uns ins Gesicht und wir hatten einfach nur unfassbar viel Spaß. Ein purer Adrenalinrausch! Hiernach war ein zweites Mal Duschen absolutes Pflichtprogramm.

Teilnehmer einer Radtour

Den späten Nachmittag und Abend nutzen die Studenten unterschiedlich. Einige gingen noch Aktivitäten nach, andere (wie ich) ruhten sich aus und suchten das Gespräch mit Unternehmensvertretern und Studenten. Die Atmosphäre war mit Sommercamps oder einem Zeltlager vergleichbar. Irgendwie entspannt und doch produktiv. Jeder Student hatte ausgiebig Zeit, die Recruiter mit seinen Fragen zu löchern. Einfach sehr entspannt.Am gleichen Abend, nur etwas später ergab sich eine spannende kleine „Nerd-Session“, bei der wir gemeinsam mit einigen Studenten und Marco von der Telekom in einer Runde saßen und einfach über Nerd-Kram diskutiert haben. Mit dabei spannende Anekdoten aus der Zeit vor der Digitalisierung und der „Hip Top Danger“ (Insider ;-)).Und das war er dann – der Samstag. Laut Fitness-Tracker hatte ich an dem Tag 4.200 Kalorien verbrannt und ich war verdammt froh, endlich im Bett zu liegen.

Tag 3 – Wer ist eigentlich dieser Robin Hood?

Mit Anbruch des letzten Tages war noch lange nicht alles vorbei. Nach dem „Mitternachtssnack“ um 08:00 Uhr ging es für mich zum Bogenschießen. Wie schon beim Mountainbiking war hier die Technik essentiell. Gemeinsam mit einem Partner wurden Haltung und Schusstechnik optimiert. Danach traten wir in zwei Teams gegeneinander an. Gewonnen hat das Team, mit den meisten Punkten. Da unser Team gewonnen hat, lag definitiv nicht an mir. ;-) Spaß hat’s trotzdem gemacht!

Zwei Männer schießen mit Pfeil und Bogen

Ich fasse zusammen:

Abwechslungsreiches Wochenende mit viel Sport & guter Laune. ✓Super Kontakte geknüpft und spannende Gespräche geführt. ✓Alle Fragen zum Thema Karriere beantwortet und die Studenten magentafiziert. ;-) ✓ein starkes Bedürfnis das Wochenende im nächsten Jahr zu wiederholen. ✓

Alles in allem ein echt gelungenes Wochenende mit einer perfekten Organisation und einem Flair, welches jedes Sommercamp gerne hätte! ;-) Wenn ihr – was ich sehr gut verstehen könnte – jetzt auch Lust auf LEAVE YOUR MARK bekommen habt, bewerbt euch online auf eines der vielen Events. Hier geht’s lang: http://lym.telekom.com.Wird gut – versprochen!

Christoph

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