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Diana Schnetgöke

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Telefonieren für den guten Zweck. Emotionen garantiert.

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Wie fühlt es sich an, im Team, gemeinschaftlich für den guten Zweck unterwegs zu sein? Wie fühlt es sich an, an einer Hotline zu sitzen und nicht zu wissen, was der nächste Anruf für Überraschungen bereithält? Wie fühlt es sich an, Teil von etwas ganz Großem zu sein?

Das waren nur einige Aspekte meiner persönlichen Motivation, am vergangenen Samstag, den 5.12.2020 zusammen mit 1.900 weiteren Telekom Kolleg*innen, an der Spendenhotline der ZDF-Spendengala „Ein Herz für Kinder“ tatkräftig zu unterstützen.

Seit Jahren unterstützt die Telekom Bild hilft e.V „Ein Herz für Kinder. Und es ist für viele Mitarbeiter*innen im Konzern schon Tradition, in der Vorweihnachtszeit freiwillig und ehrenamtlich diese Aktion an der Spendenhotline zu unterstützen. Dieses Jahr wollte auch ich unbedingt dabei sein. Als dann im Oktober der erste Aufruf in unseren internen sozialen Netzwerken lief, habe ich mich direkt angemeldet. Richtig spannend wurde es mit dem Start der vorbereitenden Kommunikation. Es wurden Schulungstermine angeboten, FAQ-Material sowie Social Media Kits bereitgestellt und die IT-Systeme, die wir am Spendenabend nutzen sollten, vorgestellt.

Besondere Herausforderungen und besondere Emotionen

Auch wenn die Organisation eines solchen Events in der Technik seit Jahren etabliert ist, gab es aufgrund der diesjährigen Corona-Situation besondere Herausforderungen zu meistern. Schulungen wurden statt face-2-face online abgehalten. Als sich über hunderte Kolleg*innen in der Schulungs-Webex tummelten, bekam ich das erste Mal ein Gefühl dafür, wie groß das Ganze ist. Eine weitere Herausforderung lag darin, die Mehrzahl der Spendenhotline-Telefonierer*innen zu Hause im Homeoffice fit für die Hotline-Telefonie zu machen und gleichzeitig das Gefühl zu vermitteln, dass sich alle gut aufgehoben fühlen. Durch den internen Spenden-TV-Kanal, sehr guter begleitender Kommunikation und mehreren Chaträumen war das Gemeinschaftsgefühl auch zu Hause sichergestellt.

Arbeitsplatz im HomeOffice

Zu Hause an der Spendenhotline. Durch unsere Team-Chats und Supportbetreuung war ich aber nie wirklich „allein“.

Auch ich telefonierte an meinem mobilen Arbeitsplatz zu Hause. Ausgestattet mit vitaminreicher Stärkung, Getränken und einer guten Portion Spannung und Vorfreude ging es dann um 20:15 Uhr los. Und wie! Bis zum Ende der Sendung und darüber hinaus gab es quasi keine Verschnaufpause. Ich habe mit 40 engagierten Menschen gesprochen. Darunter waren Kinder, Familien, Junge und Ältere. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, in den Stimmen und im Gespräch den Wunsch herauszuhören, etwas Gutes zu tun, Kindern zu helfen, denen es nicht so gut geht, die bedürftig sind oder Not leiden. Selbsterklärend, dass es für mich nach dem Ende der Sendung, gegen 23:30 Uhr schwer war, aus diesem emotionalen Höhenflug wieder runterzukommen. An Schlafengehen war da erst einmal nicht zu denken.

Was bleibt?

  • Ich bin unglaublich stolz, in einem Unternehmen zu arbeiten, das sich sozial engagiert  und seinen Mitarbeitern die Gelegenheit gibt, diesen Weg mitzugehen.
  • Es ist ein wunderbares Gefühl, gemeinsam mit 1.900 Kolleg*innen die gleiche Motivation zu haben, ehrenamtlich für den guten Zweck unterwegs zu sein.
  • Ich habe echte Hochachtung vor unserem Service und allen Technikern, die diese komplexe Infrastruktur auf die Beine gestellt haben.
  • Auch im nächsten Jahr werde ich ganz bestimmt wieder #dabei sein.
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