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Noelle Krein

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Telekom lebt Diversity

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Diversity heißt übersetzt Vielfalt. Eine diverse Belegschaft besteht aus unterschiedlichen Nationalitäten und Kulturen, Religionen, verschiedenen Altersgruppen und Geschlechtern, aus Mitarbeitern mit oder ohne Behinderung und verschiedener sexueller Identitäten. Uns ist diese Vielfalt wichtig. Als international agierendes Unternehmen legen wir Wert auf Gleichstellung und Verschiedenartigkeit. Im Arbeitsalltag sind verschiedene Meinungen und Ideen wichtig. Wir brauchen verschiedene Perspektiven, um unsere Ziele besser zu erreichen. Jeder soll die Chance haben bei uns zu arbeiten. Die Telekom hat sich speziell zu diesem Thema im Bereich Corporate Social Responsibility Ziele gesetzt und Maßnahmen getroffen, um sich z. B. für Frauen, Menschen mit Behinderung, Homosexuelle und auch Flüchtlinge einzusetzen. In diesem Blog möchte ich Euch einige ausgewählte Beispiele geben.

Frauenpower

Frauen konnten früher nicht lesen und schreiben und wurden stark gegenüber Männern benachteiligt. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei. Jedoch gibt es immer noch Unterschiede, wenn es um das Gehalt, oder um Frauen in Führungspositionen geht. Deswegen ist es das Ziel der Telekom, 30 Prozent Frauen im mittleren und oberen Managementpositionen einzusetzen.

Um Frauen bzw. Familien zu unterstützen gibt es an zahlreichen Telekomstandorten Kindertagesstätten und Ferienbetreuung für Kinder. In Einzelfällen, wenn z.B. das Kind nicht zur Kita gebracht werden kann, gibt es die Möglichkeit, in einem Eltern-Kind-Büro zu arbeiten. Das Programm „Karriere mit Kindern“ hat zum Ziel, Karrierebrüche aufgrund von Elternzeit bzw. reduzierten Arbeitszeiten zu vermeiden.

Um Frauen zu ermutigen Positionen im Aufsichtsrat zu übernehmen, gibt es ein spezielles Training für Frauen in Managementpositionen. Hier werden Themen wie Corporate Governance, Unternehmensstrategien und Responsible Leadership behandelt. Die Telekom war das erste DAX Unternehmen, dass dieses Programm 2014 gestartet hat. Mittlerweile wurden mehr als 22 Absolventinnen des Programms in die Aufsichtsräte berufen (Stand: 2019).

Die Telekom fördert Frauen in technischen Studienprogrammen z.B. durch den MINT Award, der jährlich stattfindet. Ziel ist es, mehr Frauen für die Bereiche fit zu machen, in denen sie immer noch unterrepräsentiert sind, wie beispielsweise MINT Fächer. Beim Award reichen Frauen ihre Bachelor- oder Masterarbeit in einem MINT Studienfach ein und die Besten gewinnen einen Preis.

Buntes T auf magentafarbenem Hintergrund.

Mit unserem Magenta Logo stehen wir für gleiche Chancen in der Arbeitswelt, in der Divers gelebt wird.

Jeder kann in die Arbeitswelt integriert werden

Bei der Telekom steigt die Anzahl von Angestellten mit Behinderungen ständig weiter. 2018 waren 7,6% der Angestellten mit Behinderung bei der Telekom beschäftigt und überschreitet damit die Minimumrate von 5%. Bei uns werden Menschen mit Handicap bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt. Sie haben, je nach Grad der Behinderung, eine gesonderte Urlaubsregelung und unterliegen einem speziellen Kündigungsschutz. Im Intranet der Telekom gibt es extra eine Gruppe, in der sich Menschen mit Behinderung vernetzen und austauschen können.

Selbstverständlich sind die Arbeitsplätze behindertengerecht gestaltet und mit individuell benötigtem Equipment ausgestattet. Ein barrierefreies Arbeitsumfeld hat dabei höchste Priorität. Für gehörlose Mitarbeiter werden Dolmetscher für Arbeits- und Betriebsveranstaltungen zur Verfügung gestellt.

Die Deutsche Telekom hat verschiedene Projekte initiiert, um die Vermittlung von schwerbehinderten Menschen zu erleichtern. Eines davon ist das Leuchtturmprojekt "Alternative Beschäftigungsmöglichkeiten". Ziel ist es Menschen mit Behinderungen bei Standortschließungen oder organisatorischen Veränderungen auf neue Arbeitsplätze innerhalb des Unternehmens zu vermitteln. Es vereinfacht und erleichtert den Arbeitsplatzwechsel innerhalb der Deutschen Telekom.

Ein weiteres Projekt für Mitarbeiter mit Behinderungen ist das Projekt "Fair Play". In diesem Projekt haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, sich durch gezielte Qualifizierungsmaßnahmen für komplexere Aufgaben zu qualifizieren.

MagentaPride – Gelebte Vielfalt

Unser LGBT*IQ-Mitarbeiternetzwerk (Netzwerk lesbischer, schwuler, bisexueller, trans* und Inter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Telekom sowie ihrer Freunde und Unterstützer) darf nicht fehlen. MagentaPride gibt es seit 2002 und setzt sich dafür ein, Vorurteile abzubauen und bewusst die Vielfalt zu fördern. Das Netzwerk bietet Unterstützung für die LGBT Community, beantwortet Fragen und hilft bei schwierigen Situationen im Alltag.

Menschen im Magenta Diverse T-shirt halten die Hände in die Luft.

Auf dem Christopher Street Day kamen viel Mitarbeiter zusammen um die LGBT Community zu feiern.

MagentaPride geht zusammen auf Pride Paraden, veranstaltet Diversity Tage und Workshops. In den vergangenen Jahren war Magenta Pride mit rund 250 Kollegen und Kolleginnen auf dem ColognePride vertreten. Mit der Magenta Pride Flagge steht die Telekom für Akzeptanz, Vielfalt, Chancengleichheit.

Ein Unternehmen das nicht redet: Sondern handelt.

Das war ein kurzer Einblick in einige Aktivitäten der Telekom im Bereich Diversity. Für mehr Informationen könnt ihr unsere Corporate Social Responsibility Seite checken.

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