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Alice Roth

Warum es sich lohnt, zu twittern…?!

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Ich bin ehrlich: Vor meinem Volontariat in der Unternehmenskommunikation bei der Telekom hat mich Twitter nicht interessiert. Null. Ja, da gab es Facebook- und irgendwann auch einen Account bei Instagram. Aber Twitter? Warum bitte sollte ich Kurznachrichten (nur 140 Zeichen möglich!) „vertweeten“? Was hatte ICH der Welt wichtiges zu sagen?

Warum es sich lohnt, zu twittern...

​​​​​​​Als ich vergangenes Jahr die Zusage für mein Volontariat bekam, habe ich mich auf gut deutsch wie Bolle gefreut! Ein Volontariat gilt heutzutage als Must-have für den Berufseinstieg in PR und Kommunikation. Die Möglichkeit, das bei einem weltweit agierenden Unternehmen wie der Telekom abzuschließen, freut umso mehr! Spätestens hier, in der Content Factory, wurde mir klar: Twitter spielt eine Rolle. Genauso wie Facebook, Instagram, Snapchat und der Messengerdienst WhatsApp! Denn überall hier sind wir, genauso wie zig andere Unternehmen, vertreten. In Zeiten von Social Media hat sich die klassische Pressearbeit und Kommunikation nun mal grundlegend verändert. Entweder man schwimmt mit oder man geht gnadenlos unter. Was Bill Gates einst über das Internet sagte, gilt heute gleichermaßen für die sozialen Netzwerke. Da gibt es keine Alternative. Das und die Möglichkeit Teil des Social Media Teams zu sein haben mein Interesse an den Kanälen verstärkt- besonders an Twitter, das ich so noch nicht kannte.

Ein eigener Account musste also her! Und innerhalb weniger Minuten war dieser angelegt: Foto rein, kurzen Profiltext eingeben und schon kann’s losgehen -  theoretisch. Die ersten Follower ließen auch nicht lange auf sich warten: Hauptsächlich meine Kollegen. Zaghaft wagte ich mich also an meinen ersten Tweet, der eigentlich nur ein Retweet unseres Telekom Kanals war. Und zugegeben: Anfangs verstand ich beim Durchscrollen meines Feeds auch nur Bahnhof. Komische Abkürzungen und abgehackte Sätze - Twitter-Sprache halt. 

Aber mit der Zeit, rund ein halbes Jahr später, wurde mir die Welt des Microbloggings immer sympathischer… Warum? Nun ja, da gibt es nicht den einen Grund. Wir als Unternehmen profitieren natürlich davon unsere Inhalte gezielt, schnell und authentisch da zu platzieren, wo wir es für sinnvoll erachten. Damit erreichen wir unsere Zielgruppen auf direktem Wege - können miteinander kommunizieren und zum aktiven Erzähler unserer eigenen Geschichten werden. So der ideale Fall. Aber auch für mich als Volontärin und Privatperson bietet das tolle Möglichkeiten: Immer und überall up-to-date sein. Ich muss nicht mehr zig Medien konsumieren. Ob TV, Zeitung oder Radio- gefühlt tummeln sie sich doch alle hier. Ein Blick reicht und ich „fühle“ mich informiert. Weiterer positiver Nebeneffekt: In keinem Jahr zuvor hat mich die Bundestagswahl derart interessiert! Denn ob politisches TV-Duell oder Docutainment-Format: Habt ihr schon mal ferngesehen und das Ganze parallel auf Twitter verfolgt?! Ihr werdet euch amüsieren, versprochen! Außerdem: Ich kann mit Menschen in Kontakt treten, denen ich vielleicht im „realen“ Leben nie begegnet wäre, heißt neue Kontakte knüpfen. Netzwerken und für andere sichtbar werden. Das macht nicht nur hinsichtlich einer späteren Jobsuche Sinn.

Und an alle Social Media Kritiker: Es ist längst bewiesen, dass die digitale Kommunikation auch direkte Gespräche zwischen den Menschen fördert- und eben nicht das Gegenteil bewirkt (siehe hier). Es gibt für mich keinerlei Grund überhaupt noch zwischen online und offline zu unterscheiden. Die digitale Welt ist doch längst Teil unseres echten Lebens! Daher kann ich nur jedem angehenden Kommunikator ans Herz legen, mutig zu sein und sich sichtbar zu machen. Probiert Euch mal in 140 Zeichen aus. Ihr werdet es nicht bereuen!

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