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Annette Müller-Stellermann

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Deutsche Telekom: Vernetzung der „Dinge“ für die nächste Generation der Zusammenarbeit auf Weltniveau

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Inmitten des Hypes um „Smart & Digital“ hat die Hannover Messe gerade das Motto für 2018 vorgestellt: „Connect & Collaborate“ – das neue Mantra für ihre Ausstellung über das aktuelle Zusammenspiel von Automatisierung und Energietechnik, ICT-Plattformen und künstlicher Intelligenz. Ursprünglich wurde der Begriff „Connecting & Collaborating“ im Team- und Führungskontext verwendet, erobert aber jetzt die Welt der Dinge bzw. Gegenstände und Maschinen. Es ist interessant, diesen Trend zu beobachten – einerseits, weil die Deutsche Telekom beides, also Services in den Bereichen Connectivity und Collaboration, als Rundumpaket anbietet. Andererseits ist es viel eingängiger, eine neue Dimension der Vernetzung und Zusammenarbeit zu entdecken, als „smart und digital“ zu werden – etwas, worunter sich die meisten Menschen kaum etwas vorstellen können.

Connectivity und Collaboration Services im Machine-to-Machine-Bereich (M2M) als solche sind derzeit nicht gerade ein heißes Gesprächsthema. Blickt man jedoch auf Innovationen wie NB-IoT im Internet der Dinge, eSIM, die Fähigkeit, Millionen von Geräten sicher zu verwalten, oder generierte Massendaten zu integrieren und zu analysieren, kann man angesichts der zunehmenden Zahl an Telekommunikations- und IT-Unternehmen, die Connectivity und Collaboration Services auf dem globalen Markt anbieten, die Spreu vom Weizen trennen.

Vor dem Hintergrund, dass immer mehr Anbieter sich in diesem Bereich positionieren, werden Benchmarks durch Dritte immer wichtiger, wenn es darum geht, sich mit den eigenen Services für die Zusammenarbeit der nächsten Generation von anderen abzuheben. Erst kürzlich hat Gartner die Vision und Umsetzungsfähigkeit von 21 Anbietern für Managed M2M-Services auf globaler Ebene bewertet, das sind vier mehr als im letzten Jahr. Im Vergleich zur Bewertung vor zwei Jahren hat sich die Anzahl sogar verdoppelt. Die Deutsche Telekom wurde erneut als ein führender Anbieter im Gartner Magic Quadrant für Managed M2M-Services anerkannt.

Abbildung 1: Magic Quadrant für Managed M2M-Services, weltweit

Abbildung 1: Magic Quadrant für Managed M2M-Services, weltweit

Wenn Sie mehr über die IoT-Strategie der Deutschen Telekom und ihr Angebot zur Vernetzung von Dingen und Maschinen erfahren möchten, klicken Sie bitte hier.

Zum vierten Mal in Folge wurde die Deutsche Telekom im Leader Quadranten platziert. Das Unternehmen schreibt dieses Ergebnis dem herausragenden M2M-IoT-Service-Ökosystem sowie den starken und engagierten Kundenbetreuungsteams zu. Die Telekom stellt ihren Kunden eine komplett gemanagte IoT-Plattform mit verfügbaren Starter Kits zur Verfügung. Dies beinhaltet den Weiterverkauf von Geräten, das SIM-Management, Gerätemanagement, Sicherheit, Integration, Datenmanagement und -analyse sowie eine Open-Source-Umgebung für M2M-IoT-Anwendungsunterstützung, die auf einem Partnerökosystem basiert, sowie ihr eigenes geistiges Eigentum. Auch die Bereitstellung globaler Konnektivität für ihre Kunden zählt zu den Stärken der Telekom. Das Unternehmen bietet über seine eigenen Netze Konnektivitätsdienste in 14 Ländern an, darunter auch in den USA. Hinzu kommen die so genannten Multi-Domestic Services durch die Mitgliedschaft in der Global M2M Association und der Bridge Alliance in weiteren 77 Ländern sowie durch eine Servicepartnerschaft mit China Unicom. Die Telekom hat darüber hinaus 550 Roaming-Partner in mehr als 220 Ländern.

Den vollständigen Bericht „Gartner Magic Quadrant for Managed M2M Services, Worldwide“ von Eric Goodness, Leif-Olof Wallin, Aapo Markkanen, Godfrey Chua vom 23. Oktober 2017, erhalten Sie HIER.

Haftungsausschluss: Gartner spricht keine Empfehlung für die in seinen Forschungspublikationen beschriebenen Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus und rät Technologienutzern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen zu wählen. Die Forschungspublikationen von Gartner enthalten Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sollten nicht als Tatsachenfeststellung ausgelegt werden. Gartner lehnt in Bezug auf diese Forschungsergebnisse jegliche Gewährleistung ab, ob ausdrücklich oder stillschweigend, und auch nicht hinsichtlich der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

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