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Luisa Vollmar

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Entertain jetzt über Satellit: 3 Fragen dazu an Gert von Manteuffel

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www_youtube_com_watch_v_twuuf9wjEZA

Dass ich bekennender Entertain Fan bin, habe ich ja schon in meinem ersten Blogbeitrag „Mein IPTV, Yoga und ich“ erzählt. Und ich bin nicht allein. Schon lange haben wir eine wachsende Fangemeinde, die unsere TV-Angebot nutzt. Da das optimale Entertain-Vergnügen bisher auch die entsprechende Netzanbindung brauchte, kamen nicht all unsere Kunden, die sich das vielleicht gewünscht hätten, in den Genuss. Das ist jetzt anders. Endlich können auch viele Kunden, die Entertain bisher nicht empfangen konnten, zuschlagen. Und zwar mit Entertain Sat, unserem hybriden TV Angebot.

Hybrid deshalb, weil es sowohl die Vorteile des Satellitenfernsehens, wie auch die des Fernsehens via DSL-Leitung nutzt. Das TV- und Radiosignal kommt über Satellit, die interaktiven Zusatzdienste wie Onlinevideothek und Fernprogrammierung über die Internetleitung. Und für diese reicht bei Entertain Sat eine Mindestbandbreite von lediglich drei Mbit/s, was die Verfügbarkeit unseres TV-Angebots gewaltig erhöht. Die Programmvielfalt kommt dann über Satellit und bietet zum Beispiel über Astra mehr als 270 TV-Sender und alle HD+ Sender sowie das Angebot aus der Online-Videothek.

Wo genau die Unterschiede zum herkömmlichen Satellitenfernsehen liegen, welches Equipment man für Entertain Sat benötigt und ob die drei Mbit/s Leitung wirklich ausreicht, das habe ich Gert von Manteuffel in einem kurzen Videointerview gefragt. Er verantwortet bei der Deutschen Telekom AG das Thema IPTV.

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