Mann vor einer Illustration, die Künstliche Intelligenz symbolisiert

Karriere

#IWILLNOTSTOP UNTIL AI IS SMART ENOUGH TO GET MY JOKES.

  • Teilen
    2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen.
  • Drucken
  • Text vorlesen

Lernen Sie unseren Bonner Kollegen Martin Bäumler kennen, der an unseren Smart City und KI-Projekten arbeitet.

Was ich mache

Wenn wir ein Smart City-Projekt entwickeln, zum Beispiel ein Messsystem für die Luftqualität, trage ich die allgemeine Verantwortung – vom Design über die Entwicklung und Einführung bis hin zum Markterfolg. Hierfür leite ich ein Team kompetenter Experten, die über alle notwendigen Fähigkeiten verfügen, um eine Vision Realität werden zu lassen. Künstliche Intelligenz spielt dabei eine große Rolle.
In meiner Position ist es außerdem besonders wichtig, mit möglichst vielen Leuten außerhalb des Unternehmens zu kommunizieren und dem richtigen Netzwerk anzugehören.

Warum ich es mache

Smart City-Lösungen bringen das große Potenzial von KI zutage. Die künstliche Intelligenz ist viel mehr als eine neue technologische Modeerscheinung. Sie verändert unser Leben. Wir setzen alles daran, damit es sich um Änderungen zum Besseren handelt. Das Luftqualitätsprojekt, das ich vorhin erwähnt habe, ist ein gutes Beispiel hierfür. Wir geben den Städten und Gemeinden ein leistungsstarkes Tool, um die Luftqualität vor Ort zu messen und zu analysieren. So können sie effiziente Maßnahmen zur Verbesserung in die Wege leiten. So haben wir einen echten Einfluss auf unsere Umgebung und es gibt nichts Wichtigeres als unsere Umwelt. Das macht einen schon stolz, zu wissen, dass man dabei hilft, unseren Enkeln eine schöne Welt zurückzulassen.

Was mich anspornt

Wenn man innovativ sein und Grenzen versetzen will, hat man keine Zeit, zu rasten. Ich bin stets bereit, einen Schritt weiter zu gehen, um zu garantieren, dass wir unsere Versprechen halten. Es liegt in der Natur der Dinge, dass kein zufriedener Kunde zufrieden bleibt, wenn nichts unternommen wird. Es gibt immer Raum für Produktverbesserungen. Wer rastet, der rostet ... und langweilt – im schlimmsten Fall sich selber. Es geht darum, Herausforderungen in Angriff zu nehmen und die Zukunft vorzubereiten.

Wie ich mich weiterentwickle

Dies ist bereits mein 19. Jahr bei der Telekom. Verrückt, oder? Schon bald werde ich mehr Jahre bei der Telekom verbracht haben als ohne sie. Oberflächlich betrachtet, hat die Weiterentwicklung mit Geld und Status zu tun. Wenn man aber genauer hinsieht, geht es bei der Weiterentwicklung eigentlich um Einfluss: den Einfluss, den wir auf die Kunden, Produkte, Mitarbeiter und Welt haben, indem wir das Leben der Menschen verändern. Was diese Art der Weiterentwicklung betrifft, ist Telekom der beste Arbeitgeber, den ich mir nur vorstellen kann. Und ich habe vor, mich hier noch viele Jahre lang weiterzuentwickeln und zu entfalten.