Karriere

Die Besten zu Gast: Best Student Challenge 2016 in unserer Telekom Design Gallery

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Glückwunsch an Björn Riechers und Markus Riesener: Sie sind die neuen Best Bachelor und Best Master. Bei der Best Student Challenge 2016 lieferten sich 60 Studierende einen spannenden Wettbewerb. In unserer Telekom Design Gallery waren wir sehr gerne der diesjährige Gastgeber und vom Engagement und dem Witz der Teilnehmer begeistert.

„Wir wollen die Digitalisierung in unserem Land vorantreiben, und dafür braucht die Deutsche Telekom viele junge, kreative Menschen. Deshalb haben wir uns auf die Best Student Challenge in unserem Zukunftsforum Telekom Design Gallery sehr gefreut – und natürlich auf die Talente mit unternehmerischem Kopf und Startup-Geist“, sagt Marc-Stefan Brodbeck, Leiter des Bereichs Recruiting & Talent Acquisition. Dass es den Teilnehmern an beidem nicht mangelt, hatten sie zuvor schon in einem Online-Assessment bewiesen. Mehr als 4.500 Studierende machten bei dem Wettbewerb des Staufenbiel Instituts mit, 60 junge Frauen und Männer schafften es ins Finale in die Telekom Design Gallery. Die ist als innovativer Rahmen wie gemacht für die Nachwuchskräfte. Verspricht sie doch einen Kurztrip in die Zukunft, denn hier wird die Vision des vernetzten Lebens und Arbeitens lebendig, werden Themen wie Digitalisierung oder Internet der Dinge anschaulich.

Talentmerkmal: Anders denken
So außergewöhnlich wie die Telekom Design Gallery muss sein, wer zum Best Bachelor oder Best Master gekürt werden will. Gewinner brauchen Engagement, Witz, Überzeugungskraft, Elan und Teamfähigkeit – eben wie Björn Riechers und Markus Riesener. Was diese BSC- Sieger gemeinsam haben: Sie gehen entspannt an Aufgaben ran und können andere für ihre Ideen begeistern. „Best Student wird nur, wer anders und origineller denkt als der Rest“, sagt Brodbeck. Denn bei den sechs Aufgaben wird kein Fachwissen abgefragt, auf das man sich gezielt vorbereiten könnte. Da müssen schon mal blind magentafarbene LAN-Kabel zu Mustern gelegt werden. Was die Firmenvertreter dabei erkennen? Zum Beispiel, wie strategisch die Studierenden die Sache angehen, wie gut sie untereinander kommunizieren und ob sie auch im größten Stress lässig und mit Spaß bei der Sache bleiben.

Netzwerken für die Karriere
Seit vier Jahren gibt es die Best Student Challenge des Staufenbiel Instituts. Und nicht nur die Sieger profitieren von diesem Karriere-Wettbewerb. Denn Sponsoren wie die Telekom, Aldi Süd, Stihl oder RWE lassen sich die Gelegenheit nicht entgegen und suchen den Kontakt zu den Nachwuchskräften mit Macher-Mentalität. Das heißt im Idealfall: Vorstellungsgespräche und Arbeitsverträge. Brodbeck: „Nicht alle konnten sich bei uns in der Telekom Design Gallery den Titel holen. Aber wer wollte, konnte hier seine Karriere anschieben.“

Vielen Dank für einen tollen Wettbewerb.