Karriere

Telekom holt Silber im Frauen-Karriere-Index

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Ein zweiter Platz im Frauen-Karriere-Index für die Telekom – zum zweiten Mal in Folge. Das beweist: Die Telekom fördert ihre Mitarbeiterinnen besonders effektiv.

Das Ranking, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird, stellt regelmäßig die Aufstiegschancen von Frauen in den Dax-Unternehmen auf den Prüfstand. Den Index gibt es seit 2011 und nun bereits zum vierten Mal: Die Telekom liegt mit ihren Förderprogrammen bei diesem Unternehmensvergleich weit vorn. Mit nur einem Punkt Abstand zog HP an der Telekom vorbei auf Platz 1. Warum die Telekom bei der Studie mitmacht? Weil der Index die Chancen von Frauen in den DAX-Unternehmen transparent macht. „Wir nehmen Frauenförderung ernst und waren daher von Anfang an dabei“, sagt Elke Frank, Leiterin des Bereichs HR Development der Telekom. Der Konzern hat in diesem Jahr sogar noch mehr Punkte erreicht als im Vorjahr. „Unsere Fördermaßnahmen greifen also. Das ist wichtig für uns, weil wir als Arbeitgeber Frauen gezielt Chancen eröffnen möchten.“ Daher hat sich das Unternehmen 2010 nicht nur als erstes DAX-Unternehmen eine freiwillige Quote verordnet, sondern zum Beispiel auch spezielle Mentoring-Programme für Frauen eingerichtet. Punkten konnte die Telekom im Frauen-Karriere-Index zudem mit ihrer Talentförderung: Eigene Plattformen für Frauen erhöhen deren Sichtbarkeit und damit auch die Aufstiegschancen.

Fit für den Aufsichtsrat
Das neue Supervisory Board Programm des Unternehmens, so Frank, bereite Frauen ganz gezielt auf Aufsichtsratsmandate in den Konzerntöchtern vor und „macht weibliche Talente im Unternehmen sichtbar.“ 29 Frauen waren beim ersten Durchlauf mit dabei, derzeit bereiten sich weitere 36 Teilnehmerinnen auf höhere Aufgaben vor. Parallel dazu setzt der Konzern alles daran, Vorurteile abzubauen – auch gegenüber Frauen als Chefinnen. So soll unbewussten Denkmustern entgegengewirkt werden. Zum Beispiel mit Workshops, an denen bereits 3.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen teilgenommen haben. Das Ziel: Mehr Offenheit, mehr Toleranz. Oder anders: eine Kulturveränderung. Wir sind überzeugt davon, dass gemischte Management-Teams bessere Entscheidungen treffen.

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