Karriere

Auf Menschen zugehen zu können ist Voraussetzung für eine kaufmännische Ausbildung im Einzelhandel

  • Teilen
    2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen.
  • Drucken
  • Text vorlesen

Gemeinsam sind sie unschlagbar: Jasmin, Alex und Matthias sind die Einzelhandelskauffrauen und -männer von morgen.

Jasmin, Alex und Matthias werden bei der Telekom zu Einzelhandelskaufleuten ausgebildet. Sie sind ganz nah am Kunden – und an einer rasanten Zukunft. Wir haben nachgefragt, worauf es in der Kundenberatung ankommt. Angst davor, auf Menschen zuzugehen, gehört sicher nicht dazu.

„Dass die Arbeit hier das Richtige für mich sein könnte, wusste ich durch einen Ferienjob mit viel Kundenkontakt“, sagt Matthias (17). Sein Spaß an Handys half: „Es ist super, mein Wissen darüber zu teilen, das ich auch mithilfe von Schulungen und Seminaren aktuell halte.“ Vor einem Dreivierteljahr startete Matthias seine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann im T-Shop Peine. Was er so macht an einem normalen Tag? „Die gibt es zum Glück nicht“, sagt er. „Deshalb bin ich hier: immer wieder Neues und ganz viel Abwechslung!“

Die Prozessorleistung der neuesten Smartphones? Ein IP-basierter Anschluss? Matthias weiß Bescheid. Er hilft Kunden weiter, die in den Shop kommen, weil sie wissen möchten, welche Smartphones neu sind oder was sie für ein höheres Datenvolumen zahlen müssten. Die Branche ist dynamisch, der Beratungsbedarf groß. Manche kommen, weil die Technik streikt, der Netzzugang blockiert ist oder ein Update fehlgeschlagen ist. Sie suchen den persönlichen Kontakt, wollen nicht die Telefonhotline anrufen.

Manch einer ist unzufrieden, reagiert unwirsch. „Solche Kunden zu bedienen ist eine besondere Herausforderung“, sagt Alex. Der 22-Jährige steht im T-Shop Göttingen kurz vor dem Abschluss seiner Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann. Wie kommt er mit negativen Erfahrungen klar? „Wer den Umgang mit Menschen mag, kann es aushalten, wenn einer seine schlechte Laune am Personal auslässt. Oft ist der Grund dann minimal und technisch schnell behoben.“ Allein müssen die Azubis solche Situationen nicht bewältigen. „Wir bekommen jederzeit die Unterstützung, die wir benötigen – von unserem Ausbilder, unserem Paten oder dem Leiter des Shops.“

Zu sehen, wie wir Kunden begeistern, ist das beste Gefühl von allen!

Der Spaß daran, gemeinsam an einem Strang zu ziehen, ist zentral für die Arbeit im Einzelhandel. „Wir verstehen uns alle sehr gut“, sagt Jasmin (20). Sie ist eine Kollegin von Alex und arbeitet im T-Shop Kauf Park in Göttingen. Gemeinsam haben sie einige Theoriephasen der Ausbildung durchlaufen. „Schon in der Bewerbungsphase konnten wir zeigen, dass wir teamfähig sind. Es gab immer wieder Aufgaben, die wir gemeinsam lösen mussten.“ Und sie bilden in gewisser Weise auch jetzt, an ihren verschiedenen Standorten, ein Team. Denn sie verbindet eine gemeinsame Mission: die Kunden zu begeistern. „Wenn uns das gelingt, das ist das beste Gefühl von allen!“

FAQ

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung der Website {js_accept}akzeptieren{js_accept} Sie die Verwendung von Cookies. Weitere Informationen finden Sie hier.