Konzern

Auf dem Weg zur lernenden Fabrik

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Vom 24. bis 28. April präsentiert die Telekom auf der Hannover Messe 2017 Lösungen für die vernetzte Produktion.

Symbolbild Smart Factory

Die Telekom liefert Unternehmen modulare Ende-zu-Ende-Lösungen, mit denen diese ihre Fertigungsprozesse digitalisieren und damit Schritt für Schritt optimieren können.

Sie organisiert sich eigenständig und lernt permanent dazu: So funktioniert die Produktion in der Fabrik der Zukunft. Die Telekom liefert Unternehmen modulare Ende-zu-Ende-Lösungen, mit denen diese ihre Fertigungsprozesse digitalisieren und damit Schritt für Schritt optimieren können. Über die Cloud lassen sich Daten übergreifend in Echtzeit austauschen – und auswerten: So bietet die Telekom neben umfassender Beratung auch vorkonfigurierte Business-Intelligence-Lösungen auf Basis von Apriso (3DS), MES und MPI sowie integrierte TAGPilot-Lösungen von TAGnology und vorkonfigurierte Schnittstellen zu SAP (ERP und PLM).

Effizientere Maschinen, bessere Produkte

Ausfälle vorherberechnen, Stillstände reduzieren und Anlagen verfügbar halten: Digitalisierte Serviceprozesse im Next Generation Maintenance steigern nicht nur die Maschineneffizienz, sondern sie tragen auch automatisch dazu bei, die Produkte zu verbessern. Wie das aussehen kann, zeigt der POC Punktschweißroboter live am Messestand. Ob Prediction, Analysis oder Execution – die Telekom bietet alle Module, die Unternehmen benötigen, um Daten aus Produktion und Qualitätsmanagement übergreifend vernetzen und auswerten zu können.

Predictive Maintenance

Condition Monitoring in Echtzeit hält Maschinen und Anlagen verfügbar. Zustands- und Betriebsdaten lassen sich analysieren und Probleme frühzeitig erkennen. Das Ergebnis ist eine smarte Fabrik, die sich selbst organisiert, also Ersatz- und Verschleißteile bestellt oder Techniker benachrichtigt. Das heißt: Die Maschinen sind länger produktiv und stehen kürzer still, laufen länger, produzieren weniger Ausschuss. Die Daten aus dem Internet der Dinge lassen Unternehmen besser planen und erhöhen die Transparenz ihrer Prozesse.

Lückenlose Transparenz

ServiceNow heißt die Software-as-a-Service-Lösung, die ausschließlich von T-Systems aus der Telekom Cloud angeboten wird. Ob IT oder Non-IT: Über die Applikation lassen sich alle Geschäftsprozesse digitalisieren, integrieren und automatisieren. Anwender erhalten lückenlose Transparenz, beschleunigen und unterstützen so unternehmensweit und abteilungsübergreifend Abläufe. Sofort nutzbare Applikationen für Service-, Operations- und Business-Management stehen auf der Plattform bereit und lassen sich durch individuelle Apps erweitern.

Smart Production

T-Systems, die Großkundensparte der Telekom, und EATON kooperieren und machen Maschinenbauern und Anlagenbetreibern den Einstieg in die Industrie 4.0 leicht. Der Automatisierungsspezialist ermöglicht es, seine Komponenten an die Multi-IoT-Plattform von T-Systems anzubinden. So lassen sich komplette Anlagen aus der Cloud überwachen und Maschinendaten vielfältig nutzen. Mittelständler profitieren, indem sie Produktionsdaten erfassen, speichern und geschützt in der Cloud verarbeiten.

Besuchen Sie uns
Vom 24. bis 28. April 2017 präsentiert sich die Telekom in Halle 7, Stand A40 als Partner der Digitalisierung mit den Themen vernetzte Fabrik, Predictive Maintenance, intelligente Zulieferketten, Konnektivität, Sicherheit und Cloud.

Symbolfoto IoT

Special Hannover Messe

Die Deutsche Telekom auf der Hannover Messe.

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