Konzern

Ein halbes Jahrhundert Telekom

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Den beiden Personalvorständen von Telekom und Post, Thomas Sattelberger und Walter Scheurle, obliegt einmal im Jahr eine besondere Ehre. Gemeinsam laden sie Mitarbeiter zu deren fünfzigsten Firmenjubiläum in die Konzernzentrale ein und würdigen deren Leistung.

"In der heutigen Zeit ist ein 50-jähriges Firmenjubiläum, ein halbes Jahrhundert Telekom, etwas ganz Besonderes - Sie sind Unikate", begrüßt Thomas Sattelberger die 54 Jubilare in der T-Gallery des Konzerns. "Sie alle sind das Rückgrat unserer Unternehmen."

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Der Telekom-Vorstand bezeichnete die Mitarbeiter als wichtigste Ressource beider Unternehmen und dankte ihnen für die geleistete Arbeit. Mit den scherzhaften Worten "Liebe Strippenzieher und Briefmarkenlecker", begrüßte Walter Scheurle die Jubilare und erklärte: "Sie stehen für 2.800 Jahre Berufserfahrung. Wir danken Ihnen für Ihr großes Engagement und Ihre Verbundenheit zu Ihrem Arbeitgeber". Sattelberger und Scheurle zollten ihren Zuhörern großen Respekt und Anerkennung.

Der feierliche Empfang in der Bonner Konzernzentrale war genau nach dem Geschmack von Johann Schön. "Obwohl ich mittlerweile in Altersteilzeit bin, stecke ich immer noch in der Familie Telekom", erklärt der 57-jährige Stuttgarter. Dank einer Schul AG war Schön 1960 auf den Ausbildungsberuf des Fernmeldehandwerkers aufmerksam geworden.

Einzigartige Ausbildung Bereits mit 14 Jahren begann er die Ausbildung. "Die Lehre, die ich bei der Telekom beziehungsweise damals bei der Bundespost genießen durfte, war einzigartig", erzählt Schön. "Die war so vielseitig, dass ich bis heute keinen Handwerker rufen brauche, wenn etwas im Haushalt kaputt ist." Das Repertoire an unterschiedlichen Arbeiten reichte von Mastensteigen und Metallbearbeitung bis hin zu Einsätzen im oberirdischen und unterirdischen Fernmeldebau. "Wenn ich die ganze Weiterentwicklung seit dem betrachte, ist es stark, was die Telekom leistet", sagt Schön zurückblickend. Zuletzt arbeitete er in der betrieblichen Sozialberatung in Stuttgart, wechselte dann aber 2002 in Altersteilzeit. Bereits am Tag zuvor hatten die Jubilare ein gemeinsames Abendessen genossen und Zeit gefunden, sich über frühere Zeiten auszutauschen. Nach einer Nacht im Hotel und dem Empfang in der T-Gallery bekamen die Ehrengäste noch eine Sonderführung im gläsernen Post Tower, bevor es dann wieder in die Heimat ging.

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