Konzern

Kooperation mit App-Entwicklern

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Telekom-Chef René Obermann hat App-Entwickler aufgefordert, von den Partnerschaftsangeboten der Telekom regen Gebrauch zu machen.

"Wir bieten nicht nur starke Netze, sondern auch Zugang zu einer riesigen Kundenbasis und möglicherweise auch zu finanzieller Starthilfe", sagte er am App Developer Day in Bonn. Obermann begrüßte auf der Veranstaltung der Telekom Deutschland rund 70 Entwickler, Designer und andere Profis der App-Branche in der T-Gallery – mit einem besonderen Augenmerk für den jüngsten in der Runde, den erst 12jährigen Alexander Nieburg. Ökosystem aus Partnerschaften Alexander programmiert für das iPhone und hat bereits eine App für eine große Düsseldorfer Karnevalsgesellschaft gebaut. Für die Telekom hat die gute Zusammenarbeit mit App-Entwicklern eine besondere Priorität, denn die Zukunft des Wachstumsfeldes mobiles Internet hängt stark davon ab, wer dort interessante und nützliche Dienste bieten kann. "Es war schon früh klar, dass sich mit dem mobilen Internet das gesamte Geschäftsmodell ändert", sagte Obermann. "Es geht in Richtung eines Ökosystems aus Partnerschaften. Innovation können wir als Telekom nicht alleine. Wir brauchen große und kleine Partner, um unseren Kunden innovative Produkte und Dienste bieten zu können." Schon das Auspacken soll Spaß machen Im Verlauf des Tages gab es Vorträge von Experten wie Benedikt Lehnert von dem Software as a Service Anbieter „6Wunderkindern“ oder Stephan Gillmeier, Mitautor von Wikihood – einer der erfolgreichsten iPhone Apps überhaupt. Gillmeier betonte, wie wichtig es sei, "dass sich der User vom ersten Augenblick an mit einem Produkt wohl fühlt." Bereits das "Auspacken" soll zum Vergnügen werden. Frühzeitig positionieren Es gab Fragerunden an die Experten und eine kompakte Präsentation von Markus Schorn (Telekom Deutschland). Schorn erläuterte die verschiedenen Vermarktungsmöglichkeiten für Apps und die Kooperationschancen für Entwickler bei der Telekom Deutschland. Ob es um finanzielle oder Vermarktungshilfe gehe, der Konzern könne "viel für Sie tun". Als interessant werteten viele Teilnehmer zudem den Vortrag von Frank Prengel, bei Microsoft für das Windows Phone-System zuständig. Zwar sei die Anwenderbasis für das Betriebssystem noch relativ klein, räumte er ein. Doch gerade dies biete Entwicklern die Chance, sich frühzeitig zu positionieren.

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