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Wie Logistik von morgen aussieht, zeigt der Hamburger Hafen schon heute: begrenzten Platz durch Vernetzung besser nutzen, Lkw staufrei und punktgenau zum Verladen lotsen.

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Das Tor zur Welt, der Hamburger Hafen, liegt im Vergleich zu landwirtschaftlichen Produktionsbetrieben weit vorne in der Wertschöpfungskette. Die Hanseaten wollen den Containerumschlag von derzeit 9,1 Millionen Stück pro Jahr verdreifachen. Doch das Gelände von 7200 Hektar lässt sich nicht einfach erweitern. Damit kein Verkehrsinfarkt die Wachstumspläne durchkreuzt, testen die Hafenbehörden das Cloud-basierte Steuerungssystem Smart Port Logistics. Es soll den Andrang der täglich bis zu 40.000 Trucks an den Terminals entzerren und die Güterströme optimieren.

Gegen den Verkehrsinfarkt

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Hafen Hamburg: Wachsende Warenströme werden effektiver gesteuert, begrenzter Platz wird optimal genutzt, Staus werden reduziert. 

Das Steuerungssystem hat die Aufgabe, die anfallenden Verkehrsmengen zu erkennen, diese Informationen mit anderen (z.B. Verfügbarkeit von Parkflächen) zu verknüpfen und in jeweils optimaler Form rechtzeitig an die Akteure weiter zu geben – am Ende mit höherem Lkw-Durchfluss als bisher.

Lotsen der Lkw

Dazu verarbeitet das System unter anderem aktuelle Verkehrsmeldungen oder Informationen aus Induktionsschleifen in den Hafenbrücken. Es nutzt außerdem Informationen von Positionssendern, die in neuen LKW bereits eingebaut und in Zukunft in jedem Lastwagen Standard sind.

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