Konzern

Obermann übergibt Scheck für Haiti

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Noch nie ist eine Spendenaktion erfolgreicher gewesen. In der Berliner Hauptstadtrepräsentanz konnte René Obermann einen Scheck in Höhe von 860.000 Euro an Frank-Walter Steinmeier von „Aktion Deutschland Hilft“ übergeben.

Bei der Scheckübergabe erläuterte der Vorstandsvorsitzende den Hintergrund der internen Sammelaktion der Telekom. Die Idee hierzu kam von den Mitarbeitern. Sie spendeten im Aktionszeitraum vom 15. Januar bis zum 20. Februar bei den unterschiedlichsten Aktionen mehr als 400.000 Euro für die "Aktion Deutschland Hilft".

Damit ist die Aktion die bisher erfolgreichste interne Spendensammlung der Telekom. Der Konzern hat die Summe dann auf 860.000 Euro verdoppelt, zusätzlich zu der Soforthilfe in Höhe von 100.000 Euro, die der Konzern unmittelbar nach dem Erdbeben Mitte Januar zur Verfügung gestellt hatte.

Frank-Walter Steinmeier, Fraktionsvorsitzender der SPD und Vorsitzender des Kuratoriums von "Aktion Deutschland Hilft", dankte den Mitarbeitern und sagte: "Oft ist es leider so, dass die Nachrichten nach dem ersten Schrecken weniger werden und das große Leid fast schon wieder aus dem Fokus gerät." Dass in Haiti die Not aber immer noch immens ist, bestätigte ihm Klaus Ringleb, ehemaliger T-Systems Mitarbeiter und für Malteser International in Haiti im Einsatz. Gemeinsam mit Elmar Frank von "Aktion Deutschland Hilft" berichtete er von seinen Eindrücken vor Ort. Noch immer gehe es darum, die wichtigsten Dinge wie Lebensmittel zu verteilen und Wasser- und Stromversorgungen aufzubauen. "Dass die Mitarbeiter der Telekom sich dieser schlimmen Zustände nicht nur bewusst sind, sondern Tausende Anteil genommen haben und ganz konkret mit ihrer Spende gehandelt haben, ist toll", sagte Steinmeier und garantierte den korrekten und verantwortungsbewussten Umgang mit dem Geld. Schließlich gehe es nicht nur um akute Nothilfe, sondern auch darum, den Wiederaufbau des Landes voranzutreiben.

Obermann zeigte sich stolz über das einmalige Ergebnis der Spendensammlung: "In dieser dramatischen Situation haben die Mitarbeiter ihre Herzen und Geldbörsen geöffnet. Da ist eine stattliche Summe zusammen gekommen - wir haben daher die Spendensumme gern verdoppelt."

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