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Oh du fröhliche Aus-Zeit

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Weihnachten ist die Zeit für Familie und Freunde. Was wirklich wichtig ist, rückt in den Mittelpunkt. Die beste Gelegenheit, Smartphones, Tablets und den Computer einfach mal abzuschalten und offline durchzuatmen. Auf Neudeutsch: Digital Detox. Zehn Tipps für eine entspannte Weihnachtszeit in der Familie.

Es geht darum, durch Phasen der digitalen Enthaltsamkeit Stress zu reduzieren und sich bewusst der Umwelt und seinen Mitmenschen zuzuwenden. Die Deutsche Telekom unterstützt diesen Trend. Das zeigt unter anderem der aktuelle TV-Spot mit Familie Heins. In dem kurzen Film legen die Protagonisten eine gemeinsame Gerätepause ein und feiern einen besinnlichen Heiligen Abend.

Weihnachts-Zeit ist Zeit für Familie und Freunde und da gibt es so viele gemeinsame Aktivitäten:

Beziehungen pflegen
Echte Beziehungen machen uns stark und federn Stress ab. Wer seine Liebsten persönlich trifft und nicht nur mit ihnen telefoniert oder chattet, steigert das eigene Wohlbefinden. Also, worauf warten Sie: Verabreden Sie sich, gehen sie aus, treffen Sie sich mit Freunden und Verwandten und verbringen Sie einfach eine schöne Zeit miteinander!

Kochen steigert die Lebensqualität
Ganz gleich, ob Sie lieber Teig kneten und Plätzchen backen oder Gemüse schälen und 3-Gänge-Menüs zaubern. Kochen und Backen sind Rituale, die man so oft wie möglich mit Freunden oder der Familie teilen sollte. Und spätestens wenn alle gemütlich um den Tisch herum sitzen und das frisch Zubereitete genießen, gilt absolutes Handyverbot.

Malen, Basteln, Kneten
Etwas mit den eigenen Händen anzufertigen, macht nicht nur Spaß, sondern fördert auch Fantasie und Feinmotorik. Für die Entwicklung von Kindern sind Malen, Basteln und Kneten von zentraler Bedeutung. Aber auch für Erwachsene ist Handarbeit nicht nur ein sinnvoller Zeitvertreib, sondern die selbstgefertigten Ergebnisse sind oft besonders schöne persönliche Geschenke.

Weihnachtszeit ist Kuschelzeit
Wenn es draußen friert und schneit, ist es manchmal am schönsten einfach nur daheim zu bleiben und zu kuscheln. Kinder lieben gemütliche Stunden auf dem Sofa. Musik hören, Fotoalben blättern, Geschichten lesen, Hörbüchern lauschen. Passend dazu flackern die brennenden Kerzen auf dem Adventskranz und am Weihnachtsbaum.

Weihnachtsbaum holen
Einen Christbaum selbst zu fällen, ist ein tolles Erlebnis. Wer aktiv Hand anlegen will, findet auf sogenannten Tannenhöfen oder Forst- und Waldabschnitten eine riesige Auswahl an gezüchteten Gehölzen. Häufig gibt es auch Lagerfeuer, Glühwein und Gegrilltes. So wird die Weihnachtsbaumsuche schnell zu einem winterlichen Erlebnisausflug für die ganze Familie.

Porentief abschalten und entspannen
Sauna, Dampfbad und Hamam – diese Orte sind ideal zum porentiefen Abschalten. Das warme, behagliche Ambiente sorgt außerdem für körperliche und seelische Entspannung. Zusammen sitzen, schwitzen und schwatzen wirkt wohltuend und kann in der kalten Jahreszeit bei regelmäßigem Besuch sogar das Immunsystem stärken.

Raus an die frische Luft
Tagelanges tatenloses Herumsitzen macht unzufrieden. Wer anfängt sich zu langweilen, hängt schnell wieder am Bildschirm. Ein ausgiebiger Spaziergang kann Wunder wirken: durchatmen, das Festessen verdauen und Platz für den Kuchen schaffen. Nicht nur für Kinder ist Bewegung wichtig. Ach ja, und wenn es draußen allzu ungemütlich ist, gibt’s ja immer noch das Schwimmbad.

Mit Brett und Würfel um den Tisch
Spiele bieten eine optimale Möglichkeit, miteinander zu lachen, zu verhandeln und das Wir-Gefühl zu stärken. Brett- und Kartenspiele haben eine lange Tradition. Sie können zu zweit, zu dritt oder mit mehreren Personen gespielt werden. Und was besonders schön ist: Es gibt viele Gesellschaftsspiele, die Großeltern und Enkel gleichermaßen begeistern.

Gerätezeiten regeln
Technische Geräte sind für Kinder oft die erste Wahl, um sich zurückzuziehen. Wer nicht mit den Freunden chatten, Videos gucken oder am Computer spielen darf, verbreitet schnell schlechte Laune. Sammeln Sie daher bereits vor den Feiertagen gemeinsam Ideen für Alternativen. Legen Sie die gerätefreie Zeiten dann verbindlich miteinander fest. Denn nichts ist für Kinder frustrierender als willkürliche Verbote von Erwachsenen.

Ballast abwerfen
Das Jahr neigt sich dem Ende. Viele Schränke, Regale und Schubladen sind vollgestopft. Über das Jahr hat sich so manches angesammelt. Gemeinsames Aufräumen hilft, überflüssigen Ballast loszuwerden. Warum nicht mal ein paar Stunden zusammen aufräumen, ausmisten und Platz schaffen – zum Beispiel für die neuen Geschenke.

Mehr zum Engagement der Telekom
Das Thema Digitalisierung und der sorgsame Umgang mit den digitalen Endgeräten sind der Deutschen Telekom wichtig. So bietet das Unternehmen mit der Initiative Teachtoday insbesondere Eltern und Pädagogen Hilfestellungen an, wie sie Kindern und Jugendlichen einen verantwortungsbewussten Umgang mit modernen Kommunikationsmedien vermitteln können (www.teachtoday.de).

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