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Schnelle Hilfe für die Betroffenen

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Hunderte Mitarbeiter der Deutschen Telekom sind derzeit mit Hochdruck dabei, Hochwasseropfern zu helfen und Flutschäden zu beseitigen.

So haben sie bereits tausende Telefon- und Internetanschlüsse entstört. Sie unterstützen die Arbeit der in vielen Regionen noch immer tätigen Katastrophenstäbe mit Technik. Sie tauschen kostenlos durchs Hochwasser zerstörte Router oder Entertain Media Receiver aus. Andere organisieren Spendenaktionen für Hochwasseropfer oder sind für das Rote Kreuz, das THW und andere Hilfsorganisationen im ehrenamtlichen Einsatz. Wenn die Techniker Paul Kempkens und sein Kollege Christoph Haas abends nach Hause fahren, paart sich Müdigkeit mit Nachdenklichkeit. Viele Stunden waren die beiden wieder in den Straßen von Passau unterwegs, sind von einer Tür zur anderen gegangen, um Telefon und Internetanschlüsse wieder ans Laufen zu bringen. Sie haben viele verzweifelte Menschen getroffen. Tagelang hat in Passau das Wasser meterhoch in Häusern gestanden. Kempkens und Haas haben geholfen, wo sie konnten. Sie wechselten Anschlussdosen aus, beantworteten den Hausbewohner viele Fragen, sprachen ihnen Mut zu. Keine größeren Ausfälle Ähnliches passiert derzeit in vielen Dörfern und Städten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Schleswig Holstein. Die Hilfe startet sofort dort, wo es die Wasserstände zulassen. Straße für Straße. Dazu hat die Telekom Techniker aus ganz Deutschland in die Krisengebiete geschickt. Doch noch immer sind ganze Viertel, ja ganze Dörfer nicht zugänglich.

Das Telekom-Netz hat auch während der Höchststände von Donau, Elbe oder Mulde den Fluten und dem Druck des Grundwassers getrotzt. Zentrale Elemente des Netzes konnten ausreichend geschützt werden. Mobilfunk stand überall zur Verfügung. Wenige Ausfälle von Vermittlungsstellen wurden und werden über Richtfunkstrecken oder durch spezielle Container mit mobiler Technik weitestgehend kompensiert. Über noch vorliegende Störungen in ihrer Region können sich die Bewohner in den betroffenen Gebieten im Internet informieren. Auf Wunsch schickt die Telekom Informationen zur örtlichen Lage auch direkt aufs Smartphone. Kostenloser Gerätetausch "Unser Ziel ist es, die Menschen so schnell wie möglich wieder ans Netz zu bringen", sagt Telekom Deutschland-Chef Niek Jan van Damme. In 49 Telekom Shops können Telekom-Kunden deshalb auch kostenlos ihre durch Hochwasser geschädigten Router oder Entertain Media Receiver tauschen. Und Geschäftskunden in den Hochwassergebieten, deren hauseigene IT nicht mehr funktioniert, können einen Monat lang, ebenfalls kostenlos, Rechnerkapazitäten in der Cloud nutzen. Solche Hard- und Softwarehilfe nahmen und nehmen die Betroffenen gerne an. Auch die Katastrophenhelfer vor Ort. So hat die Telekom mehr als 4200 wasserdichte Handyhüllen an Einsatzkräfte verteilt und unbürokratisch gehandelt, um die Lagezentren und Hilfsorganisationen in Turnhallen oder Bürgerhäusern sofort mit ausreichend Telefon- und Internetanschlüsse zu versorgen. Und das Unternehmen hilft Betroffenen auch finanziell. 150 000 Euro hat die Telekom auf ein Spendenkonto bei der "Aktion-Deutschland -Hilft" überwiesen. Kunden und Mitarbeiter lassen durch Spenden den Kontostand ständig anwachsen. Sie spendeten in wenigen Tagen schon mehr als 120 000 Euro.

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