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WARP3: hub:raum Krakau wählt neue Start‑ups aus

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Der Inkubator der Deutschen Telekom für Süd- und Osteuropa, hub:raum Krakau, hat gerade sein drittes Beschleunigungsprogramm für Start-ups beendet. Das als #WARP3 bezeichnete einwöchige Förderprogramm bietet ausgewählten Start-ups intensives Mentoring sowie Gelegenheiten zur Zusammenarbeit.

Nach acht Tagen gezielten Mentorings und konzentrierter Zusammenarbeit mit dem hub:raum-Team warben die Start-ups an zwei Tagen für ihre Geschäftsideen. Am Demo Day gaben die elf Start-ups aus neun europäischen Ländern 5-minütige Pitch-Präsentationen, um Zuhörer und Jury von ihren Ideen zu überzeugen. Zu der 32-köpfigen Jury gehörten Experten aus Mutterkonzern und Landesgesellschaften der Deutschen Telekom, die Mentoren, die die Start-ups im Laufe der Woche begleitet hatten, sowie weitere externe Partner. Die Start-ups wurden von der Jury anhand verschiedener Kriterien beurteilt - unter anderem Erfahrung der jeweiligen Teammitglieder, Marktpotenzial, Grad der Geschäftsentwicklung und Qualität der Pitch-Präsentation.

"Ich bin stolz auf die Fortschritte, die die Start-ups gemacht haben", so Jakub Probola, Leiter hub:raum Krakau in seiner Eröffnungsansprache. "Sie alle haben das Potenzial zur Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom, und wir haben in der letzten Woche gemeinsam mit ihnen analysiert, wie sie dieses Potenzial weiterentwickeln und optimieren können."

Weitere Auswahlrunde für die Landesgesellschaften Auf den Demo Day folgte der DT Day, an dem die Start-ups mit Experten der Landesgesellschaften zusammentrafen, um diese eingehender über ihre Geschäftspläne zu informieren und ihnen die Entscheidung über eine mögliche künftige Zusammenarbeit zu ermöglichen. Ausschlaggebend für die Auswahl ist in erster Linie die Frage, wie sich die Ideen und Lösungen in die Gesamtstrategie der Deutschen Telekom einbinden lassen.

Im Laufe des letzten Jahres haben insgesamt 36 Start-ups die drei Beschleunigungsprogramme durchlaufen. Drei davon haben bereits engere Beziehungen mit der Deutschen Telekom aufgenommen: Omnipaste, ein Start-up aus Rumänien, steht mit seiner Technologie im Bereich der Gerätesynchronisation kurz vor dem Markteintritt. Das Produkt des polnischen Start-ups Tail - ein Messgerät für die Gesundheitsdaten von Hunden - befindet sich in der Testphase und wird Anfang nächsten Jahres in die Fertigung gehen. Das dritte Startup, EcoisMe aus der Ukraine, ist dabei, bei hub:raum Krakau den Prototyp für seinen Heimgerätesensor fertigzustellen.

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