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Elpida Trizi

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Warum man sich künstliche Intelligenz eher als "erweiterte" Intelligenz vorstellen sollte

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Ein neues Jahr, ein neuer Anfang; häufig eine Gelegenheit, um sich Gedanken über die Zukunft zu machen, richtig? Mit der zunehmenden Beschleunigung im digitalen Zeitalter ist künstliche Intelligenz kein Zukunftsthema mehr, umso weniger, da ihre vielfältigen Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft bereits jetzt deutlich zutage treten. Wir haben mit Kevin Surace, Visionär und einer der führenden Innovatoren im Silicon Valley, gesprochen: Warum er der Meinung ist, dass wir künstliche Intelligenz eher als "erweiterte" Intelligenz betrachten sollen, inwieweit er sich selbst als CEO und Geschäftsmann auf künstliche Intelligenz verlassen würde, um eine Entscheidung im Vorstand zu treffen, und ob Empathie letztendlich doch ein eher menschliches Attribut bleiben wird.

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Über Kevin Surace
Kevin Surace ist einer der führenden Innovatoren im Silicon Valley. Ein Futurist und Visionär, der das erste Smartphone und den ersten digitalen Assistenten erschaffen hat. Er hat jede Branche, in der er tätig war, auf den Kopf gestellt - von der Kommunikation über künstliche Intelligenz bis hin zu sauberer Energie. Das Inc. Magazin ernannte ihn zum Unternehmer des Jahres, CNBC zum “Innovator of the Decade“, Businessweek, Fortune, Forbes und viele anderen Publikationen portraitierten ihn bereits. Er hielt Hunderte von Vorträgen und viele TED-Talks.

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