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Wearables: Von Kopf bis Fuß vernetzt

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Die Telekom setzt auf tragbare Minicomputer. Für das boomende Geschäft mit Uhren, Fitness-Armbändern, Datenbrillen, Kopfhörern oder Hörgeräten sehen Experten bis 2018 überdurchschnittliche Wachstumsraten.

Wearables sind für das Unternehmen zudem ein Weg, um seine bestehenden Dienste und Plattformen wie Smart Home, Gesundheit, Messaging oder mobiles Bezahlen weiter zu entwickeln. "Wearables zeigen uns eindrucksvoll, was in Zukunft alles möglich sein wird", so Thomas Kiessling, Chief Product und Innovation Officer der Telekom. "Diese ganz neuen Geräteklassen machen deutlich, dass man nicht erst etwas aus der Tasche holen muss, um ins Internet zu kommen. Und wir werden in Zukunft sicher nicht mehr nur die Finger benutzen, um zu telefonieren oder Musik zu hören."

Was jetzt schon möglich ist Welche Anwendungen Wearables heute schon in verschiedenen Situationen bieten und was in Zukunft möglich sein wird, hat die Telekom auf ihrem Forum "Wearables Innovation Network" am 1. Dezember in Bonn vorgestellt. Im gleichen Rahmen präsentierten die Partner adidas, Bayer, Garmin, Samsung, Sony, runtastic und BMW ihre neuesten Produkte aus den Bereichen Fitness, Gesundheit, "Home & Live" und Automotive. Auch mehr als zehn internationale Start-Ups zeigten auf dem Forum ihre innovativen Wearable-Entwicklungen. Vom Stirnband für die mentale Fitness bis zum Halsband für den Hund, das die Gesundheitswerte misst und den Fitnessplan erstellt, war alles dabei.

Alltagsassistenten mit Potenzial Überzeugende Beispiele für Wearables-Technologien aus Medizintechnik, Diagnose und Therapie gibt es viele. Im Gesundheitsbereich (Fitness und Wellness) haben die intelligenten Sensoren schließlich ihren Siegezug angetreten. Inzwischen beweisen sie sich auch zu Hause (Smart Home) und im Auto (Automotive) als clevere Assistenten mit Potenzial. Wearables werden immer mehr Bereiche des Alltags erobern und vor allem erleichtern.

Mehr Lebensqualität Was für ein Plus an Lebensqualität bietet Diabetikern beispielsweise eine implantierte Insulinpumpe, die den lebenswichtigen Insulinbedarf nicht nur exakt berechnet, sondern auch zielgenau verabreicht. Im Gesundheitssektor ermöglicht der Einsatz von smart Glasses Ärzten nicht nur den Zugriff auf und die Bestätigung von klinischen Daten am Patientenbett, sondern auch Remote Coaching bei Live-Operationen mittels Augmented Reality. So kann die Datenbrille beispielsweise dem Operateur visualisieren, wo er sein Instrument ansetzen bzw. einen Schnitt ausführen muss.

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