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Zu den Anschlägen von Paris

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Die Telekom trauert um die Opfer der Anschläge von Paris. Im Telekom-eigenen sozialen Netzwerk veröffentlichte der Vorstandsvorsitzende Timotheus Höttges eine Stellungnahme. Lesen Sie das Schreiben in Auszügen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich bin nach wie vor fassungslos und tief traurig wegen der feigen Anschläge von Paris. Angesichts der Ausmaße geht es mir vermutlich wie Ihnen: Man kann es nicht begreifen und sucht nach Erklärungen um zu verstehen, was nicht zu verstehen ist. Nach jetzigem Kenntnisstand sind keine Mitarbeiter der Deutschen Telekom unter den Opfern. Das ist aber nur ein schwacher Trost, angesichts der großen Opferzahl.

Wie Sie vielleicht wissen, bin ich ein überzeugter Anhänger der europäischen Idee. Sie hat uns Freiheit und Wohlstand gebracht, ihr Motor sind gute deutsch-französische Beziehungen. Schon seit meinen Jugendtagen habe ich immer eine besondere Nähe zu Frankreich und den Franzosen verspürt. Ich spreche die Sprache, war viele Male dort. Regelmäßig bin ich bei den deutsch-französischen Unternehmertreffen zu Gast. Unsere Freunde von Orange sind uns wichtige Geschäftspartner. Umso betroffener machen mich die Anschläge und das schreckliche Ausmaß jetzt.

Wie immer in solchen Situationen ist es für die Betroffenen wichtig, dass man Freunde hat, auf die man sich verlassen kann und die einem Trost spenden. Viele von Ihnen tun das auf unterschiedliche Art und Weise: In den sozialen Netzwerken oder bei spontanen Trauerkundgebungen.

Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen, dass Extremismus in unsere Gesellschaft keinen Platz hat und bekunden wir unsere Solidarität mit unseren französischen Freunden.

Es grüßt Sie nachdenklich
Tim Höttges

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Chers collègues,

Je reste sans voix et en grande peine suite aux lâches attentats perpétrés à Paris. Face à l'ampleur de cet événement, je pense que nous partageons les mêmes sentiments : un désarroi total et une recherche de réponses pour essayer de comprendre l'incompréhensible. Selon nos dernières informations, aucun employé de Deutsche Telekom n'est à déplorer parmi les victimes. Une bien maigre consolation face au nombre important de victimes. 

Comme vous le savez peut-être, je suis un fervent partisan de l'idéal européen, ce même idéal qui nous a apporté liberté et prospérité et dont le moteur sont les bonnes relations franco-allemandes. Déjà dans ma jeunesse, j'ai toujours ressenti une grande proximité envers la France et les Français. Je parle la langue et me suis rendu à de nombreuses reprises dans le pays. Je suis également régulièrement invité aux rencontres entrepreneuriales franco-allemandes. Nos amis de chez Orange sont des partenaires commerciaux importants. Voilà pourquoi je me sens d'autant plus concerné par les attentats perpétrés et les conséquences terribles qui s'en suivent. Comme toujours dans ce genre de situation, il est essentiel pour les personnes touchées d'être entourées par des amis sur lesquels elles peuvent compter et qui leur apportent du réconfort. Beaucoup d'entre vous le font à leur propre manière : sur les réseaux sociaux ou par des manifestations de soutien spontanées.

Envoyons tous ensemble un message fort pour montrer que l'extrémisme n'a aucune place dans notre société et pour manifester notre solidarité envers nos amis français.

En vous remerciant d'avance,
Tim Höttges

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