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Alleskönner M2M

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Wenn Logistiker die Route eines Containers auf hoher See in Echtzeit über ein Web-Portal verfolgen, ein gestohlenes Solarmodul weltweit bis auf zehn Meter genau geortet werden kann oder der Servicetechniker von München aus einen Kompressor in Abu Dhabi steuert, dann ist Machine-to-Machine-Kommunikation, kurz M2M, im Spiel.

 Unter M2M verstehen Experten den automatisierten Informationsaustausch zwischen Endgeräten wie Maschinen, Automaten, Fahrzeugen oder Containern untereinander oder mit einer zentralen Leitstelle. Berechnungen der Analysten von Machina Research zufolge wird der weltweite Umsatz mit Geräten, Modulen, Services und Datentarifen bis zum Jahr 2022 auf gut 1,2 Billionen US-Dollar steigen. Die Machine-to-Machine-Kommunikation gehört damit zu den Technologien mit dem größten Wachstum.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten
M2M ist heute aus vielen Wirtschaftsbereichen nicht mehr wegzudenken: von Logistik und Automotive über Energie, Gesundheit und Handel bis hin zum öffentlichen Sektor. Denn M2M vereinfacht Arbeitsabläufe, verschlankt Prozesse und ermöglicht vollkommen neue Geschäftsmodelle. Dass die Anzahl möglicher Anwendungen praktisch unbegrenzt ist, zeigen die folgenden Beispiele aus dem vernetzten Alltag. So gibt es Autos, die in einem Carsharing-Pool nicht nur ihre Position, sondern auch gleich noch ihren Kilometer- und den Tankfüllstand übermitteln. Oder Rauchmelder, die selbstständig die Feuerwehr im Brandfall informieren. Für Privathaushalte steigen dagegen Sicherheit und Komfort - etwa durch M2M-Lösungen zur medizinischen Fernüberwachung oder durch intelligentes Home Management.

Von erfassten Daten zu intelligenten Aktionen
Die Deutsche Telekom zählt mit ihrer langjährigen Erfahrung heute zu den international führenden Anbietern im Bereich M2M und sieht in der Machine-to-Machine-Technologie ein zentrales Wachstumsfeld. Das Angebot der Telekom reicht von M2M-SIM-Karten und flexiblen Datentarifen über Verwaltungsplattformen bis hin zur umfassenden Beratung und Umsetzung von Komplettlösungen aus einer Hand. Um den branchenspezifischen Anforderungen gerecht zu werden, arbeitet sie gemäß der Konzernstrategie mit kompetenten Partnern zusammen, die wiederum Spezialisten auf ihrem Gebiet sind.

Klare Wettbewerbsvorteile
Die so entwickelten Lösungen bieten den Kunden einen Mehrwert, den diese für ihren Geschäftserfolg nutzen können. Denn intelligente Lösungen erfassen nicht nur Daten. Sie übersetzen diese zudem in brauchbare Informationen, bewerten sie und stoßen daraus abgeleitet intelligente Handlungen von Maschinen an. Diese verhindern beispielsweise, dass sensible Güter während des Transports oder der Lagerung verderben, abhanden kommen oder ihr Ziel zu spät erreichen. Spediteure beispielsweise, die diese Risiken dank M2M deutlich verringern und sich durch eine lückenlosen Dokumentation von Regressansprüchen befreien können, verschaffen sich somit klare Wettbewerbsvorteile im hart umkämpften Markt.

Leistungsstarker Technologiemix für beste Konnektivität
Grundlage für das M2M-Angebot bildet das leistungsfähige Netz der Telekom. Die Telekom bietet ihren Kunden stets den für ihre Lösung bestmöglichen Netzzugang und verfolgt dabei eine „Multi Access Strategie“. Je nach Anforderung kommen bei M2M Lösungen der Telekom unterschiedliche Übertragungswege zum Einsatz – Funktechnologien wie 3G oder 4G, Festnetzverbindungen oder aber lokale Netzwerke mit mittlerer Reichweite wie Powerline oder W-LAN. Die Telekom punktet neben der technologischen Kompetenz und der hervorragenden Konnektivität zudem bei der Systemintegration beim Kunden.

Internationale Erreichbarkeit durch Kooperation
M2M ist ein globales Geschäft, für das die Telekom bestens aufgestellt ist. Um internationale Erreichbarkeit zu gewährleisten, unterhält die Deutsche Telekom ein Roamingnetz mit 550 Roaming-Partnern. Zudem bildet sie mit Orange, TeliaSonera, Telecom Italia, Bell Canada, SoftBank und Swisscom die Global M2M Association (GMA). Ziel der führenden Mobilfunkanbieter aus Europa, Asien und Nordamerika ist es, neben der Servicequalität auch die Standards für M2M-Kommunikation zu verbessern. Dank Zusammenschlüssen wie diesem sind Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbranchen in der Lage, M2M-Lösungen europa- oder gar weltweit problemlos einzusetzen.

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