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Maßgeschneiderte Cloud

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Ein Mittelständler in der Wolke: Der Sensoren-Hersteller Fraba ist seit zehn Jahren überzeugter Cloud-Nutzer. Auch das E-Mail-System kommt aus der Datenwolke: So können die Mitarbeiter effizienter arbeiten. Und da auch die Sicherheit der Daten gewährleistet ist, kann sich das Unternehmen ganz aufs Kerngeschäft konzentrieren.

„Wir können nur weiter bestehen, wenn wir uns weiterentwickeln und neue Ideen haben. Dieses Motto hat Fraba als absoluter Spezialist in einem sehr kleinen Markt erfolgreich gemacht.“ Davon ist Jörg Paulus, Prokurist bei dem 1918 gegründeten Kölner Unternehmen, überzeugt. Deshalb setzt der Hersteller von Sensoren und digitalen Drehgebern auch in Sachen IT auf innovative Konzepte. Und bezieht Software, Server und Netzinfrastruktur seit zehn Jahren von professionellen Anbietern aus der Cloud. Die E-Mail-Lösung stellt die Telekom mit ihrem Produkt Microsoft Exchange Online 2010®. „Wir wollten ein State-of-the-Art-Produkt einsetzen“, so Paulus. Jetzt liegen Anwendung und Daten in der TelekomCloud – so können die Fraba-Mitarbeiter auch mobil mit Laptop oder Smartphone darauf zugreifen. Ein wichtiger Aspekt für den Mittelständler: Die Telekom speichert alle Daten von Fraba aus-schließlich in eigenen Rechenzentren mit deutschem Standort. Und garantiert damit die höchsten Sicherheitsstandards weltweit.

Sicher mobil kommunizieren
Sicherheit bedeutet für Fraba auch hohe Verfügbarkeit des E-Mail-Systems: „Ein Ausfall kann uns richtig Geld kosten“, betont Prokurist Paulus. Sein Unternehmen hat daher mit der Telekom Service Level Agreements vereinbart, die eine Verfügbarkeit der E-Mail-Plattform rund um die Uhr sowie definierte Zeiträume für Wartungen und Updates garantieren. Die Postfächer haben eine Kapazität von 25 Gigabyte – genug Platz um Produktpläne und Präsentationen zwischen den Standorten in Europa, den USA und Singapur auszutauschen. Auch hier geht es um Ausfallsicherheit: Die sensiblen Daten werden über redundante Internetanbindungen verschickt und regelmäßig automatisch auf einen zweiten Telekom-Server gespiegelt. Zusätzlich speichert Fraba einen Teil der E-Mails revisionssicher in seinem CRM-System.

Sicherheit hat auch etwas mit Übersichtlichkeit zu tun, weiß Paulus: „Man braucht ein Tool zur Administration. Sonst verliert man den Überblick.“ Aus diesem Grund erhalten Anwender und Firmen, die Services aus der TelekomCloud beziehen, mit dem Cloud Manager eine kostenlose webbasierte Administrations- und Nutzeroberfläche. Fraba kann hier den Speicherplatz-status der Postfächer kontrollieren und neue Postfächer mit wenigen Klicks einrichten. Übersichtlich bleiben auch die Kosten: Fraba zahlt nur, was es tatsächlich beauftragt hat.

Die Cloud – einfach wie Strom aus der Steckdose
Die Telekom übernahm auch die Migration der Daten vom alten ins neue E-Mail-System. Sie exportierte innerhalb eines Wochenendes Daten von 80 Postfächern mit einer Größe von bis zu einem Gigabyte über das Internet. „Die Migration hat die Telekom sehr gut und transparent gemanagt“, so Paulus. „Wichtig war uns auch, dass die Telekom eine offene Schnittstelle bereitgestellt hat und uns immer über alle Schritte informiert hat.“

Fraba bleibt also bei seiner positiven Einstellung gegenüber Cloud-Services: „Cloud Computing ist heute viel einfacher als noch vor ein paar Jahren“, weiß Paulus. „Man muss keine aufwendigen Outsourcing-Verträge mehr abschließen, sondern kann die Buchung innerhalb kürzester Zeit erledigen – fast so einfach wie beim Strom aus der Steckdose. Genau so haben wir uns die Cloud gewünscht.“

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