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SMART HOME – schon heute wohnen wie in der Zukunft

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Mehr Sicherheit, weniger Energiekosten und zusätzlicher Komfort: Smart Home liegt im Trend und wird nach Meinung von Experten bald in viele deutsche Häuser und Wohnungen einziehen. Ein Angebot, das die vielen Anforderungen und Wünsche der Verbraucher erfüllt, ist SMART HOME der Telekom.

Das Zuhause gegen Einbrecher sichern, Energiekosten senken und mit einem Klick auf das Smartphone dem Wohnzimmer Kinoatmosphäre verleihen – intelligentem Wohnen mit Smart Home gehört die Zukunft: Rund eine Million deutsche Haushalte werden im Jahr 2020 smarte Geräte im Einsatz haben, prognostiziert das Beratungsunternehmen Deloitte. Damit würde sich die Anzahl der Smart Homes innerhalb von sieben Jahren mehr als verdreifachen. Ende 2013 zählte Deutschland gerade einmal 315.000 intelligent vernetzte Privathaushalte.

Dass Smart Home bei den Verbrauchern beliebt ist, zeigt auch das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Danach interessieren sich 71 Prozent der deutschen Online-Haushalte für das vernetzte Zuhause. In Anbetracht der vielen Möglichkeiten verwundert die Popularität der neuen Technik nicht. Ganz oben auf der Wunschliste der Verbraucher steht das Thema Sicherheit, wie aus der Studie "Ready for Take-off? – Smart Home aus Konsumentensicht" von Deloitte und der Technischen Universität München hervorgeht. Demnach sind 38 Prozent der Befragten an smarten Alarmanlagen interessiert oder wollen diese im nächsten Jahr anschaffen. Nicht ganz ohne Grund, wie eine aktuelle Statistik zeigt: Etwa alle drei Minuten steigen in Deutschland Diebe in eine Wohnung ein – insgesamt mehr als 152.000 Einbrüche zählte die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2014. Das ist der höchste Stand der letzten 15 Jahre. Die meisten Einbrüche ereigneten sich nach Angabe des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft dabei tagsüber zwischen 10 und 18 Uhr.

Sicherheit auch bei Abwesenheit
Abhilfe gegen Langfinger schafft SMART HOME der Deutschen Telekom. Damit sichern Anwender ihr Zuhause vor ungebetenen Besuchern per Videokamera, Bewegungsmelder, Alarmsystem oder Tür-/Fensterkontakt. Wird beispielsweise während der Abwesenheit der Bewohner die Terrassentür geöffnet, löst der Tür-/Fensterkontakt die Außensirene aus und die Video-kamera startet mit der Aufzeichnung. Außerdem erhalten die Besitzer eine Alarmmeldung auf das Smartphone, ihre Smartwatch oder in ihren Pkw, wenn dieser über das Infotainmentsystem BMW ConnectedDrive verfügt. Per Handy oder aus dem Auto schalten sie sich so direkt auf ein Kamerabild, kontrollieren die Lage und verständigen im Notfall Nachbarn oder die Polizei. Die Aufnahmen werden zudem im Telekom Mediencenter in der Cloud gespeichert und können somit auch im Nachhinein abgerufen werden.

Aber auch bei Feuer- und Wasserschäden informiert das intelligente Zuhause den Bewohner. Werden Rauch- oder Wassermelder in Abwesenheit der Nutzer ausgelöst, bekommen diese eine Nachricht auf ihr Smartphone. Bewohner, die zu Hause sind, machen die Melder über ein akustisches Signal auf den Notfall aufmerksam. Schließlich werden bei Hausbränden mehr als 70 Prozent der Opfer nachts im Schlaf überrascht. Sobald Rauchmelder installiert sind, sinkt die Opferzahl. In Schweden und den USA, wo seit Jahren eine Rauchmelderpflicht gilt, reduzierte sich die Zahl der Opfer um 50 Prozent.

Kinoatmosphäre per Fingertipp
SMART HOME erhöht aber auch den persönlichen Komfort, verbessert die Energiebilanz und spart Kosten. Mit dem Lichtsystem Philips Hue oder Osram Lightify erzeugen Nutzer die unterschiedlichsten Lichtstimmungen. Mit wenigen Fingertipps auf dem Smartphone schalten sie Lampen an, aktivieren vorab festgelegte Lichtkompositionen für das Abendessen oder aktivieren die stimmungsvolle Kinoatmosphäre für den Filmabend.

Mithilfe von Heizkörperthermostaten definieren Anwender Heizprofile und legen fest, dass etwa nur morgens und abends geheizt wird, wenn die Bewohner anwesend sind. Per App lässt sich die Heizung außerdem von unterwegs steuern – zum Beispiel auf dem Heimweg von der Arbeit. Aber auch im Zusammenspiel mit weiteren smarten Geräten sind die Thermostate praktisch. Fensterkontakte, die mit einem Heizkörperthermostat gekoppelt sind, helfen dabei, den Energieverbrauch zu senken. Ist das Fenster zum Lüften offen, regelt sich die Heizung automatisch herunter. Beim Stromsparen helfen zudem Zwischenstecker, Wandtaster und die SMART HOME App. Mit einem Zwischenstecker schalten Anwender beliebige Elektrogeräte ein oder aus oder messen den Stromverbrauch, um unbekannte Stromfresser zu identifizieren. Mit einem Wandtaster deaktivieren die Nutzer beim Verlassen des Hauses oder der Wohnung alle nicht benötigten Elektrogeräte mit nur einem Klick. Eine ähnliche Funktion bietet auch die SMART HOME App. Aktivieren Nutzer die Situation "Abwesend", regeln sie mit einem Fingertipp die Heizung herunter und schalten alle nicht benötigten Elektrogeräte aus – sofern dies vorab definiert wurde.

Situationen bieten individuelle Steuerungsmöglichkeiten
Das Festlegen von solchen Situationen ist eine der Stärken der Telekom SMART HOME App. Dabei definieren die Anwender, welche Komponenten in welcher Form intelligent zusammenspielen. Die Situationen können aktiv durch die Anwender selbst, durch ein Ereignis wie das Auslösen eines Tür-/Fenster-kontaktes oder aber per Uhrzeit gestartet werden. So können sich die Nutzer morgens mit einem vorab festgelegten Szenario wecken lassen, bei der beispielsweise um sechs Uhr die Lieblingsmusik erklingt, die Lampen langsam heller werden, die Rollläden hochfahren und die Kaffeemaschine in der Küche bereits den Kaffee aufbrüht.

Trotz dieser vielen neuen Möglichkeiten hat das Trendthema Smart Home ein Manko: Bislang fehlt ein einheitlicher Standard. Kauft ein Nutzer das Smart Home-System eines Anbieters, kann er oftmals nur dessen Funktionen und Lösungen nutzen, diese aber nicht mit Produkten anderer Hersteller kombinieren. Gerade im intelligenten Zusammenspiel von vielen Komponenten liegt jedoch der Mehrwert von Smart Home. In Anbetracht des Dschungels an unterschiedlichen Protokollen und Systemen, verlieren Interessenten schnell den Überblick. Verbraucher sollten hier auf Systeme setzen, die übergreifend kompatibel sind und somit eine langfristige Investitionssicherheit bieten.

Hohe Kompatibilität
Diese Kompatibilität zu Produkten anderer Hersteller bietet SMART HOME der Telekom. Das Angebot basiert auf der QIVICON Smart Home-Plattform, die mehrere Funkstandards vereint. Die Schnittstelle des Systems ist die QIVICON Home Base, die an den Router des heimischen Netzwerks angeschlossen wird und per Funk mit allen angeschlossenen Geräten kommuniziert. In der Standardversion arbeitet die Home Base mit dem Funkprotokoll HomeMatic. Das System lässt sich jedoch um weitere verbreitete Protokolle wie etwa ZigBee erweitern. Dazu wird ein Funkstick an einem der vier USB-Steckplätze der Home Base angebracht. Die Steuerung der Komponenten der verschiedenen Partner nehmen Benutzer direkt in der SMART HOME App vor. "Neben den zahlreichen Komponenten wie Rauchmeldern oder Heizkörperthermostaten lassen sich mit der SMART HOME App Partnerangebote wie die Videokameras von D-Link, Hausgeräte von Miele oder die Lichtsysteme von Philips Hue sowie Osram Lightify direkt steuern", sagt Wolfgang Metze, Bereichsleiter Segment Management Consumer bei der Telekom. "Das Angebot wird ständig ausgebaut und erweitert", sagt Metze.

Flexibel und günstig dank Funksystem
Neben der Integration von Produkten verschiedener Hersteller besitzt SMART HOME noch weitere Vorteile: Das System arbeitet funkbasiert. Funksysteme sind deutlich günstiger als kabelgebundene Lösungen und sie lassen sich wesentlich flexibler einsetzen. Anwender erweitern das Smart Home-System flexibel nach Bedarf, ohne Wände aufreißen und umständlich Kabel verlegen zu müssen. Damit ist SMART HOME auch ideal einsetzbar in Altbauten oder Mietwohnungen. Zieht man nach ein paar Jahren um, wird das Equipment einfach abgebaut und eingepackt – und kommt im neuen Zuhause wieder zum Einsatz. Den Einbau der meisten Komponenten können Verbraucher zudem selbst vornehmen – ohne einen Handwerker beauftragen zu müssen.

Rund drei Dutzend unterschiedliche Komponenten bietet SMART HOME bereits. Von A wie Außensirene über K wie Kamera bis W wie Wassermelder decken diese viele Funktionen im vernetzten Haushalt ab. Dabei wird das Angebot mit neue n Geräten und intelligenten Verknüpfungen kontinuierlich erweitert.

Telekom garantiert Sicherheit
Smart Home-Lösungen sollten jedoch nicht nur intuitiv steuerbar und vielseitig sein, auch die Sicherheit wird immer wichtiger. Die Telekom verarbeitet und speichert personenbezogene Informationen deshalb in deutschen Rechen-zentren nach den strengen deutschen Datenschutzbestimmungen. Nutzungsdaten – wie Informationen zu Heizungsprofilen – werden auf der Home Base gespeichert. Allein der Kunde kann auf diese Daten zugreifen. Dass aber auch die Home Base besten Schutz bietet, zeigt ein Test der AV-Test GmbH. Der unabhängige Anbieter von IT-Sicherheitstests hat der Home Base, "sehr guten Schutz" bescheinigt. Die Plattform bietet nach Aussagen der Tester eine sichere Kommunikation, schützt sehr gut gegen Zugriffe von außen und verhindert so eine Manipulation durch Externe.

Infokasten: So funktioniert SMART HOME der Telekom
Voraussetzung für die Nutzung von SMART HOME der Telekom ist die Grundausstattung bestehend aus QIVICON Home Base und dem SMART HOME Dienst, einer 24-monatigen Nutzungslizenz mit vollem Funktionsumfang für die SMART HOME App. Die Home Base ist die Schnittstelle des Systems und vernetzt Komponenten wie Kameras und Bewegungsmelder. Sie kann per Netzwerkkabel an jedem handelsüblichen Router mit dem Internet verbunden werden – unabhängig vom Telekommunikationsanbieter. Das Herzstück von SMART HOME ist die intuitiv bedienbare SMART HOME App. Sie ist für alle Smartphones mit den Betriebssystemen Android sowie iOS erhältlich und greift über das Internet auf die Home Base zu. Fahrer der Marke BMW, die in ihrem Wagen über ConnectedDrive verfügen, können die Telekom App mithilfe ihres Smartphones in die Bedienoberfläche des Fahrzeugs einbinden. Außerdem ist die App auch für Smartwatches von Apple und Samsung verfügbar. Die Grundausstattung kann je nach Bedarf der Anwender mit Angeboten für Sicherheit, Energiesparen und Komfort erweitert werden.

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