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WLAN TO GO weltweit: Egal wohin Sie reisen - Ihr WLAN ist schon da

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Mit der Telekom und WLAN TO GO auch in London, Paris oder an der Copacabana kostenlos im Netz surfen: Telekom Kunden erhalten mit WLAN TO GO Zugang zu rund 19 Millionen HotSpots weltweit.

Das Prinzip ist einfach: Das eigene heimische WLAN mit anderen Nutzern teilen und dadurch weltweit kostenlosen Zugang zu anderen WiFi-Spots erhalten. Dazu braucht man nichts weiter als einen IP-Internetanschluss der Telekom und einen Telekom Router (Speedport W 724V, Speedport Neo oder Speedport Hybrid), der dann zwei separate WiFi-Signale erstellt - eines für den eigenen privaten Internetzugang sowie ein öffentliches Signal für andere Nutzer im Umkreis. Datenschutz und Komfort haben dabei oberste Priorität.

Die Deutsche Telekom rollt den WLAN-Teppich aus. Bis zum Jahr 2016 sollen bundesweit mehr als 2,5 Millionen neue Hotspots für das größte WLAN-Netz Deutschlands sorgen. Basis für das Angebot WLAN TO GO ist die Partnerschaft mit dem spanischen Unternehmen Fon. Mit derzeit rund 19 Millionen Spots unterhält Fon das größte WLAN-Netz der Welt.

Die Telekom bietet mit zwölf Millionen Breitbandanschlüssen und mehr als 20.000 öffentlichen HotSpots ein enormes Potenzial, um die weltweit größte WLAN-Community auch in Deutschland zu etablieren und ihren Kunden das weltweite kostenlose Surfen zu ermöglichen. WLAN TO GO lässt sich bei der Einrichtung des Telekom Routers unkompliziert und ohne Zusatzkosten für den Kunden aktivieren.

In Ländern wie Großbritannien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Kroatien haben sich viele Kunden dem Community-Gedanken verschrieben. Sie teilen ihren Breitbandanschluss bereits mit anderen Usern und erhalten so weltweit Zugang zu Millionen kostenloser WiFi-Spots. Für Sportfans lohnt sich der Blick nach Südamerika: In Brasilien hat Fon eine große WLAN-Community.

WLAN TO GO-Mitglieder der Telekom können so bei den Olympischen und Paralympischen Spielen auch an der Copacabana umsonst im Netz surfen und ihre Freunde in der Heimat via Facebook und Twitter mit den neuesten Infos versorgen. Und auch die Telekom-Ländergesellschaften in Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Slowakei und Ungarn tragen dazu bei, die Fon-Gemeinschaft weiter zu stärken.

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