Verantwortung

Im Zentrum der Abwehr

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Die Angreifer im Netz sind den Opfern oft mehr als einen Schritt voraus. Mit dem Cyber Defense Center verschafft sich die Deutsche Telekom gegenüber den Angreifern einen Vorteil: Die neue Schaltzentrale ist in der Lage, Cyberangriffe deutlich früher zu erkennen, als dies bisher möglich war.

Die Telekom setzt dafür auf eine Reihe intelligenter, neuer Analysewerkzeuge, die Angriffe in der Infrastruktur selbst aufdecken, aber auch Hinweise auf Attacken in der öffentlichen Diskussion auf Twitter verfolgen. Herzstück des Cyber Defense Centers wird ein Werkzeug, das anhand definierter Suchparameter gezielt Verhaltensmuster, die auf einen Cyberangriff verweisen, erkennt. Diese Untersuchung in Echtzeit ermöglicht es, im Fall einer Attacke schnell Gegenmaßnahmen einzuleiten.

"Beim Schutz vor Cyberangriffen ist es wie beim Autofahren: Anschnallen und TÜV-Plakette sind Pflicht, vorausschauendes Fahren und die Verkehrslage im Blick haben sind die Kür, die einen sicher am Ziel ankommen lässt. In diesem Sinne setzen wir heute nicht mehr nur auf Prävention, sondern immer stärker auf Analyse", sagte Thomas Tschersich, Leiter Group Security Deutsche Telekom.

Betrieben wird das neue Zentrum vom Telekom Cyber Emergency Response Team (CERT). Es beobachtet und analysiert Cybervorfälle weltweit und entwickelt Gegenmaßnahmen.

T-Systems entwickelt aus dem Abwehrzentrum heraus neue Security-Dienste für Großkunden. Diese erweitern das bisherige Angebot unter dem Titel "Advanced Cyber Defense".

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