We care for our Planet

Verantwortung

We care for our Planet: Telekom forciert Klima- und Umweltschutz

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Auch wenn die Telekom bereits seit den Neunzigerjahren eine Vorreiterrolle beim Thema Klimaschutz einnimmt, markiert das Jahr 2020 den Beginn eines noch ausgeprägteren Engagements: Seit Anfang des Jahres hat die Telekom ihre Unternehmensstrategie um den Zusatz „Verantwortung leben“ erweitert. Diese Erweiterung schreibt fest, dass bei geschäftlichen Entscheidungen die gesellschaftlichen und ökologischen Konsequenzen von Beginn an beachtet werden. 

Um neben den gesellschaftlichen auch den ökologischen Faktoren gerecht zu werden und deren Integration im Konzern noch weiter zu forcieren, gibt es ein eigens geschaffenes Programm: We care for our Planet. Dieses trägt mit dafür Sorge, die eigenen Klimaziele, welche einen aktiven Beitrag zum Erreichen des 1,5-Grad-Ziels des Pariser Klimaabkommens leisten, zu erreichen.

Die Programmdauer ist zunächst für zwei bis drei Jahre angesetzt. „Es geht hierbei darum, die Klima- und Umweltschutzthemen, bei denen wir im Konzern schon seit Jahren engagiert sind, noch enger zusammenzubringen und auszuweiten: Weg von Einzelzielen hin zu einer ganzheitlichen Betrachtung, die wir in zehn Initiativen vorantreiben“, erklärt die Programmverantwortliche Melanie Kubin-Hardewig.

We care for our Planet: Telekom forciert Klima- und Umweltschutz

We care for our Planet: Telekom forciert Klima- und Umweltschutz.

Die Mischung macht´s

Die zehn ausgewählten Initiativen sind das Ergebnis eines langen Auswahlprozesses aus einer Liste von über 40 möglichen Themen und Bereichen. Besonders wichtig war es dabei, eine Mischung aus Themen mit Kundenbezug und jenen mit Bezug zum internen Betrieb zu finden.

Personalvorständin Birgit Bohle freut sich besonders darüber, dass so viel Input der Mitarbeiter*innen in die Auswahl eingeflossen ist. „Tausende haben sich in Workshops und Umfragen Gedanken über die gesellschaftliche Verantwortung unseres Unternehmens gemacht“, so Bohle.

Infolgedessen kümmert sich WC4OP jetzt etwa um eine grünere Kundenerfahrung bei der Telekom, setzt auf zirkuläre Geschäftsmodelle und nachhaltige Verpackungen der eigenen Endgeräte. 

Damit dies für den Kunden in Zukunft direkt erkennbar und transparent ist, haben wir das "we care" Label entwickelt. Das Label legt seinen Fokus auf zwei unterschiedliche Bereiche, "Umwelt" und "Digitale Teilhabe". Gekennzeichnet werden Angebote mit positivem Beitrag zu mehr Klima- und Ressourcenschutz sowie zu sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen in der digitalen Welt.

Doch nicht nur nach Richtung Kunde tut sich einiges, auch die internen Prozesse verbessern sich: Dabei gibt es ein vielfältiges Spektrum an Aufgaben in den Bereichen Energie-, Ressourcenmanagement, Wiederverwertbarkeit, Wirtschaftlichkeitsberechnung unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten im Zusammenhang der Netzwerk- und IT-Infrastruktur. Auch die Nachhaltigkeit in unseren Bürogebäuden und die Vermeidung der Verschwendung von Ressourcen steht im Fokus.

So viel wie nötig, so wenig wie möglich

Jeder sogenannte Workstream umfasst wiederum mehrere Sub-Workstreams, sodass in Summe bereits über 150 Personen direkt oder indirekt an WC4OP beteiligt sind. Zudem sind über die „Green Pioneers“-Bewegung über 230 Kolleg*innen im Konzern daran beteiligt, selbigen durch Graswurzel-Initiativen Stück für Stück ein wenig grüner zu machen. 

Da bedarf es natürlich eines gewissen Überblicks. „Wir möchten eine Mischung aus notwendiger Steuerung und Transparenz mit viel Freiraum und wenig Bürokratie. Die Segmente arbeiten also möglichst autark, von uns werden sie unterstützt durch Themenpaten, sogenannte Co-Leads“, erklärt Kubin-Hardewig.

Der Anfang ist gemacht

Auch wenn alle Workstreams gleich gewichtet sind, unterscheiden sie sich jedoch durchaus in der Komplexität der Umsetzung. Viele der Workstreams haben bereits erste Erfolge erzielt. 

So tragen die Shop-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen jetzt Kleidung nach Umweltstandards, es gibt bald Tüten aus recyceltem Plastik und der Papierverbrauch konnte bereits um mehrere Dutzend Tonnen reduziert werden. 

Intern setzt man bei Prozessen wie der Gehaltsabrechnung, Krankmeldungen oder Reisekostenabrechnungen verstärkt auf digitale Prozesse und spart dadurch massiv Ressourcen.

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