Verantwortung

Engagement für "Klima, Kunden und Bildung"

  • Teilen
    2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen.
  • Drucken
  • Text vorlesen

Die Deutsche Telekom setzt sich für nachhaltiges Wirtschaften, Klimaschutz und bessere Bildung ein. Das bekräftigte der Vorstandsvorsitzende René Obermann im Rahmen der dritten Utopia-Konferenz in Berlin.

"Die drängenden Fragen bei den Themen Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit wird man nur mit und nicht gegen die Wirtschaft lösen", erklärte René Obermann. "Die Telekom ist als Wirtschaftsunternehmen Vorreiter und leistet nachhaltig einen Beitrag für Klima, Kunden und Bildung." Als ein Beispiel nannte der Vorstandsvorsitzende das "Cloud Computing" bei dem Kunden Rechenleistung und Speicherplatz aus dem Netz beziehen. Der Kunde spart teure IT-Infrastruktur und zugleich sinken Strombedarf und CO2-Emissionen. Die Telekom sei hier einer der Marktführer und wolle in diesem Bereich weiter stark wachsen, so Obermann.

Ziel der Utopia-Konferenz ist es, ein gemeinsames Forum für Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Medien zu schaffen. Ideen und Impulse sollen vernetzt werden, um neue Lösungsansätze für Umwelt- und Klimaschutz und eine soziale Gesellschaft zu entwickeln. "Wir wollen der Utopia-Konferenz einen noch stärkeren interaktiven Charakter verleihen und sie zu einer Art Workcamp für nachhaltige Entwicklung zu machen", erklärte Gründerin Claudia Langer. Neben René Obermann zählten auch die Menschenrechtsaktivistin Bianca Jagger, der deutsche Schauspieler Hannes Jaenicke sowie Renate Künast, Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, zu den Referenten.

Mit über 70.000 Mitgliedern ist Utopia die größte Internet-Plattform für nachhaltigen Konsum in Deutschland. Seit April 2010 kooperiert die Telekom mit der Organisation und hat sich als erstes DAX-30-Unternehmen zum so genannten "Changemaker-Manifest" bekannt. In dieser freiwilligen Selbstverpflichtung beschreibt der Bonner Telekommunikationskonzern in zehn Kategorien sowohl konkrete Ziele als auch Maßnahmen für eine nachhaltige Unternehmensführung. So sind zum Beispiel Themen wie Abfallvermeidung, Energieeffizienz, Klimaschutz oder auch soziale Verantwortung hinterlegt.

FAQ

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung der Website {js_accept}akzeptieren{js_accept} Sie die Verwendung von Cookies. Weitere Informationen finden Sie hier.