Verantwortung

Hilfe für die Opfer des Taifuns „Haiyan“

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Die Telekom hat 50.000 Euro Soforthilfe für die Opfer des verheerenden Wirbelsturms „Haiyan“ auf den Philippinen bereitgestellt.

"Haiyan" hat auf den Philippinen verheerende Zerstörungen und unermessliches Leid hinterlassen. Fast zehn Millionen Menschen sind nach jüngsten Angaben der Vereinten Nationen von den Auswirkungen des Taifuns betroffen. Es fehlt an Trinkwasser, Nahrung, Medikamenten und Unterkünften. Die derzeit wichtigste Aufgabe der Hilfsorganisationen besteht darin, sich Zugang zu den betroffenen Gebieten zu verschaffen. Das heißt: Schutt zu beseitigen, damit die Hilfsgüter zu den Menschen transportiert werden können.

Um den Menschen vor Ort zu helfen, benötigen die Hilfsorganisationen dringend Geld. Die Telekom hat als Soforthilfe 50.000 Euro an den langjährigen Kooperationspartner "Aktion Deutschland hilft" überwiesen, dem 22 deutsche Hilfsorganisationen angeschlossen sind. Für die Mitarbeiter wurde ein Spendenkonto beim Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ eingerichtet. "Der Taifun Haiyan hat die Menschen auf den Philippinen mit unvorstellbarer Wucht getroffen. Es ist uns ein Anliegen, in dieser Notsituation schnell und unbürokratisch zu helfen", sagt Gabriele Kotulla, Vice President Corporate Responsibility.

Schon in der Vergangenheit hatte der Konzern das Bündnis „Aktion Deutschland hilft“ in Katastrophenfällen finanziell unterstützt, unter anderem 2010 zugunsten der Erdbebenopfer in Haiti oder beim Hurrikan Katrina in New Orleans 2005.

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